Archiv der Kategorie: j2017

j2017-11-23 Tokyo => Germany

Aktivitäten:
Rückflug nach Deutschland

Kommentar von David:
Augrund der geplanten Rückreise, war die Nacht diesmal etwas kürzer und morgens ging es wie geplant schnell und zügig zum Flughafen, wo wir unsere Gepäck abgaben und uns auf den Weg durch die Sicherheitskontrolle machten, die diesmal deutlich länger dauerte als sonst, sodaß wir leider diesmal nicht sehr viel Zeit zum umschauen hatte. Wie wir im Sicherheitsbereich feststellen mußten, hätten wir diese lieber vorne im Terminal verbringen sollen. Die Auswahl, war doch sehr eingeschränkt, obwohl ich noch ein paar Sorten KitKat mit Alex kaufen konnte.

Um wenigstens die Lounge auszunutzen, ging es danach auch sofort in die ANA Lounge, die sich als gemütlich herausstellte und wir stärkten uns dort mit etwas zu trinken und zu Essen. Die Auswahl war zwar nicht wie in einem Restaurant, doch lecker und reichhaltig. Karaage, Curry, Reis, Misosuppe, Kartoffelecken, Salat, Onigiri, Sushi, etc.

Kurz vor dem Start des Boarding waren wir dann auch am Gate und warteten auf das Boarding. Da es doch noch dauerte, düste ich nochmal los und kaufte noch etwas für meinen Vater und meinen Bruder. Nikka Whiskey.

Der Flug selber verlief ohne größere Vorkommnisse. Ich kam dazu mir 3 Filme anzuschauen, von denen die ersten beiden auch von Alex gesehen wurden.

Gintama (2017) – IMDb

Orginalverfilmung des Mangas bzw. Anime. Außerirdische greifen Japan in der EDO Zeit an und gewinnen den Krieg, sodaß die Samurai sich neue Arbeit suchen müssen, da Schwerter verboten sind.

Uchiage hanabi, shita kara miru ka? Yoko kara miru ka? – IMDb

Schöne Verfilmung eines sehr alten japanischen Filmes aus 1993. Norimichi und seine Schulfreunde wollen herausfinden ob Feuerwerk flach oder rund ist. Doch dann muß sich Norimichi entscheiden für seine Freunde und seine Angebetete.

This Is Not What I Expected (2017) – IMDb

Ein sehr interessanter romantischer FIlm mit Takashi Kaneshiro und Dongyu Zhou. Tolpatschige Köchin trifft exzentrischen obsesziven Unternehmer, die nur eigentlich nur ihre Liebe zu gutem Essen verbindet.

Pünktliche Ankunft in München, wo wir schon wieder durch eine Sicherheitskontrolle und dann auch noch das Terminal wechseln mußten. Dann kam auch noch die Verspätung des Fliegers von Lufthansa hinzu. Jedoch kamen wir dann gesund in Hannover an.

Kommentar von Alex:

Wie bei jedem grossen Flug konnte ich vorher nicht richtig schlafen. Da packen zuvor war auch sehr umfangreich(ca 35kg) und angeschlagen mit leichter Erkältung fing der Tag morgen kurz vor 8Uhr an mit kleinen Frühstück und packen der noch notwendigen Utensilien. David wollte gerne noch den Zug vor 10Uhr nehmen den wir aber nicht mehr schaffen konnten, zwecks Schlepperei und aus checken aus dem Hotel.
Ca 9:45Uhr auf dem Weg zur Station Oshiage(nur ca 300-500m bis zum Bahngleis,ich mit Trolley Rucksack,2ten Rucksack am Trolley und eine Tüte voll Gepäck)
10:19Uhr fuhr der nächste Rapid zum Airport Haneda ein der auch recht leer noch war für japanisch Verhältnisse. Angekommen am Airport gleich ein Koffer Trolley geschnappt und schiebend weiter zum Checkin bei ANA. Sicherheitscheck und Immigration dauerte nur ca 30min. Nach einem kurzen Rundgang für DutyFree Zeugs ging es in den Lounge Bereich bei ANA um uns nochmal zu stärken.(ca11:45)
Fast pünktlich zum Boarding um 12:20Uhr musste David nochmal los um noch etwas jap. Whisky zu kaufen. 12:45Uhr war Abflug vorgesehen was auch fast pünktlich eingehalten wurde.
nach einem „kurzen Flug“ in der Premium Economy von ca 12h waren wir auch schon in München um auf unseren  Transferflug in die Heimat zu warten. Diese wurde nochmals verkürzt durch eine Passkontrolle in die EU und ein weiteren Sicherheitscheck. Dadurch wurden die knapp 90min Wartezeit auf knapp 30min verkürzt. Wäre da nicht die kleine Verspätung der LH Maschine wären wir 19:20Uhr zu Hause wurde das ganze nochmal um 20min verlängert weil es so schön war.
ALso wieder einmal nur knapp 18h unterwegs, und wieder zu Hause^^ Kurz ausgepackt und ab ins Bett  …

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
3km
Schritte

 

Tagesmenu:
ANA Lounge und ANA Flugessen.

j2017-11-22 Tokyo

Aktivitäten:
Einkaufs Odysee in Tokyo  . . .

Kommentar von David:
Was tut man nicht für gute Freunde. Der Tag sollte eigentlich früh in Harajuku losgehen. Jedoch durch widrige Umstände landeten wir in einem Zug in die gegengesetzte Richtung, so daß wir 1 Stunde später in Harajuku ankamen, wo wir laut Internet eine großen DAISO finden sollten. Wie sich herausstellte, war dieses mit der kleinste DAISO, den wir bisher gesehen habe. Kleiner ist nur noch der in SOLAMACHI beim Sky Tree. Dann ging es nach Shibuya zu einem One Piece Store, der für Fans sehr viel Merchandiese vorrätig hielt. Da Alex leider nicht das vorfand was er suchte, entschied ich mich dazu Toyko Tower zu besuchen, da sich dort ein weiter Shop befindet. Aber auch dort hatte Alex kein Glück. Damit war schon der halbe Tag weg. Daher zurück ins Hotel. Ein bißchen packen und dann nach Kinchicho, wo sich der größte uns bekannte DAISO befindet. Dort fanden wir dann auch einige Dinge. Der Abend war eigentlich geplannt etwas zusammen Essen zu gehen, aber auch hier waren widrige Umstände am Werk, sodaß ich alleine nach Asakusa fuhr, kurz beim Don Quixote war und dann zurück zum Solamachi ging. Im Endeffekt aß ich leider ein Teriyaki Burger, was meiner Stimmung nicht wirklich half.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km
Schritte

Tagesmenu:
Supermarkt für Alex leider

Kommentar von Alex:
Einerseits natürlich notwendig, andererseits ein Fluch, das man noch soviel einzukaufen hat. Wenn ich etwas ändern möchte in Zukunft, dann noch am letzten Tag etwas einzukaufen. Ausserdem machte jetzt langsam meine Erkältung keinen Halt mehr so das ich doch recht angeschlagen von einen Ort zum nächsten taumelte. Leider hat auch das unseren Abend etwas „versauert“ weil wir eigentlich noch schön essen gehen wollten zum Abschluss. Das hätte ich wirklich gerne getan, aber mein Appetit hielt sich in Grenzen und verlangte nach sinvolles und möglichst ohne weitere Wegstrecken vom Hotel entfernt.

 

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km
Schritte

 

Tagesmenu:
t

j2017-11-21 Tokyo

Aktivitäten:
Akiba, Yokohama,Ameyokocho

Kommentar von David:
Da wir noch einige Besorgungen vorhatten, ging es morgens nach dem Aufstehen nach Akihabara, wo Alex und ich uns trenten und er auf seine Such-Tour ging, während ich im Yodobashi ein paar Kleinigkeiten einkaufte. Nachdem wir unsere Besorgungen erledigt hatten, ging es nach Shin-Yokohama zum Ramen Museum. Geplant war hier zwei verschiedene Ramenrestaurants zu besuchen, jedoch war ich schon nach unserem ersten Restaurant satt. SUMIRE. Bei weitem die besten Ramen, die ich bisher gegessen habe. Besser als Ichiran, welche ich schon richtig lecker fand in Kagoshima letztes Jahr.

Danach kurz noch nach Ameyokocho, um Kit Kat zu kaufen.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km
Schritte

Tagesmenu:
Ramen

 

j2017-11-20 Tokyo

Aktivitäten:
Kappabashi, Asakusa

Kommentar von David:
Die Planung für diesen Tag, lief anders als geplant. Wenigstens war der Vormittag so wie er eigentlich geplant war. Ein langer ausgiebiger Spaziergang durch Kappabashi, dem Ausstattungsviertel für private und professionelle Köche. Hier gibt es wirlich alles, von Messern zu Porzellan zu Verpackungsmaterialien, Lebensmitteln und auch Möbeln für Restaurants. So verging die Zeit leider wie im Fluge und wir entschieden uns den Tag nicht mit der Fahrt nach Yokohama zu beenden, sondern in Asakusa nach einem leckeren Eis den Don Quixote zu besuchen, um dort Lebensmitel einzukaufen für zu Hause. Dann ging es schnell ins Hotel, einräumen und Abends in das Einkaufszentrum Solamichi, wo wir uns ein paar Shops ansahen. TV Charakter Shop, Süßigkeiten Laden und Ghibli Shop. Zwischenzeitlich besuchten wir auch den deutschen Weihnachtsmarkt, der Bratwurst, Glühwein, Stollen, aber auch Zwiebelsuppe und Krabbensuppe bot. Der Höhepunkt, ist aber die weihnachtliche Beleuchtung des Areals welches im Eingangsbereich von Solamichi startet und sich um das Gebäude und die Außenbereiche zieht. Mit vielerlei Möglichkeiten sich abzulichten mit oder ohne Sky Tree im Hintergrund.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km: 18,67
Schritte: 23.311

Tagesmenu:
Jonathans Family Restaurant (Alex: Curry Udon, David: Hähnchen Teriyaki, Makrelle)

Kommentar von Alex:
Kappabashi ist immer einen Besuch wert wenn man was für die Küche übrig hat ausser essen natürlich. Der Eisshop in Asakusa hätte ich gerne getestet wenn es mir nicht ohnehin langsam nicht mehr so gut ging. Ausserdem war es auch nicht mehr so warm draussen für ein Eis.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km
Schritte

 

Tagesmenu:
t

j2017-11-19 Tokyo

Aktivitäten:
Akihabara, Besuch von Freunden

Kommentar von David:
Der heutige Tag startete mit einem Besuch von Akihibara. Wo wir wieder einmal zu wenig Zeit eingeplant hatten. Leider wurde ich weniger fündig, dagegen konnte Alex für eine seiner Lieblingsserien etwas Merchandiese kaufen. Dann ging es auch schon nach einer Portion Ramen und Gyoza zu Freunden und ihrem Neugeborenen. Nachdem wir den ganzen Nachmittag versucht haben uns auf den aktuellen Stand zu bringen, ging es zu einem lokalen Izakaya „Come On“, welches regelmäßig im Fernsehen gezeigt wird. Das Lokal kann auf Youtube gefunden werden, da es riesige Portionen bietet, für den kleinen Geldbeutel. Aber vorsichtig. Die Portionen bestehen auch aus viel Salat. Für 3 Gerichte haben wir ca. 1.200 Yen bezahlt und es über die Hälfte übrig geblieben. Nach einem geselligen Abend und einem herzerfrischenden Abschied des iranischen Wirtes, ging es wieder zurück in Hotel.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km: 10,69
Schritte: 13.352

Tagesmenu:
Ramen & Izakaya

Kommentar von Alex:
Da ich nicht wusste was mich erwartet fingen wir unseren Tag an wie immer.
Der Einkauf war diesmal sehr spezifisch, aber leider merke ich immer wieder das
ich in Japan kleine Geschäfte oder Orte die ich noch einmal besuchen möchte doch sehr schwer zu finden sind. Gerade wenn man eben nicht Kanjis lesen kann oder nicht weiss wie dieser heisst oder aussah. Witzigerweise habe ich trotzdem nur an der Innenaustattung einer dieser kleinen Läden wiedergefunden ohne mein Navi^^ (Auch wenn sie leider nicht den speziellen Gundam hatten den ich gesucht hatte)

Der Besuch bei der Familie J. war dann doch mal eine schöne Abwechslung für mich.
Das Izakaya am Abend war dann der passende Abschluss.(Nur nochmal solange auf dem Boden Sitzen muss ich dann doch nicht)

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km
Schritte

 

j2017-11-18 Tokyo

Aktivitäten:
Bic Camera in Shinjuku, Nakano Broadway, Uobei in Shibuya, Mega Don Quixote in Shibuya, Sunshine City in Ikebukuro, Book Off Ikebukuro,

Kommentar von David:
Shopping Spree, anders kann man diesen Tag nicht beschreiben. Besucht haben wir an diesem Tag einen der größten Bic Cameras. Danach ging es zu einer Anime Tour durch Nakano Broadway. Immer eine gute Idee. Diesmal wurden wir aber gestoppt von Mitarbeitern von JR, die eine Befragung durchführten, die ich gerne mitmachte, dadurch kamen Alex und ich mit den beiden netten Mitarbeiter ein bißchen ins Gespräch. Als Geschenk gab es einen Kugelschreiber der Universität Meiji und einen Shinkansen Magneten, worüber ich mich sehr gefreut habe.

Der Spaziergang durch Nakano Broadway war eine Odyssey durch die Anime/Manga-Geschichte, wobei auch viele Figuren aus westlichen Zeichentrickfilmen. Die vielen Shops bieten vom Original Cels über Figuren, Soundtracks, DVDs, Blu-Rays, Mangas, Fotobücher, aber auch vielerlei Merchandise aktueller Serien, wie z. B. Aufkleber, T-Shirts, Stifte, Anhänger, Wallscrolls, etc.

Hier nach trieb mich der Hunger zu einem uns bekannten Sushi Kaiten in Shibuya, wo Alex und ich sogar unter 1.300 Yen satt wurden. Man merkt, daß wir nicht mehr soviel Essen benötigen. Der Mega Don Quixote, war wie auch alle anderen Shops die wir von dieser Kette besucht haben, voll mit allerlei Krims Krams, aber auch Produkten und Lebensmitteln des täglichen Gebrauchs. Man ist immer wieder überrascht, was es alles gibt. Im Gegensatz zu einem Ramschladen, hat Don Quixote eine gute Mischung aus günstigen- und Markenprodukten. HIer findet sich alles von Alkohol bis Pflegeprodukte, von Taschen bis USB-Kabel und von Süßwaren zu Spielwaren. Also ein Muss für einen Besuch.

Danach ging es nach Shinjuku, wo ich feststellen mußte, daß ich zu schnell asozierte hatte und wir nach Ikebukuro fahren mußte, da dort sich der Sunshine City befindet. Dort angekomnen mußten wir leider feststellen das im J-World Tokyo der Shop innerhalb des Freizeitparks befand und wir erst einmal hätten Eintritt zahlen müssen. Gleiches galt auch für den Food Park darunter. Jedoch wurde der Trip durch ein Konzert innerhalb des EInkaufszentrum versüßt. Hier muß ich noch herausfinden wie der Künstler heißt. Es war Musik im latein amerikanischen Stil mit japanischen Texten.

Um einen würdigen Abschluß für den Tag zu finden ging es in den nahegelegenen Book Off, wo wir noch einge interessante CDs erstehen konnten.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km: 17,15
Schritte: 21.340

Tagesmenu:
Sushi

Kommentar von Alex:
Tja der Tag fing schon etwas chaotisch mit dem Bic Camera an und ziehte sich nach Nakano weiter so fort.

Auch diesmal musste ich mir einige Gundam anschauen um zu überlgen ob ich nicht vielleicht doch noch einen in meiner Sammlung „brauche“ ^^

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km
Schritte

j2017-11-17 Himeji => Tokyo

Aktivitäten:
Fahrt nach Tokyo, Ameyokocho, Kappabashi

Kommentar von David:
Um zeitlch früh in Tokyo anzukommen, sind wir diesmal früh aufgestanden, um auch das Frühstück im Toyoko einmal auszukosten. Mit Reis, Misosuppe, Tsukemono, Karaage, Brötchen, Salat und Croissants und einem deutschen Diätfruchnektar war das Frühstück sehr leicht und bekömmlich. Das nette Personal sorgte auch regelmässig für Nachschub.

Die Fahrt nach Tokyo war lang und leider kamen uns diesmal die Sitze doch etwas klein vor.

Angekommen in Shinagawa fuhren wir mit der Metro und einmal umsteigen nach Oshiage, um im Hotel einzuchecken, was auch problemlos klappte, da es schon fast 14 Uhr war und ich dieses schon angekündigt hatte. Diesmal hat man uns im obersten Geschoß des Gebäudes untergebracht, so daß die SIcht auf den Tokyo SkyTree diesmal um einiges schöner war.

Nachdem wir uns frisch gemacht hatten ging es nach Ueno, um den kombinierten Metro / Subway Pass für die nächsten Tage zu besorgen. Wir mußten leider feststellen, daß die Touristinformation vom letzten Jahr nicht mehr existiert und sich die Möglichkeit das Ticket zu kaufen nur noch im Metrobahnhof befande, den wir nach einem Spaziergang über Ameyoko und nach einer kleinen Odysse auch fanden.

Danach ging es nach Kappabashi, wo auch schon einige der Geschäfte geschlossen waren. Also kurz noch zum Don Quixote, um nach Kit Kat zu gucken und zum Solamichi, wo ich eigentlich mit Alex Sushi essen wollte, Leider war es gerade die Zeit, wo man in Schlange anstehen, mußte und so entschieden wir uns Alternative S zu wählen. S wie Supermarkt, der sich bei uns im Hotelgebäude im Erd- und Untergeschoß befindet. Hier kaufte ich 4 Äpfel und 6 Mandarinen (Mikan) für ca. 1.000 Yen ein.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km: 17,21
Schritte: 21.486

Tagesmenu:
t

Kommentar von Alex:
WIe gewohnt in Tokyo war die Fahrt wie immer etwas langwieriger als die anderen Fahrten wie auch der Tranfer ins Hotel. Da wir nichts genau geplant hatten lief so einiges nicht ganz gerade, was aber auch nicht verwunderlich war. Den Besuch in Kappabashi wiederholen wir an einen anderen Tag.

 

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km
Schritte

 

Tagesmenu:
t

j2017-11-16 Himeji

Aktivitäten:
Burg Himeji, Sorakuen

Kommentar von David:
Der heutige Tage stand fasst ganz und gar im Zeichen der Burg Himeji. Morgens ging es kurz nach Öffnung in die Burg, die man vollständig nur ohne Schuhe betreten durfte und es wurde einem sogar erlaubt bis in die oberste Ebene der Burg zu gehen und die Aussicht zu genießen. Die Anlage befindet sich in einem sehr gepflegten Zustand und da die Burg auf einer Anhöhe gebaut ist, gibt es vielerlei Möglichkeiten von nah und fern Fotos zu machen. Aufgrund der Herbstfarben entschieden wir uns den benachbarten Garten Sorakuen zu besuchen und den Garten im Herbst zu fotografieren. Der Besuch war diesmal kürzer, da wir unter anderem den Kräutergarten nicht besichtigten, sondern gleich zum nächsten Garten gingen.

Aufgrund des doch kühlen Wetters kehrten wir bei einem Udon-Restaurant ein „Menme“ und genoßen heiße Udon Nudeln. Dann ging es erst einmal zurück ins Hotel, da wir die abendliche LIchshow der Burg gegen 18 Uhr besuchen wollten. Hunderte von Menschen war dann auch vor Ort und sahen sich die Lichtshow an, die sich nach ca. 3 Minuten wiederholte.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km: 22,71
Schritte: 28.361

Tagesmenu:
Udon

Kommentar von Alex:
Himeji Castle ist wirklich ein Besuch wert, auch wenn ich persönlich nicht so ein Fan von sowas bin. Aber wenn man überlegt wie alt diese Burg schon ist, komplett aus Holz usw. gebaut. Ist schon beeindruckend was da damals schon geschaffen wurde.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km
Schritte

 

Tagesmenu:
t

j2017-11-15 Osaka => Himeji

Aktivitäten:
Fahrt nach Himeji, Besuch von zum Ber Shosha

Kommentar von David:
Nachdem wir uns aus dem Bett geschält hatten, ging es kurz danach zum Bahnhof um nach Himeji zu fahren. Die kurze Fahrstrecke, sorgte dafür, daß wir kurz nach unser Ankunft schon eingecheckt hatten im Hotel und uns auf dem Weg zum Berg des letzten Samurais oder besser in Japan bekannt unter dem Namen Berg Shosha machten. Eine halbe Stunde vom Bahnhof mit Bus entfernt und eine kurze Strecke mit der Seilbahn und schon ist man auf dem Berg. Das Kombiticket bekommt man hierfür direkt am Busbahnhof.

Für Bergsteiger ist diese Strecke kein Problem, da sie sehr hügelig ist und viele kleine und große Tempel / Schreine beherbergt. Am Anfang der Strecke zum ersten Punkt befinden sich links und rechts von der Strecke Statuen, meist von Buddha in vielerlei unterschiedlichen Positionen. Nachdem man am Ticketschalter einen Betrag von 500 Yen (mit Busticket 1.000 Yen) gespendet hatte, konnte man sich überall auf dem Berg die verschiedenen Gebäude ansehen und meist auch betreten. Die Ruhe und die Herbstfarben sind eine Reinigung für Geist und Seele und sorgten bei uns dafür, daß wir die doch leicht anstrengende Strecke, ohne größere Probleme hinter uns bringen konnten. Unterwegs gab es deshalb auch ein Softeis mit Yuzu-Geschmack, welches uns sehr mundete, auch einem netten Herren, mit dem wir ins Gespräch kamen, der seit vielen Jahre in Japan lebt und auch Führungen von Himeji macht, Taro Starbuck.

Spät Nachmittags ging es zurück zum Hotel, ins Hotelzimmer und danach noch eine kleine Runde zu einem Kaiten-Sushi, der seit über 35 Jahren in Himeji existiert. Hier nach hatten wir noch Lust etwas zu unternehmen und wir fuhren noch zu einem Book Off, der zwei Stationen vom Bahnhof Himeji entfernt lag. Hier fanden wir beide viele schöne Soundtracks.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km: 19.19
Schritte: 23.961

Tagesmenu:
Kaiten-Sushi

Kommentar von Alex:
Ja die Fahrt nach Himeji war doch recht anstrengend mit 34min Fahrzeit^^
Mount Shosha war für mich persönlich das Highlight überhaupt. Nicht weil dort u.a Drehort für den letzten Samurai war nein. Einfach die Umgebung die Ruhe trotz der Besucher(kaum ausländische Touristen)

Wenn man mal abschalten will, ein sehr guter Ort dafür. Leider nicht ganz soviele Sitzgelegenheiten auf dem Weg.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km
Schritte

 

Tagesmenu:
t

j2017-11-14 Osaka

Aktivitäten:
Kaiyukan, Namba

Kommentar von David:
Aufgrund des angekündigten Regenwetters hatten wir frühzeitig entschieden heute das lokale Aquarium zu besuchen. Dort angekommen, fanden wir schnell heraus, das wir nicht die Einzigen mit der Idee waren und wir etwas anstehen mußten.

Das Aquarium beherbergt eine Vielzahl von Spezies und der Rundgang im Gebäude ist gut aufgebaut, sodaß man einige der Lebewesen über und unter Wasser beobachten kann. In der Mitte des Aquariums befindet sich ein riesiger Tank, der kleine, große und riesige im Wasser lebenden Wesen beherbergt. Überall gibt es Sitzgelegenheiten, sodaß man sich diese in aller Ruhe ansehen kann und vielleicht auch den ein oder anderen neuen Freund machen kann, wie wir an einem der Tanks sehen konnten. Er konnte nicht oft genug an uns vorbeischwimmen und gucken. Das beherbergt außer Fischen, auch Penguine, Otter, Delfine, Wallrösser und auch einen Bereich wo man einige der Tiere anfassen kann. Interessant ist auch der Aquarium eigene Shop, der unzählige Produkte enthält. Vom Plüschtier, über das eigene Plastik Mini Aquarium, zu Bildern, Unterlagen, Stiften und auch vielerlei Stofftiere.

Nachdem wir einige Stunden im Aquarium verbracht hatten, kamen wir zum Ende und stellten fest, das wir langsam etwas essen sollten. Zusammen mit Alex entschied ich mich für Kushiage, ja zum 2. Mal. Diesmal aber in einem Restaurant im angrenzenden Einkaufszentrum, welches dort All-You-Can-Eat anbot, ähnlich wie das vom Sonntag, jedoch hier fritierte man die Stäbchen am Tisch selber. Alle Zutaten wurde bereitgestellt am Tisch oder im Buffetbereich. Für Alex und mich unser erstes Erlebnis dieser Art, welches zu einem lustigen und kulinarischen Event dadurch wurde.

Am Schluß des Tages ging es nach Dotombori zu einem Book Off, da wir bisher noch gar nicht groß in diesen unterwegs gewesen waren. Leider war die Auswahl doch nicht so groß wie erhofft, daher entschieden wir uns einen weiteren aufzusuchen mit einer ähnlichen Ausbeuten. Den restlichen Abend verbrachten wir dann mit einem langen Gang zum Bahnhof Osaka, einem Besuch bei Nanas Green Tea (lecker) und der angeschlossenen Rückfahrt zu Hotel.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
20,21km
Schritte 25.240

Tagesmenu:
Kushiage DIY & Nanas Green Tea

Kommentar von Alex:
Der Besuch des Kaiyukan war mal wieder eine nette Abwechslung.
Für jeden ist etwas dabei. Doch muss man bei einen Besuch darauf gefast sein das auch einige Schulklassen und Kindergärten dies besuchen. Es gibt aber genug „Ausweichplätze“ um erstmal
entspannt einfach mal die verschiedenen Meeresbewohner zu beobachten.

Zum Tema Kushiage kann ich nur sagen das ich genötigt das gleich wieder zu machen.

Erfahrung das mal selbst zu machen war aber schön. Auch wenn man es natürlich selbst nicht ganz so gut hin bekommt wie die Köche.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km
Schritte