Japan2010 Tag 04: Kyoto & Hiroshima

7:30Uhr Gyoen Imperial Park
Nach dem wir unser Gepäck eingepackt und danach gefrühstückt hatten, war es Zeit einen Spaziergang durch Park zu machen in dem sich auch das ehemalige kaiserliche Anwesen befindet.Dieser befand sich direkt vor unserem Hotel. Dabei mußten wir feststellen, daß sich der Park über ein riesiges Gelände erstreckte, und das „Anwesen“ dadurch recht klein wirkte was natürlich nicht stimmt.

Anm von Alex: Im Jahr 2000 war ich schon mal auf dem Anwesen des Kaisers selbst, aber leider im Schnellverfahren, weil mir eine bestimmte Person keine Zeit dafür lies. Auf jeden Fall werd ich dies noch einmal mit David zu gegebener Zeit wiederholen.

11:16Uhr
Gegen Mittag ging es dann mit dem Shinkansen von Kyoto über Shin Oasaka
nach Hiroshima. Auf der Fahrt durften wir dann einige deutschsprachige Touristen erleben, die sich leider nicht wirklich an das Reiseland angepasst hatten und dadurch bei den japanischen Mitreisenden und besonders auch uns negativ auffielen. Es ist wirklich schade, das es einige Touristen gibt, die den meisten interessierten Touristen einen schlechten Namen geben.
Angekommen in Hiroshima ging es sofort zum Hotel, welches sich wenige hundert Meter vom Ausgang des Hauptbahnhofs befand. Dort angekommen, wurden erst einmal die Anmeldeformularitäten abgewickelt und nach Abgabe unseres Gepäcktrolleys ging es erst einmal auf Erkundungstour, um das Hotel. Wobei wir zur erst, aufgrund meines großen Interesses in Einkaufszentren, bei einem Einkaufszentrum direkt gegenüber des Hauptbahnhofes in Hiroshima, ankamen. Dort waren wir fasziniert von der Fülle an Produkten, die es in Japan gibt. Wenn man sich noch nie mit japanischen Lebensmitteln, insbesondere dem Obst und dem Gemüse beschäftigt hat, wird man dort viele Dinge entdecken, die einem sehr surreal und exotisch vorkommen.

Nach einem wirklich langen anstrengenden Spaziergang entschieden wir uns erst einmal zurück ins Hotel zu gehen und dort ins Hotelzimmer einzuchecken. Das Hotelzimmer war zwar kleiner als in Kyoto, aber dafür heller und organisierter. Wir vermissten zwar die Sessel und das Sofa, aber da wir vorhatten die meiste Zeit eh außerhalb des Hotels zu verbringen, ist das doch zu verschmerzen.

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