Archiv der Kategorie: Kansai

j2017-11-15 Osaka => Himeji

Aktivitäten:
Fahrt nach Himeji, Besuch von zum Ber Shosha

Kommentar von David:
Nachdem wir uns aus dem Bett geschält hatten, ging es kurz danach zum Bahnhof um nach Himeji zu fahren. Die kurze Fahrstrecke, sorgte dafür, daß wir kurz nach unser Ankunft schon eingecheckt hatten im Hotel und uns auf dem Weg zum Berg des letzten Samurais oder besser in Japan bekannt unter dem Namen Berg Shosha machten. Eine halbe Stunde vom Bahnhof mit Bus entfernt und eine kurze Strecke mit der Seilbahn und schon ist man auf dem Berg. Das Kombiticket bekommt man hierfür direkt am Busbahnhof.

Für Bergsteiger ist diese Strecke kein Problem, da sie sehr hügelig ist und viele kleine und große Tempel / Schreine beherbergt. Am Anfang der Strecke zum ersten Punkt befinden sich links und rechts von der Strecke Statuen, meist von Buddha in vielerlei unterschiedlichen Positionen. Nachdem man am Ticketschalter einen Betrag von 500 Yen (mit Busticket 1.000 Yen) gespendet hatte, konnte man sich überall auf dem Berg die verschiedenen Gebäude ansehen und meist auch betreten. Die Ruhe und die Herbstfarben sind eine Reinigung für Geist und Seele und sorgten bei uns dafür, daß wir die doch leicht anstrengende Strecke, ohne größere Probleme hinter uns bringen konnten. Unterwegs gab es deshalb auch ein Softeis mit Yuzu-Geschmack, welches uns sehr mundete, auch einem netten Herren, mit dem wir ins Gespräch kamen, der seit vielen Jahre in Japan lebt und auch Führungen von Himeji macht, Taro Starbuck.

Spät Nachmittags ging es zurück zum Hotel, ins Hotelzimmer und danach noch eine kleine Runde zu einem Kaiten-Sushi, der seit über 35 Jahren in Himeji existiert. Hier nach hatten wir noch Lust etwas zu unternehmen und wir fuhren noch zu einem Book Off, der zwei Stationen vom Bahnhof Himeji entfernt lag. Hier fanden wir beide viele schöne Soundtracks.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km: 19.19
Schritte: 23.961

Tagesmenu:
Kaiten-Sushi

Kommentar von Alex:
Ja die Fahrt nach Himeji war doch recht anstrengend mit 34min Fahrzeit^^
Mount Shosha war für mich persönlich das Highlight überhaupt. Nicht weil dort u.a Drehort für den letzten Samurai war nein. Einfach die Umgebung die Ruhe trotz der Besucher(kaum ausländische Touristen)

Wenn man mal abschalten will, ein sehr guter Ort dafür. Leider nicht ganz soviele Sitzgelegenheiten auf dem Weg.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km
Schritte

 

Tagesmenu:
t

j2017-11-14 Osaka

Aktivitäten:
Kaiyukan, Namba

Kommentar von David:
Aufgrund des angekündigten Regenwetters hatten wir frühzeitig entschieden heute das lokale Aquarium zu besuchen. Dort angekommen, fanden wir schnell heraus, das wir nicht die Einzigen mit der Idee waren und wir etwas anstehen mußten.

Das Aquarium beherbergt eine Vielzahl von Spezies und der Rundgang im Gebäude ist gut aufgebaut, sodaß man einige der Lebewesen über und unter Wasser beobachten kann. In der Mitte des Aquariums befindet sich ein riesiger Tank, der kleine, große und riesige im Wasser lebenden Wesen beherbergt. Überall gibt es Sitzgelegenheiten, sodaß man sich diese in aller Ruhe ansehen kann und vielleicht auch den ein oder anderen neuen Freund machen kann, wie wir an einem der Tanks sehen konnten. Er konnte nicht oft genug an uns vorbeischwimmen und gucken. Das beherbergt außer Fischen, auch Penguine, Otter, Delfine, Wallrösser und auch einen Bereich wo man einige der Tiere anfassen kann. Interessant ist auch der Aquarium eigene Shop, der unzählige Produkte enthält. Vom Plüschtier, über das eigene Plastik Mini Aquarium, zu Bildern, Unterlagen, Stiften und auch vielerlei Stofftiere.

Nachdem wir einige Stunden im Aquarium verbracht hatten, kamen wir zum Ende und stellten fest, das wir langsam etwas essen sollten. Zusammen mit Alex entschied ich mich für Kushiage, ja zum 2. Mal. Diesmal aber in einem Restaurant im angrenzenden Einkaufszentrum, welches dort All-You-Can-Eat anbot, ähnlich wie das vom Sonntag, jedoch hier fritierte man die Stäbchen am Tisch selber. Alle Zutaten wurde bereitgestellt am Tisch oder im Buffetbereich. Für Alex und mich unser erstes Erlebnis dieser Art, welches zu einem lustigen und kulinarischen Event dadurch wurde.

Am Schluß des Tages ging es nach Dotombori zu einem Book Off, da wir bisher noch gar nicht groß in diesen unterwegs gewesen waren. Leider war die Auswahl doch nicht so groß wie erhofft, daher entschieden wir uns einen weiteren aufzusuchen mit einer ähnlichen Ausbeuten. Den restlichen Abend verbrachten wir dann mit einem langen Gang zum Bahnhof Osaka, einem Besuch bei Nanas Green Tea (lecker) und der angeschlossenen Rückfahrt zu Hotel.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
20,21km
Schritte 25.240

Tagesmenu:
Kushiage DIY & Nanas Green Tea

Kommentar von Alex:
Der Besuch des Kaiyukan war mal wieder eine nette Abwechslung.
Für jeden ist etwas dabei. Doch muss man bei einen Besuch darauf gefast sein das auch einige Schulklassen und Kindergärten dies besuchen. Es gibt aber genug „Ausweichplätze“ um erstmal
entspannt einfach mal die verschiedenen Meeresbewohner zu beobachten.

Zum Tema Kushiage kann ich nur sagen das ich genötigt das gleich wieder zu machen.

Erfahrung das mal selbst zu machen war aber schön. Auch wenn man es natürlich selbst nicht ganz so gut hin bekommt wie die Köche.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km
Schritte

 

j2017-11-12 Osaka

Aktivitäten:
Den Den Town, Abeno Harukas, Kushiage

Kommentar von David:
Dieser Tag stand ganz im Sinne von Kommerz und Essen. Geplant war eine Tour nach DenDen Town (Osakas Akihabara, mit japanische Populärkultur und Technik). Die Tour war jedoch ernüchternd, da am Sonntag einige der Geschäfte geschlossen waren und wir im Endeffekt doch nur im Jungle ein bisschen einkaufen gingen und einen kleinen und einen großen Hobbyladen besuchten indem wir uns Figuren und Züge ansahen und sogar einen Metronom, lokaler Zug zwischen Hannover und Lüneburg, fanden. Ich fand auch etwas für meinen Bruder und hoffe, daß im das Geschenk gefallen wird.

Nachdem wir dort weniger erfolgreich waren ging es unter den Tsutenkaku Tower zum Kushiage essen, da das lokale, populäre und durch Fernsehen bekannte Restaurant bei jedem seiner Restaurants Schlangen stehen hatte, entschieden wir uns ein weniger besuchtes Lokal aufzusuchen, welches sich als Glücksfall rausstellte, da sie einerseits einen Preis für 90 Minuten (70 Minuten Bestellung) als Menu anboten und andererseits auch das Restaurant uns von der Qualität der Speisen überzeugt hat. Näheres zu der Kontaktadresse später.

Hiernach ging es nach Tennoji zu AbenoHarukas, das neueste und höchste Gebäude Osakas welches in den unteren Etagen ein riesiges Kaufhaus beherbergt. Dort schauten wir uns um, und auch im angrenzenden Einkaufszentrum, wo wir das uns schon bekannte Cafe Furuneya fanden. Ist eine Empfehlung wert. Später ging es in den Mega Don Quxiote in der Nähe, wo ich einige Kleinigkeiten einkaufte, jeoch die Beschreibung „Mega“ in Frage stellen mußte, da der Don Quixote in Asakusa ähnlich groß und nicht als „Mega bechrieben wird.

Mit dem letzten Besuch war auch schon die Sonne untergangen, so daß wir ins Hotel zurückführen.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km 15,93
Schritte 19.888

Tagesmenu:
Kushiage/Kushikatsu

Kommentar von Alex:
Das Kushiage war auf jeden Fall für mich mehr als ein Besuch wert.
Das einzige worüber ich mich beschweren kann ist das ich viel zu voll war . . .

Seit lange nich mehr soviel in wenigen Tagen so viel gutes gegessen.
DenDen war zwar ernüchternd aber dnnoch ein Besuch wert wenn man eine Akiba Alternative
in Kansai sucht. Vor allem ist es einfacher abzugrasen als Akiba

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km
Schritte

 

 

j2017-11-11 Kyoto => Osaka

Aktivitäten:
Fahrt nach Osaka, Fahrt nach Kobe, Soraku-en, Steak Land Kobe

Kommentar von David:
Heute ging es nach Osaka, zu unsere nächsten Station. Die Fahrt dauerte nicht lange und so waren wir schnell im Hotel und überlegten uns den Tag gleich nach Kobe zu fahren, wo wir gegen Mittag ankamen. Da wir erst am Vortag Yakiniku hatten, entschieden wir uns unsere Plan etwas umzustellen und erst spät Nachmittags Mittag im Steak Land Kobe zu essen. Das erste Mal Kobe Wagyu Beef. Vorher jedoch ging es zum lokalen Garten, Soraku-en, welcher nur ca. 15 Minuten von  Bahnhof Sannomiya entfernt war. Dieser entpuppte sich als erstes als Blumengarten, da dort im Eingangsbereich verschieden Blumen in Buden präsentiert wurden, jedoch im hinteren Teil, befand sich ein traditioneller japanischer Garten der, obwohl er klein war, war er jedoch sehr schön und man konnte die Herbstfarben genießen und auch ein kleines Konzert mit chinesischer Musik, was eine gute Überleitung zu unserem anschließenden Besuch des lokalen Chinatowns war. Im Gegensatz zu San Francisco war die ganze Straße nur mit Restaurants gepflastert und Lebensmittel, Kleidung oder andere Güter waren fast gar nicht zu finden.

Da es im Chinatown nicht so viel interessantes gab, ging es zum Steak Land Kobe, für unser erstes Mal Kobe Rind. Dieses war eine Erfahrung die man unbedingt in Person machen muß, da die Textur des Fleisches anders ist, als was man sonst so kennt. Auch die Präperation ist eine Show die man unbedingt live gesehen haben sollte. Einziger Kritikpunkt von uns beidenwar, daß es zuviel Gemüse und zu wenig Fleisch gab.

Nach der Rückkehr zum Hotel ging es noch zu einem lokalen Supermarkt, um Proviant zu besorgen.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km: 17,63
Schritte: 22011

Tagesmenu:
t

Kommentar von Alex:
Zu dem Tag habe ich nicht viel hinzuzufügen.
Kobe scheint recht unscheinbar, aber auch hier könnte man doch noch einen kleinen Abstecher mal hin wagen. Wie David sch on richtig erwähnt hatte ist die Zubereitung und das Beef schon eine Erfarhung wert. Besonders für die „Fleisch“ Fans. Entgegen der Meinung von David darf es natürlich gerne auch Gemüse sein aber nich hauptsächlich Bambussprossen. Aber die passend gereichten Dips dazu waren einfach nur   . . . .   🙂

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km
Schritte

 

Tagesmenu:
t

 

J2017Osaka_Soraku-en

Japan2013 – 13: Osaka => Yokohama

Allgemeine Unternehmungen:
Transfer nach Yokohama von 10:13 bis 12:52
Sightseeing Minato Mirai, Porters Aeon Mall, Red Brickhouse

Kommentar von David:
Wieder ging es eine Station näher an Tokyo. Diesmal nach Yokohama, wo wir gegen 13:00 Uhr mit dem Zug ankamen und dort weiter nach Sakuragi-cho weiterfuhren, um im Hotel unser Gepäck abzuladen. Da es noch früh am Tag war, ging es auch so gleich auf den Weg um sich die Gegend anzusehen. Nach einer Runde durch den Queens Square, die Porters Aeon Mall und dem Red Brick House, wo gerade eine Eisfläche zum Schlittschuhfahren aufgebaut war, entschieden wir uns dafür von Kannai nach Shin-Yokohama ins Ramen Museum zu fahren, um dort Essen zu gehen. Leider mußten wir an der Station feststellen, daß es etwas länger dauern würde bis eine Bahn nach Shin-Yokohama fahren würde, hiess für uns Planänderung und erstmal zurück ins Hotel. Auf dem Weg aus der Station fanden wir dann aber eine Book Off – Werbung und auf dem Weg dorthin eine Einkaufsstraße, sodaß wir uns erst einmal hiermit beschäftigten und dann erst kurz nach 19:00 Uhr ins Hotel kamen. Schwer bepackt, aber glücklich. Leider mal wieder ohne irgendwo essen gegangen zu sein.
Anzahl Bilder:
Videoaufnahmezeit:
Tagesmenu: Nur Bäckerei und Knabberkram

Kommentar von Alex:
Yokohama ist eine sehr schöne Stadt aber auch am Meer gelegen. Soll heißen, von einer frischen Brise kann in dieser Jahreszeit keine Rede sein. Überall in der Nähe vom Wasser sollte man sich warm anziehen. Es war heute sehr stürmig. Diese Stadt ist auch schon extrem auf Tourismus ausgelegt und wird an allen Ecken modernisiert.

 

Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: 13,5 km
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Japan2013 – 12 Osaka

Allgemeine Unternehmungen:
Osaka Sightseeing im Regen

Kommentar von David:
Der Tag in Osaka begann leider mit leichtem Regen, dadurch wurde der Trip zum Umeda Sky Building leider sehr naß. Oben angekommen einigten wir uns darauf, da es auch sehr windig und kalt war, nicht auf das Dach zu fahren, um die Aussicht zu genießen. Unten angekommen ging es zurück durch den Hauptbahnhof Osaka auf die andere Seite, wo wir dann nach einer Postfiliale suchten, da ich versuchen wollte Geld abzuheben. Dies mislang leider zum wiederholten Male, da scheinbar die Karte defekt ist, denn Auslands Abhebungen sind freigeschaltet worden durch meine Bank.

Danach ging es in zum Namba Distrikt in Osaka, wo wir Glück hatten und durch überdachte Einkaufsstrassen gehen konnten. Essen sind wir dann in einem Sushi-kaiten gewesen, der ganz nett gelegen an einer Straßenecke lag. Durch eine Fehlleitung meinerseits fanden wir dann etwas später den Eletronikbereich in Osaka mit vielen Elektronikläden, aber auch mit vielen Medienshops. Darunter unsere Lieblingskette „Book Off“. Dort waren wir dann auch ein bißchen einkaufen. Da wir noch vorhatten nach Kyoto zu fahren, um dort „Kit Kat Matcha“ einzukaufen, mußten wir leider den Ausflug etwas kürzer halten. Sollten wir noch einmal nach Osaka kommen, werden wir sicherlich mehr Zeit hier verbringen, denn es lohnt sich hier Zeit mitzubrigen und zu bummeln.

Gegen Abend ging es dann nach Kyoto von der JR Namba Station mit dem Kansai Airport Express. Dieser Schnellzug benötigt zwar etwas länger als der Shinkansen, aber die Fahrt ist dadurch auch gemütlicher. Außerdem war es mal wieder ein anderer Zug den wir gefahren sind.

Nachdem wir zurück in Shin-Osaka waren ging es dann kurz noch zum Yodobashi in Osaka, um ein paar Kleinigkeiten zu kaufen. Spät abends sind wir dann endlich wieder im Hotel angekommen. Dort ging es gleich ans einpacken, da wir am morgigen Tag weiter nach Yokohama reisen.

Anzahl Bilder:
Videoaufnahmezeit:
Tagesmenu: Kaiten Sushi

Kommentar von Alex:
Die Leute in Osaka haben auch ihre Eigenheiten. Nicht nur den Akzent und das Essen. Überall in Japan steht zum Grossteil auf den Rolltreppen das man links stehen soll wie bei uns rechts. Nur hier wird sich rechts gehalten.

Das Umeda Sky Building hat auch ein recht schnellen Aufzug 39Etagen in nicht ganz 35 Sekunden, nicht schlecht.

Anzahl Bilder: 10?
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: 16,3 km

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Japan2013 – 11: Okayama => Osaka

Allgemeine Unternehmungen:
Botanischer Garten, Transfer von Okayama nach Osaka

Kommentar von David:
Auch der heutige Tag fing etwas später an. Gegen 10:00 trafen wir uns vor dem Bahnhof und entschieden uns den lokalen botanischen Garten aufzusuchen der ca. 3 Kilometer entfernt war. Leider war für mich die Strecke eine Qual, da ich vollbepackt mit meinem Rucksack unterwegs war. Der Garten ist wirklich sehr schön an einem Hang gelegen, aber der Aufstieg ist leider sehr steil. Da wir nicht viel Zeit hatten ging es auch schon nach 45 Minuten zurück zum Bahnhof mit der lokalen Eisenbahn. Dort angekommen, nach kurzer Suche in das Curry-Restaurant Coco… und danach gestärkt zum Hotel, das Gepäck abholen.

Kurz vor 14:00 Uhr fuhr dann unser Shinkansen nach Osaka, wo wir pünktlich ankamen und leider feststellen mußten, daß die Ausschilderung teilweise zu wünschen übrig ließ, und wir dadurch etwas länger ins Hotel benötigten. Später fuhren wir kurz nach Osaka, um einige Dinge zu erledigen. Fündig wurden wir leider nicht nur beim Essen, sodaß wir uns in einer Bäckerei Brot und ein paar Kleinigkeiten holen mußten und auf dem Rückweg in einem Lawson einkauften. Jetzt gerade wird die Wäsche gewaschen.
Anzahl Bilder:
Videoaufnahmezeit:
Tagesmenu:
Curry mit Eieromelett und Hähnchen (Alex Stufe 3 David Regular)
Brot mit Hähnchen (David)

Kommentar von Alex:
Heute war ein so schönes Wetter das wir schon fast bereut haben nicht an diesem Tag Koraku-en anzuschauen. Ich hätte heute auch konsequent daür stimmen müssen das wir zum Botansichen Garten hin und zurück mit der Bahn fahren. Dadurch hätten wir ne Menge Zeit und Energie sparen können. Der Transfer lief problemlos bis auf die Tatsache das Shin Osaka nicht so gut beschildert ist wie andere Städte. Ohne gross hier gewesen zu sein haben die Leute hier ein ganz anderes Temperament als irgendwo anders.

 

Anzahl Bilder: 222
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: 18,4 km

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Japan2013 – 06 : Kyoto>Nagasaki

Allgemeine Unternehmungen:
Mal wieder eine kleine Bahnfahrt und ein Besuch in Chinatown

Kommentar von David:
08:13 Ich bin schon wach und witzigerweise ausgeschlafen. Jetzt geht es erstmal duschen, aufräumen und einpacken.

10:45 Auschecken und ab zum Bahnhof, wo ich nach dem Kauf des Frühstücks bemerke, daß ich die Reservierungen verloren habe. Leider konnten mir die Mitarbeiter vor Ort nicht weiterhelfen. Also ohne Reservierungen um 11:22 in den Zug gestiegen. Die Fahrt verlief auffällig unauffällig. Damit ist gemeint, daß kein Kontrolleur gekommen ist und ich also auch nicht gefragt wurde nach meinen Reservierungen oder meinem Railpass. In Nagasaki angekommen, mußten wir leider feststellen, daß die lokale Straßenbahn immer voll ist und nur erreichbar am Bahnhof über Brückenübergänge. Dadurch sind wir dann zu Fuß zum Hotel gegangen, welches ca. 1.3 Kilometer vom Bahnhof entfernt ist. Der Bahnhof ist wirklich sehr klein. Man steigt aus und keine 100 Meter weiter ist dann auch schon Vorplatz.

Das Hotel hingegen ist einerseits zwar gehoben, aber im Stil zwar klassich gehalten, aber leider auch schon sehr veraltet. Das Modernste ist die Internetverbindung und der Fernseher von 2007. Auch das Badezimmer hat schon bessere Zeiten gesehen. Wir werden mal sehen wie es mit den restlichen Hotels wird.

Anzahl Bilder: 85
Videoaufnahmezeit: 16 Minuten
Tagesmenu:
David:
Hotto Moto
Alex:
nix

Kommentar von Alex:
Heute war mal wieder eine kleine Fahrt von nur 5h 48min geplant
8:30 aufstehen und um ca. 9:50 Aufbruch zum Bahnhof. Noch schnell eigekauft bei einer unserer Bäckereien Sizuya. Nach dem „Checkin“ auf den Shinkansen Track fällt David auf das ihm die Reservierungen verloren gegangen sind. Da ich meine Reservierungen habe, überlassen wir es dem Schicksal, da wir ja wissen das wir Plätze nebeneinander gebucht haben. Wir haben Glück, keiner kontrolliert heute auf keine der drei Strecken. Angekommen in Nagasaki wollen wir eigentlich die Tram zum Hotel nehmen was sich aber als schlechte Idee herausstellt. Zu klein und viel zu überfüllt für unser Gepäck. Die Strecke von 1,3km ist aber auch nicht ohne. Nagasaki liegt am Berg Inasa. Nach einer halben Stunde angekommen im JAL City Hotel steht schon mal eins fest. Dies ist das älteste Hotel unserer diesjährigen Reise. Dafür liegt dieses direkt neben Chinatown. Ab heute wird in Nagasaki und Yokohama aber auch och chinesisches Neujahr gefeiert. Klar das wir kurz nach Ankunft noch ein kleinen Vorabend Rundgang machen.^^
Um ca. 20Uhr kehren wir wieder ins Hotel zurück.   . . .

Anzahl Bilder: 38
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: 8,6km

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Japan2013 – 05: Kyoto

Allgemeine Unternehmungen:
Kiyomizu Dera Tempelanlage

Kommentar von David:
Nachdem der Wecker uns um 08:29 aus dem Bett geschmissen hat, konnten wir endlich einmal früher uns auf den Weg machen. Das Ziel am heutigen Tage war die Tempelanlage Kiyomizu-dera, der sich auf der anderen Seite des Flusses befindet. Da die Straße Kiyamachi-dori gleich hinter den Bahnlinien begann, gingen wir diese Straße hoch, sodaß wir ein bißchen noch etwas von der abgelegenen „Zivilisation“ in Kyoto mitbekamen. Der Weg zum Tempel ließ alte Erinnerungen an unsere Reise 2010 wach werden. Dieser befindet sich auf einem Berg und der Weg dorthin ist sehr steil. Doch die Anstrengung lohnte sich aus mehreren Gründen:
1. Da der Tempel eine wirkliche Sehenswürdigkeit ist
2. Der Tempel so hoch gelegen über der Stadt ist, daß man wunderbare Aufnahmen von der Stadt machen kann.
Der große Nachteil war jedoch das Wetter, welches an diesem Tag aus Schnee, Wind und Kälte bestand. Auf dem Hin- und Rückweg zum Tempel befinden sich kleine Geschäfte und Restaurants die viele Dinge zeigen, die man so noch nicht gesehen hat. Auch einen Ghibli-Shop konnten wir durch Zufall dort finden.

Aufgrund der eisigen Kälte wollten wir dann doch so schnell wie möglich etwas essen, jedoch fanden wir nichts nach unserem Geschmack. Einige Stunden später gegen 14:00 fanden wir uns doch dann im Food Court der AEON Mall ein. Auf dem Rückweg noch etwas zu trinken besorgt und dann nichts wie zurück ins Hotel, um sich aufzuwärmen. Hier sitzen wir nun seit ca. 15:30 und arbeiten die letzten Tage ab und archivieren die Bild-, Video- und Audiodateien.

Anzahl Bilder: 30
Videoaufnahmezeit: 25 Minuten
Tagesmenu:
David: KFC, Mac Doof
Alex Omu Reis

Kommentar von Alex:
Heute haben wir uns doch mal wieder halbwegs früh auf den Weg machen können zu neuen Taten.
Geplant ist Kiyomizu Dera was heute auch kein Problem darstellte diesen zu finden, weil doch einige Japaner und Touristen diesen auch aufsuchten obwohl das Wetter absolut nicht gerade ausflugs tauglich war. Gegessen wurde heute in der Aeon Mall im Food Court. Dannach gings erstmal zurück ins Hotel da wir doch ein wenig durchgefroren waren.

Anzahl Bilder: 114
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: 14,6km

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Japan2013 – 04: Kyoto

Allgemeine Unternehmungen: Mt Hiei, Nishiki Markt die 2., Yodobashi . . .

Kommentar von Alex:
Heute morgen 10:08Uhr total verpennt.
Als erstes kleinen Einkauf in einen Conbini zum Frühstück.

11:20 Abfahrt von Tofukuji nach Demachiyanagi
11:47 Abfahrt nach Hieizanguchi
Am Bestimmungsort mussten wir festellen das die Cable Car Strecke bis 19.04.13 ausser Betrieb gestellt wurde. Also mal eben 990Yen für die Katz … leider. Im Frühling wäre das zwar eh besser aber egal.

12:30 Rückfahrt Demachiyanagi dort mit der Metro nach Gion-shoji um noch mal die Ecke am Nishiki Market durchzuforsten. Kaum sind wir unterwegs zum Nishiki Market mussten wir feststellen das wir zufällig auf die Kiyamachi-dori gestossen sind, die wir doch am Vortag übersehen hatten. Diese Strasse bietet doch einiges an Entertainment, und ist sicher im Frühling und im Herbst schön anzusehen. Am Ende des Kiyachimachi-dori(Sanjo-dori) konnte man doch auf der anderen Seite des Flusses ein altbekanntes Zeichen sehen. Einen Book-off. Daran geht natürlich kein Weg dran vorbei, findet man doch dort immer eigentlich den ein oder anderen „Schatz“(Leider war das dort nicht der Fall aber egal). Dannach ging es bestimmungsgemäß auf zum Nishiki Market, da David ja für sowas eine besondere Schwäche hat.^^(Dreimal Nishiki durchquert, einmal Teramachi). Wenigstens haben wir uns dort jeder erstmal sich mit Katsuoboshi eingedeckt(nur 100gr aber kostet hier mehr als das doppelte).

So langsam drängt sich doch wieder das Geh/Hunger/Trink Gefühl und es geht erstmal wieder zurück Richtung Bahnhof. Auf dem Weg wird kurz Halt an einen Nakau halt gemacht, um etwas Nahrungsaufnahme durchzuführen.

15:45 Kurz vor dem Bahnhof nochmal „kurz“ Halt an dem Yodobashi, um die zuvor geplanten Funkgeräte zu kaufen. Der Verkäufer machte auch gleich aufmerksam, das diese nur für Japan geeignet sind(War klar, aber gut gemeint und nicht unbedingt üblich). Genau deswegen brauchen wir ja welche von hier, weil PMR Funk in Japan nicht zulässig ist). Im „Global Kitchen“ in der untersten Etage endet unser Tag mit einen kleinen Einkauf an „Flüssigkeit“.

Tag haben wir heute mal etwas früher um 18Uhr im Hotel beendet, da David sich auskurieren möchte und ich auch nicht ganz 100% fit bin. Die Temperatur ist mit unter 6°C, nicht gerade sehr mild heute.

Kommentar von David:
Anzahl Bilder: 12
Videoaufnahmezeit: ?
Tagesmenu: Bei Nakau
Alex:
Beef? Gyu-don? Fällt mir gerade nich ein
David: Oyako-don + Karaage

Anzahl Bilder: zu wenig
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: 13,2km

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