Japan2010 Tag 12: Tokyo – Asakusa,Odaiba


Am frühen Morgen ging es weiter von Yokohama nach Tokio, der letzten Etappe dieser Reisetour. Geplant war einige Stadteile von Tokio näher kennenzulernen und dort wichtige Sehenswürdigkeiten hautnah zu erleben. Unser erster Stop war dabei Asakusa. Nachdem wir im Hotel unser Gepäck abgegeben haben, ging es auch schon zu Fuß auf die Strasse, um einerseits die Gegend zu erkunden und herauszufinden, wo es etwas essbares gab und wie weit die U-Bahn-Stationen entfernt waren. Doch das Ziel unseres 1. Tages in Asakusa war der Bootssteg von „Tokyo Cruise“. Von dort ging es dann auf dem Flußweg nach Odaiba, um die für uns sehr bekannte Wangan Police Station zu besuchen und dort eine kleine Shopping-Tour zu machen. Das Wetter war zwar nicht mehr so gut wie bei unserer Ankunft, aber trocken, was unserem Tatendrang sehr entgegenkam, so daß wir die künstliche „Insel“ in einem vormittag und nachmittag gut erkunden konnten. Für den Rückweg entschieden wir uns dann doch die Monorail zu nehmen. Diese ist von Odaiba nach Shimbashi komplett automatisiert heisst ohne Fahrer, gut für den David der dadurch die komplette Fahrt von der ersten Reihe aus mit seinem Camcorder aufzeichnen konnte.

Einer der wohl schönsten Stadteile Tokios ist Asakusa. Der älteste buddistische Tempel Tokios, der Senso-ji in Asakusa, ist besonders durch seine Einkaufsstrasse und die riesige Laterne (chochin) am Eingang zur Tempelanlage. Diese befindet sich in mitten des geschäftigen Einkaufsviertels und es vergeht kein Tag wo an diesem Ort Ruhe einkehrt. Er ist nicht nur ein spiritueller Ort, sondern auch eine Sehenswürdigkeit, die man unbedingt gesehen haben muß, wenn man Tokio besucht.

Anm. von Alex:
Odaiba selbst ist auf jeden Fall bei schönen Wetter einen Besuch wert. Jedoch sollte man sich etwas festes dort vornehmen, weil man dort sehr viel Wegezeit opfern kann durch reines erkunden der Gegend.
Asakusa ist eine schöne Gegend mit historischen alten Charakter. Grösster Wermutstropfen dort ist leider, das dies auch alle ausländischen Touristen wissen, und dementsprechend ist die Gegend übervölkert damit.

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