Archiv der Kategorie: Kyushu

Fukuoka, Nagasaki, Saga, Kumamoto, Oita, Miyazaki

J2016-10-05 – Fukuoka(Hakata)

Heutiger Tourplan:
Fukuoka

Kommentar von David:
Der heutige Tag geht wohl eher als Shopping-Tag in unsere Reisegeschichte ein. Eigentlich wollten wir etwas anderes unternehmen, aber der Wetterbericht kündigt Regen an. So gingen wir nur zu Fuß nach Canal City und in eine nahegelegene Einkaufstraße. Canal City möchte ich hier besonder erwähnen, denn obwohl gerade umgebaut wurde, ist dieses Gebäude einen Besuch wert. Die Shops sind zwar ähnlich wie in andere Einkaufszentren, aber die Architektur des Gebäudes und das im obersten Geschoß gelegene Ramen Stadium heben sich von der Masse markant ab. Der NHK- , Jump- und Ghibli-Shop ist eine weitere Empfehlung, da diese ein schönes Sortiment an Merchandise bieten, welches man so nicht überall findet.
Nach kurzer Rast in einem Park ging es dann in den Yodobashi, wo wir uns etwas umschauen wollten. Da ich am Eingang einen Sushi-Kaiten entdeckte in der Übersicht der Restaurants, entschied ich mich für eine Umplanung von Ramen auf Sushi. Wie sich dann heraustellte, war es ein Restaurant der Kette Uobei, die wir schon aus Ikebukero kannten und auch dort schon mochten. So war ich froh, daß sogar Alex sich dazu durchringen konnte „mal“ richtig zu essen.
Hiernach ging es zurück ins Hotel und ich verabschiede mich zu einem längeren Spaziergang nach einer Ruhepause und machte mich auf den Weg zu Canal City um Andenken zu kaufen. Desweiteren besuchte ich dann noch den Supermarkt um die Ecke und ging den Weg über die U-Bahnstation zurück zum Bahnhof Hakata, wo ich den Amu Plaza, Hanky und OiOi Department Store durchforstete nach Trekkingkleidung, jedoch zwischenzeitlich einen Hinweis auf ein Aussichtsdeck fand, daß ich dann aufsuchte. Da es schon Abends war und dunkel, war der Blick über Fukuoka mit viellerlei Lichtern übersät und so konnte man auch schnell herausfinden, daß der Flughafen Fukuokas nicht sehr weit vom Bahnhof entfernt war. Kurz danach war ich dann durch die für mich interessanten Abteilungen durch und ich ging ins Hotel um diese Zeilen frisch in digitale Zeilen zu verwandeln. Oyasumi-nasai.

Kommentar von Alex:
Hier hab ich nicht viel hinzuzufügen, auch wenn die Stdt ser schön gelegen ist, brauch ich doch mehr Pause von dem Trubel als David.
Aber Canal City ist als Shopping schön aufgebaut, und gerade auch an heissen Tagen zu empfehlen durch den „windigen“ Aufbau.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu: Sushi Kaiten

Anzahl Bilder:

Zurückgelegte Strecke zu Fuss: xx,xx km

J2016-10-04 – Fukuoka

Heutiger Tourplan:
Hakata/Fukuoka

Kommentar von David:
Sofort nach dem Aufstehen ging es zur „Bäckerei Danken“. Diese war nun mal gegen 7 Uhr morgens geöffnet und ich kaufte mir Proviant. Die Bäckerei war eine gute Wahl, da sie andere Produkte hatte, dich ich bisher noch in keiner der anderen japanischen Bäckereien gesehen habe. Der Geschmack war auch überraschend gut. In einer Broschüre fand ich dann auch heraus, daß das Unternehmen „Andenken“ heißt und auch spezalisiert auf Baumkuchen ist.
Dann ging es zurück ins Hotel, Koffer holen, aus checken und ab zum Bahnhof, da wir gegen 8 Uhr nach Hakata fahren würden. Der Shinkansen stand schon bereit und wurde vom Säuberungspersonal ie immer auf Vordermann gebracht. Nach noch nicht einmal 2 Stunden Fahrt waren wir in Hakata und schon gegen 10 Uhr im Hotel, wo wir unser Gepäck abgaben, die Touristeninformation besuchten und uns dazu entschieden den Ohori Park und den dortigen japanischen Garten zu besuchen. Der Park ist ein riesiges Erholungsgebiet in Fukuoka und der kleine japanische Garten setzt durch seine kompakte Größe Akzente. Wir entschieden uns über die kleinen Inseln zu gehen, durch die Mitte des Sees und dann den japanischen Garten zu besuchen. Es war eine Wohltat da von den Geräuschen der Großstadt nichts zu hören war, nur das quaken der Enten und das Plätschern von Schildkröten brach durch die Stille. Dieses war im japanischen Garten anders. Dort gab es zwar auch Kois (Karpfen), aber dort waren zum Zeitpunkt unseres Besuches auch drei Fotografen mit 3 Päarchen und Assistenen zum Fotoshooting unterwegs. Diese störten zwar nicht, waren auch kein ungewohntes Bild, da die Päarchen in traditioneller japanische Kleidung angezogen waren, aber wir mußten schon immer etwas aufpassen nicht ins Kamerabild zu laufen.
MIttlerweile war es gegen 14:00 Uhr und wir fuhren ins Hotel zurück, um dort zu duschen und uns frisch zu machen. Hiernach ging es nach Tenjin und den kleinen Imbißbuden, die am Fluß zur Abendstunde geöffnet sind.
Diese fanden wir nachdem wir die Innenstadt erkundet hatten und beim bekannte Ramen-Shop Ichiran die prämierten Ramen aßen. Der Weg zum Essen wurde aber durch eine Befragung erstmal verlängert, da wir gefragt wurden wieviel Öl oder Knoblauch wir bevorzugen, ob es mild oder scharf sein sollten, sollten die Nudeln bissfest oder weich sein und ob wir Premium Chachiu bevorzugen würden. Doch danach ging es endlch zum Platz und wir hatten Plätze direkt an der Theke jedoch mit Sichtschutz, wo wir noch nicht einmal die Bedienung sehen konnten. Uns war dieses bekannt gewesen, das jedoch zu erleben war eine völlig andere Erfahrung. Als das Essen dann kam merkten wir, daß regulär schon recht scharf war. Alex und ich hatten da so einige kleine Probleme während des Essen mit dem Schlucken, gut das es eine Leitung mit Wasser gab.
Nach Abschluß des Mahles ging es dann auf die Suche nach den Buden, die wir dann auch fanden. Es waren zwar nur um die 10 Buden, jedoch hektisch und gut besucht. Einige Buden hatten Anwerber die die Kunden zu den Sitzen locken sollten. Da wir schon gegessen hatten, entschied mich dagegen mich hier hinzusetzen und wir fuhren zurück zum Bahnhof in Hakata um Wasser zu besorgen. Dies erwies sich als schwierig, da es hier nach längerer Suche nur 2 kleine größere Kioske gab, obwohl Supermarkt eher zutreffend würde, wenn die Preise nicht so hoch gewesen wären. Als wir dann im Hotel ankamen entschied ich mich dazu noch einen Spaziergang zu machen und machte mich auf den Weg die Gegend zu erkunden, bei der ich Canal City und den entgegengesetzen Yodobachi besuchte. Zurück im Hotel ging es unter die Dusche und dann langsam schlafen. Ich war geschafft.

Kommentar von Alex:
Der Weg nach Hakata war recht stressfrei ausser das ich eben wieder mein schön Zimmer wieder aufgeben musste und die doch recht frühe Abfahrt war wieder etwas anstrengend da ich mich einfach nicht an die andere Zeit gewöhnen kann. Beste Zugfahrzeit (zum schlafen) ist zwischen 9-14Uhr  weil ich da recht müsde bin.
Der Ohori Park ist im Gegensatz zu Deutschland ein riesiger Unterschied, dort erholt man sich mit Sicherheit besser als in manchen Stadtparks bei uns.
Selbst der Weg um den Teich rum wurde für alle Arten von Sport bedacht. Gehen, Radfahren, Laufen. Letzterer mit dem gleichen Belag wie auf Laufbanen üblich. Markierungen rund um den Park. Zwei schön ausgestattete Spielplätze.

Die Stadt selbst auch die Einkaufsmeilen gefallen selbst mir recht gut, weil auch dort nicht mit freier Fläche gespart wird. Gleiches gilt auch für die Metro.
Definitiv sehr modern aufgebaute Stadt die einiges zu bieten hat und auf jeden Fall ein Besuch wert ist

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:

Anzahl Bilder:

Zurückgelegte Strecke zu Fuss: xx,xx km

j2016-10-03 – Kagoshima

Heutiger Tourplan:
Kagoshima

Kommentar von David:
Für den heutigen Tag haben wir uns entschieden die nahegelegene Vulkaninsel Sakurajima zu besuchen, die vom Hafen nur 15 Minuten mit der Fähre erreichbar ist. Also ging es morgen schnell aus dem Hotel heraus, um den Touristen-Pass für den ganzen Tag zu kaufen. Vorher jedoch wollten wir noch in die „Bäckerei Danken“  uns etwas zum Frühstück holen, leider war dieser nicht wie beschrieben um 7 Uhr offen, sondern den ganzen Tag geschlossen. (Der Ruhetag war nicht auf dem Rolltor angegeben, aber auf der nicht sichtbaren Scheibe dahinter^^)

Nach dem Kauf des Passes ging es dann mit der Straßenbahn und eine Herrschar von kleinen Kindern zum Hafen, wo unsere Wege sich trennten, da die kleinen zum dort gelegenen Aquarium gingen.
Auf Sakurajima angekommen holten wir uns einen Plan der Insel und gingen zu einem in der Nähe befindlichen Park.  Jedoch stellten wir vorher fest, daß der gekaufte Pass nur für einen der Busse gültig war und auch nur für die kurze bzw. kleine Strecke. Trotzdem machten wir uns erstmal zu Fuß auf den Weg, und konnten im Park auch daß populäre Fußbad sehen, welches wir am Ende unserer Tour besuchen wollten. Es soll Japans längstes Fußbad sein.
Nachdem wir diesen Punkt und einen weiteren Aussichtspunkt besichtigt hatten, fing es an zu regnen. Gut das wir uns vorher entschieden haben mit dem Bus weiterzufahren. Dieser kam dann auch nach kurzer Zeit und wir fuhren mit diesem zwei Stationen weiter zu einer Töpferei und zu einem Center für Lavaverarbeitung. Die Töpferei hatte allerlei Tassen, Teller, Löffel und Tiere, weshalb ich mir für den Hausgebrauch kleine Schälchen kaufte. Danach ging es zum Center für Lavaverarbeitung. Jedoch wurden wir vorher von einem vorbeifahrenden Auto von zwei Damen angesprochen. Am Anfang verstand ich, daß sie uns nachdem  Weg fragten, nachdem aber mehrmals hin und her geredet wurde stellte sich heraus, das die Damen uns zum Aussichtspunkt nehmen wollten. Da wir aber erstmal zum Center wollten, bedankten wir uns und gingen weiter. Wie sich herausstellte ist das Center zur Lavaverarbeitung nur eine Firma ohne geführte Tour, sodaß wir aufgrund des starkten Regens einen Unterschlupf suchten, da der nächste Bus erst in ca. 40 Minuten kommen sollte. Mit diesem fuhren wir dann auf den Aussichtspunkt hoch und bestaunten in einer Höhe von ca. 373 Meter Höhe die Aussicht aufs Meer und Kagoshima.
Hiernach fuhren wir zurück zum Hafen von Kagoshima und setzten mit der Fähre über nach Kagoshima, wo wir in ein Einkaufszentrum gingen und dort ein schnuckliges kleines Udon-Restaurant besuchten, welches uns Miso-Ramen (Alex) und mir Niku-Udon servierte. Desweiteren aßen wir auch ein lokales Gericht Mochi mit Miso. Etwas weicher als Dango, aber sehr schmackhaft. Dann gingen wir den ganzen Tag eigentlich nur noch ein bißchen spazieren. Besuchten den lokalen LOFT, den Bic Camera und den Souvenirshop, während wir auf der Suche nach einem geeigneten Restaurant waren. Da wir nichts fanden. Entschied ich mich noch weiter zu suchen und kaufte ein paar Souveniers und auf etwas zu Essen im Aeon Supermarkt ein. Danach ins Hotel und mit den Resten vom gestrigen Tag geschlemmt. Gute Nacht.

Kommentar von Alex:
Der Ausflug zu Sakurajima hätte ich mir etwas schöner vorgestellt. Wurde aber leider durch das schlechte Wetter nicht gerade begünstigt. Trotzdem, den kleinen Teil den wir sehen konnten, war schon interessant. Falls ih nochmal wieder hier sein sollte mit min 3Tagen und einer geführten Tour auf Sakurajima. Es gibt doch einiges noch dort zu entdecken.

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Tagesmenu:

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Zurückgelegte Strecke zu Fuss: xx,xx km

J2016-10-02 – Nagasaki und Kagoshima

Heutiger Tourplan:
Nagasaki, Kagoshima

Kommentar von David:
Endlich ging es in einen Ort, der mich in Richtung Okinawa bringt, Kagoshima. Einer der südlichsten Punkte Kyushus. Nachdem Aufstehen ging es zum Bahnhof zu unseren ca. 3 stündigen Zugreise nach Kagoshima. Im Zug konzentrierten wir uns darauf ausgeruht anzukommen, sodaß wir wenig miteinander sprachen. Als wir in Kagoshima ankamen, begrüsste uns gleich als erstes das „fast“ schon tropische“ Klima, da uns ein Schwall von Wärme entgegenkam.
Da sich das Hotel nur wenige Meter vom Zentralbahnhofsausgang befand, brachten wir erstmal unser Gepäck hin und machten den Check-In.  Dieser ist erst 15:00 Uhr also den Tag noch mit einem Ausflug zu verbringen.
Nach einem Besuch der Touristeninformation im Zentralbahnhof von Kagoshima entschieden wir uns für Sengan-en, einen Garten außerhalbs der Innenstadt. Wir fuhren dafür mit dem Zug zum alten Bahnhof Kagoshimas und gingen von dort aus zu Fuß weiter. Ich dachte es wäre schön nach den vielen Stunden im Zug ein bißchen zu laufen. Leider stellte sich heraus, daß wir da mit zwei Variablen hätten rechnen müssen. 1. der Hitze, da die Sonne sehr aktiv war ohne Wolken am Himmel und 2. das die Strecke länger aufgrund von kleinen Umwegen und Kurven lag, sodaß wir als wir dort ankamen erstmal eine Pause einlegen mußten.
Die Gartenanlage liegt an einem bewaldeten Hügel zum Trekking ein. Zwei Teiche, Kois und viele Bäume laden zum spazieren ein, obwohl die Anlage nicht so groß ist, wie die von uns bisher besuchten Gärten. Desweiteren sind diese auch anders strukturiert. Hier sind einzelnen Sektionen, die zwar ineinander übergehen, jedoch nicht ein ganzes bilden, sodaß es sich eher um viele kleine Gärten handelte. Desweiteren ist die Anlage hauptsächlich auf den Tourismus ausgelegt, da sie über mehrere Restaurants und Shops direkt am Eingang verfügt. DIes ist auch der alten Residenz geschuldet die sich neben und in der Anlage befindet.
Gegen 17:00 Uhr fuhren wir dann auf meinen Wunsch zurück ins Hotel, da ich ausgelaugt war. Dort angekommen ging es sofort, nach Erhalt unseres Gepäcks, direkt ins Zimmer, wo ich mir den Schweiß vom Körper duschte.
Nachdem aufgefrischen, ging es nach draußen um die Gegend zu erkunden, einen Book-Off zu besuchen und etwas zu essen zu finden. Glück hatten wir leider mit beidem nicht. Der Book-Off hatte wenig Schnäppchen und die von mir gesuchte Einkaufsmeile fanden wir es nach eine Odyssey, wo wir uns für nichts entscheiden konnten. So trennten sich unsere Wege, da ich noch weitersuchen wollte. Im Endeffekt ging ich zu AEON in den Supermarkt und stellte mir ein Sushi Buffet zusammen, welches ich am nächsten Tag erst beenden konnte aufgrund der vielen Leckereien. Gegen 23:00 ging es dann ins Bett.

Kommentar von Alex:
Auch wenn die Stadt Kagoshima sehr weit entfernt ist von Tokyo ist sie definitiv ein Besuch wert. Auch sollte man mindestens 3 eher 4 Tage einplanen um alles zu erkunden.
Das Solaria Hotel das wir diesmal gebucht hatten war eins der besten Hotels bisher.
Im 14 Stock und Einzelzimmer mit Ausblick direkt auf den Bahnhof und seinen „eingebauten“ Riesenrad. Das Zimmer sehr klein aber sehr gemütlich eingerichtet.

Der Sengan Garten ist für Gartenliebhaber auch einen Besuch wert, aber eben nicht als vollwertiger japanischer Garten anzusehen. Muss man also selbst sehen wo man wert drauf legt.  Der Aufbau der Stadt ist ein klein wenig komplizierter als die üblichen Städte aber wie Nagasaki mit seiner Tram doch etwas ähnlich, nur nicht so „hügelig“.
Der City Guide und die Touristeninformationen sind sehr gut ausgearbeitet.

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Anzahl Bilder:

Zurückgelegte Strecke zu Fuss: xx,xx km

J2016-10-01 Nagasaki

Heutiger Tourplan:
Nagasaki

Kommentar von David:
Da Alex und ich schon in 2013 Nagasaki erkundet haben, entschloßen wir uns diesmal die schon besuchten Orte (Peace Memorial Park, Glover Garden, Daejima, etc) nicht zu besuchen und gingen direkt zum Seaside Park im Hafen von Nagasaki und genießen den heißen Vormittag im Schatten der Bäume und der gesunden Seeluft und außerdem mit einem Trip nach Chinatown und dem nahen Einkaufszentrum, wo es dann auch etwas kühler war. Hier kehrten wir ein in den 1. von uns besuchten CoCo Ichianya Curry und genießen ein Curry der Schärfestufe 3. Bei der Hitze die draußen vor der Tür herrscht genau das richtige.
Während des Essens planten wir dann das weiter Vorgehen und wir entschieden uns nicht direkt ins Hotel zurück zugehen, sondern die Park- und Tempelanlage um den Nagasaki Park zu besuchen.  Welches gerade aufgrund von Bäumen und des Hügels nach dem beschwerlichen Aufstieg, half mit einem Lüftchen unsere erhöhte Temperatur herunterzukühlen. Obwohl nicht so hoch wie Berg Inasa waren, konnten wir eine sehr schöne Aussicht über Nagasaki genießen.
Nachdem wir den Park erkundet und den Heimweg ins Hotel gemacht hatten, fanden wir eine Begrüßungsdelegation für anreisende Gäste mit Maskotchen und „K Rangers“. Leider konnten wir bisher nicht herausfinden welche wichtigen Gäste hier empfangen wurden.
Nachdem frisch machen war nochmal der Sonnenuntergang im Hafen zu dran um Fotos und Videos zu machen. Später gingen wir getrennte Wege, da ich noch in ein Kaufhaus einkaufen wollte, welches sich aber gerade im Supermarkt in der Rush Hour befand, sodaß ich zum Supermarkt im Hotel ging und mir dort etwas zum Abendessen und zum morgigen Frühstück holte.

Kommentar von Alex:
Die Hitze allgemein in Japan war ich bisher noch nicht gewohnt. Nicht schön aber an der Seeluft oder an offenen Plätzen noch gut auszuhalten.  Auch wenn alles ganz anders geplant war, hab ich jetzt was neues gefunden was ich immer mal wieder gerne machen werde. Der Hafen von Nagasaki war den Abend richtig gut um mich abzukühlen und zu entspannen. Gerade weil ich so etwas selten bis garnicht mache. Ausserdem muss es nicht mal der ANblick vom Mount Inasa sein für den schönen Anblick. Hier ist man dem ganzen sehr viel näher.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:

Anzahl Bilder:

Zurückgelegte Strecke zu Fuss: xx,xx km

J2016-09-30 – Fahrt nach Nagasaki

Heutiger Tourplan:
Osaka nach Nagasaki

Kommentar von David:
Der Morgen begann mit Sonnenschein, während Alex noch am Schlafen war. Alle Zeichen sahen danach aus, daß wir diesen Tag ohne Regen verbringen könnten. Insbesondere, da wir am heutigen Tage nach Nagasaki weiterfahren würden, hegte ich die Hoffnung, daß wir vielleicht in Nagasaki gutes Wetter hätten. Wie sich nach der Fahrt in Nagasaki leider herausstellte, war dieses nicht der Fall. Doch dazu später mehr.
Nachdem sich auch Alex aufgerafft hatte und wir kurz nach 9 Uhr leicht verspätet auf den Weg machten die U-Bahn zu nehmen, konnten wir die Sonnenstrahlen genießen, wenn wir uns nicht in einem Tunnel oder unter der Erde befanden. Der Umstieg und der Ausstieg liefen reibungslos, sodaß wir nach kurzer Zeit am Bahnhof von Shin-Osaka ankamen, wo wir uns noch Proviant besorgten. Ich entschied mich hier für ein Onigirazu mit Karaage (Nori, Reis und ein Stück fritiertes Hähnchen mit Salat). Die Fahrt und Umstieg in Shin-Tosu ansonsten verlief ohne Vorkommnisse und wir kamen nach ca. 5 Stunden in Nagasaki am Bahnhof an und gingen dort auch sofort ins Hotel, welches gleich am Ausgang des Ticketeingangs befand.

Das JR Hotel Nagasaki hat seine 4 Sterne verdient. Das Personal ist zuvorkommend und die Zimmer geräumig. Wir haben aufgrund der Deluxe-Version zwei zusätzlich Sessel und Tisch und trotzdem auch Schreibtisch, Kühlschrank, Lampe und vieles mehr.
Nachdem wir uns frisch gemacht hatten und es erst kurz vor 16:00 Uhr war, der Himmel leider bewölkt, planten wir um und gingen noch die Gegend erkunden, da Alex noch etwas in einem Elektronikgeschäft suchte. Leider wurden wir vom Regen überrascht und suchten dann schnell das Einkaufszentrum indem wir das Elektronikgeschäft vermuteten. Dort im 4. Obergeschoß war dieses auch vorhanden, jedoch sehr klein, sodaß wir dort nicht die gewünschten Produkte fanden. Da wir schon einmal hier waren und es draußen stärker regnete, entschieden wir uns dafür uns ein bißchen umzusehen. Am Schluß landeten wir um Untergeschoß wo Alex sich ein paar Kleinigkeiten kaufte und ich mich dafür entschied doch den Supermarkt im Hotelgebäude zu besuchen.
Hier fanden wir dan eine ähnliche gute Auswahl wie im Untergeschoß des Einkaufzentrums. Ich entschied mich hier für Gyoza, Inari-zushi und Yakitori. Holte mir jedoch später noch ein paar Snacks um den Abend einklingen zu lassen.

Kommentar von Alex:
Tja, wieder mal ein recht ereignisloser Tag, mit einer weiteren Zugfahrt. Eine Sache
die sich doch weiter in Grenzen halten sollte. Zu David seinen Kommentar kann ich heute wieder nicht soviel beistern. Das JR Kyushu Hotel ist wirklich seinen Preis wert, die Lage sehr zentral, der Ausblick den wir hatten war jetzt nicht so berauschend.

Gerade wer mit viel Gepäck reist oder einiges einkaufen will, weiss das sehr zu würdigen.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:

Anzahl Bilder:

Zurückgelegte Strecke zu Fuss: xx,xx km

Japan2013 – 09: Nagasaki => Okayama

Allgemeine Unternehmungen:
Transfer nach Okayama und die Erlebnisse

Kommentar von David:
Diesen Tag werden Alex und ich sicherlich nicht so schnell vergessen. Morgens fing alles recht harmlos an. 06:45 aufstehen, fertigmachen, auschecken und zu Fuß zum Bahnhof, wo wir auch früh genug ankamen. Um 8:20 ab in den Zug, um 08:29 Abfahrt. So weit so gut. Dann jedoch gegen 09:25 hält der Zug an einem nicht geplanten Bahnhof. Es läge ein Problem vor. Nach „nur“ einer Stunde Wartezeit dann die Durchsage, aussteigen und einen Bus nehmen, der Zug hat ein technisches Problem.

Nach ca. 20 Minuten kommt dann auch der Bus, aber nur ein Bus und zwei Großtaxis für über 150 Leute, die zum nächstgelegenen Hauptbahnhof gefahren werden sollten. Natürlich gehören wir zu diesen Personen nicht, sodaß wir uns eine weitere Stunde in den Bauch stehen, mit der Versprechung das noch ein weiterer Bus kommt. Nach insgesamt 2,5h Wartezeit erscheint kein 2. Bus und uns wird vorgeschlagen, mit der Bummelbahn nach Hakata zu fahren. Wohl eine der längsten Fahrten unseres Lebens. In Tosu umsteigen nach Hakata. Dort so schnell wie möglich die Tickets gegen neue Reservierungen eintauschen. Es ist mittlerweile 13:30. Vor einer Stunde wollten wir schon in Okayama sein, wie unsere vorherige Reservierung auch uns bescheinigt. 14:04 geht es dann mit dem Sakura 556 endlich weiter nach Okayama, wo wir ohne weitere Vorkommnisse endlich ankommen.

Der erste Weg zum Hotel führt leider in die falsche Richtung. Unsere geliebte Hotelkette hat leider in der näheren Umgebung des Hauptbahnhofes 3 Hotels und wir haben uns gleich die beiden falschen ausgesucht. Gegen 16:30 sind wir endlich im Hotelzimmer und können uns mit einem guten Freund verabreden und eine kleine Runde um den Block drehen. Gegen 21:30 sind wir dann endlich im Hotel um den Blog auf den neuesten Stand zu bringen.

Persönliche Anmerkung: JR Kyushu, bzw. der kleine Bahnhof Hizen-Hama war mit der Situation völlig überfordert. Die Reaktionszeit war definitiv zu lange und auch das Problemmanagement war leider mehr als schlecht. Dies ist leider ein ganz schlechtes Beispiel für JR Kyushu und wird wohl von uns nicht so schnell vergessen. Insbesondere weil keine wirklich schnellen und effektiven Lösungen angeboten wurden.

Anzahl Bilder:
Videoaufnahmezeit: 0 Minuten
Tagesmenu:
Mittag und Abendessen: Suchi-Kaiten und Mr. Donut
Frühstück:
Bäckerei

modified by Alex

Kommentar von Alex:
Bleibt anzumerken über Nagasaki und Kyushu allgemein. DIe Leute sind sehr gastfreundlich. Die älteren Leute wünschen ein auch auf der Strasse ein guten Morgen. Bei unseren „kleinen“ Zwischenfall mit JR in Hizen Yama haben uns die Herrschaften von JR nicht informiert es gab aber einige nette Leute die uns auf Englisch über den Stand der Dinge aufgeklärt haben. Auch beim umsteigen über Tosu war dies der Fall. In dieser Art ist das bei uns nicht ansatzweise selbstverständlich Ausländer so zu helfen.

Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: 9,34km

 

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Japan2013 – 08: Nagasaki

Kommentar von David:
08:40 der letzte volle Tag beginnt in Nagasaki. Geplant war heute das Atomic Bomb Museum und den Peace Park zu besuchen. Beide Sehenswürdigkeiten liegen etwas außerhalb von der Innenstadt, sodaß es sich anbietet die Strecke mit der Straßenbahn oder dem Bus hinter sich zu bringen. Der Preis für die Straßenbahn liegt bei 120 Yen, egal wo man aussteigt. Da die Strecke vom Hotel dorthin wirklich sehr lang ist, haben wir uns für die Straßenbahn entschieden. Unterwegs zum Peace Park konnte ich mir sogar eine neue Tasche für die Kamera und den Camcorder besorgen.

Der Peace Park ist wirklich sehr schön gelegen an einem Hang mit viel Fläche zum Auslaufen und mit vielen gespendeten Monumenten aus aller Welt (DDR, Bulgarien, Portugal, Rußland, China, etc.). Auch das Epicenter der Atombombe ist einen Besuch wert, aber nichts im Gegensatz zum Atomic Bomb Museum, wo nicht nur auf den Atombombenabwurf eingegangen wird, sondern auch auf die Vor- und Nachgeschichte bis zum heutigen Tag.

Danach ging es erstmal in eine Shopping Mall „Coco Walk“ wieder auf der Suche nach etwas Eßbarem. Leider haben wir auch diesmal kein geeignetes Restaurant gefunden und uns etwas im Supermarkt geholt. Ich entschied mich für Karaage, ein bißchen Brot und Inari-zushi. Immer eine gute Wahl, da es gesund und leicht bekömmlich ist. So gegen 14:30 endete dann unsere Tour heute im Hotel.

Gegen 17:15 habe ich mich dann doch noch entschieden eine kleine Runde um den Block zu machen. Einmal runter zum Hafen zur Shopping Mall und dann zurück, um in der Hamano-machi Shopping Straße noch eine größere Runde zu drehen. Gegen 19:00 dann endlich im Hotel angekommen und angefangen Bilder zu sortieren und die Aufnahmezeit für unser Blog zu ermitteln. Eigentlich wollte ich mir noch etwas zu Essen holen, aber bin noch immer am überlegen ob das Sinn macht, da ich noch einiges an Knabbersachen da habe, die ich in den letzten Supermärkten eingekauft habe.

Anzahl Bilder: 56
Videoaufnahmezeit: ?? Minuten
Tagesmenu: heute nur kalt aus diversen Märkten
David Karaage, Inari-zushi, Brot (Supermarkt)

Kommentar von Alex:
Heute hab ich nicht viel unabhängiges zu berichten. Die Fahrt mit der Tram ist wirklich sehr schön. Man fühlt sich wie in die alte Zeit zurückversetzt.
Das Museum und der Peace Park wirkte wieder sehr bedrückend auf mich. Es ist eben ein Mahnmal was nicht vergessen werden sollte.

Anzahl Bilder: 111
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: 7,9km + ca 3km

Read 269 times
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Japan2013 – 07: Nagasaki

Allgemeine Unternehmungen:
Glover Garden, Dejima, Mt. Inasa

Motto des Tages: Kung-fu Panda 2 – „Mein alter Feind, Stufen“

Kommentar von David:
Das erste was wir heute lernen mußten war, daß eine blinde Navigation durch die kleinen Gassen außerhalb der Innenstadt Nagasakis nicht die beste Idee ist. Man sollte sich wirklich auf die Hauptstrassen beschränken, um Glover Garden zu besuchen. Hier bietet sich einerseits an die Glover Sky Road zu benutzen oder den Fußweg vom unteren Teil anzutreten. Der Garten ist schön am Hang gelegen und erstreckt sich über viele hundert Meter nach allen Seiten aus. Die alten Gebäude sind sehr gut erhalten und wenn jetzt Frühling oder Sommer wäre, würde dieser in voller Blüte stehen und noch schöne wirken.

Nachdem wir den Garten verlassen haben, geht es weiter nach Dejima, einem alten Handelsposten, wo früher die ausländischen Händler untergebracht waren. Dieser war getrennt von der Hauptinsel. Unser Hotel liegt auch an dieser Sehenswürdigkeit sehr nah, sodaß wir es auch recht schnell finden. Dejima hat noch viel gut erhaltene Gebäude, die dort die Geschichte des Handels mit Ausländer zeigen, bzw. wie diese gewohnt haben. Ein Modell zeigt den Aufbau und die ungefähre Ausweitung der alten Anlage in einem sehr schön angelegten kleinen Garten.

Da wir kein Frühstück hatten ging es gegen nachmittag sofort wieder auf die Suche nach etwas essbaren. Fündig wurden wir beim Guiness Buch Rekord Halter, der den Eintrag für die größte Curry-Kette der Welt trägt, CoCoichibanya. Hier mußte ich (David) feststellen, daß Curry richtig scharf sein kann. Als wir dann gut gestärkt waren ging es kurz zu einem Supermarkt Getränke kaufen und dann für eine Stunde zum ausruhen ins Hotel.

Pünktlich um 16:00 Uhr ging es dann auf zum Berg Inasa. Kurz vorher noch ein kleiner Zwischenstop beim JR Ticketschalter, um die Reservierungen für die nächsten Fahrten zu besorgen, um von dort  mit dem Bus zur Seilbahnstation zu fahren. Oben angekommen, mußte ich mich erstmal von Alex trennen, da ich den Sonnenuntergang einfangen wollte, aufgrund dessen ich erst später auf der Aussichtsplattform mich für Aufnahmen nieder liess. Der Ausblick ist es wirklich wert. Insbesondere wenn man ca. 1 Stunde vor dem Sonnenuntergang dort ist und Nagasaki bei Sonnenlicht und bei Nacht besichtigen möchte.

Anzahl Bilder: 88
Videoaufnahmezeit: 1 Stunde 36 Minuten
Tagesmenu:
Curry bei Coco Ichiban
Alex Hotto Moto Oyako-don

Kommentar von Alex:
Als erstes stand heute der Glover Garden auf dem Plan. Das Erste was wir heute gelernt haben ist sich NICHT durch die Querstrassen zu schlagen, sondern lieber die Hauptstrassen zu nutzen. Mit einer halben Stunde Umweg kamen wir dann doch mal am Glover Garden an. Dieser kann jetzt mit einen sehr imposanten Aufzug der fast senkrecht den Hang hochfährt noch „relativ“ bequem erreichen.
ca 11:30 haben wir uns dann auf den Weg gemacht nach Dejima. Eine alte Stadt wo früher ausländische Handelsgüter im- und exportiert wurden, ohne das die Ausländer japanischen Boden betreten mussten bzw. durften. Dies wurde als nötig erachtet, weil in dieser Zeit das Christentum wieder verbannt werden sollte aus Japan.
Nach diesen fast 9km ging es erstmal wieder auf die Suche nach Nahrung. Heute stand Curry auf dem Programm. Dannach zurück für eine Stunde ins Hotel, weil dieser Tag dann doch länger werden sollte.

16:00 Aufbruch zur Mt. Inasa Seilbahn. Dieser wurde nach kurzen Zwischenstop am Bahnhof mit dem Bus angesteuert. Mit der sehr modernen, aber überfüllten Bahn gings dann in 5min in 1100m Höhe um die Aussicht zu geniessen und jede Menge Fotos zu schiessen. Das Timing hatten wir recht gut gewählt um ca 17:20 waren wir oben und um 18:00 ging die Sonne unter.

Beendet haben wir dann den Abend mit einen kleinen Einkauf am Bahnhof.  ca 21Uhr wieder im Hotel.

Anzahl Bilder: 253
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: 19,91km

Read 268 times
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Japan2013 – 06 : Kyoto>Nagasaki

Allgemeine Unternehmungen:
Mal wieder eine kleine Bahnfahrt und ein Besuch in Chinatown

Kommentar von David:
08:13 Ich bin schon wach und witzigerweise ausgeschlafen. Jetzt geht es erstmal duschen, aufräumen und einpacken.

10:45 Auschecken und ab zum Bahnhof, wo ich nach dem Kauf des Frühstücks bemerke, daß ich die Reservierungen verloren habe. Leider konnten mir die Mitarbeiter vor Ort nicht weiterhelfen. Also ohne Reservierungen um 11:22 in den Zug gestiegen. Die Fahrt verlief auffällig unauffällig. Damit ist gemeint, daß kein Kontrolleur gekommen ist und ich also auch nicht gefragt wurde nach meinen Reservierungen oder meinem Railpass. In Nagasaki angekommen, mußten wir leider feststellen, daß die lokale Straßenbahn immer voll ist und nur erreichbar am Bahnhof über Brückenübergänge. Dadurch sind wir dann zu Fuß zum Hotel gegangen, welches ca. 1.3 Kilometer vom Bahnhof entfernt ist. Der Bahnhof ist wirklich sehr klein. Man steigt aus und keine 100 Meter weiter ist dann auch schon Vorplatz.

Das Hotel hingegen ist einerseits zwar gehoben, aber im Stil zwar klassich gehalten, aber leider auch schon sehr veraltet. Das Modernste ist die Internetverbindung und der Fernseher von 2007. Auch das Badezimmer hat schon bessere Zeiten gesehen. Wir werden mal sehen wie es mit den restlichen Hotels wird.

Anzahl Bilder: 85
Videoaufnahmezeit: 16 Minuten
Tagesmenu:
David:
Hotto Moto
Alex:
nix

Kommentar von Alex:
Heute war mal wieder eine kleine Fahrt von nur 5h 48min geplant
8:30 aufstehen und um ca. 9:50 Aufbruch zum Bahnhof. Noch schnell eigekauft bei einer unserer Bäckereien Sizuya. Nach dem „Checkin“ auf den Shinkansen Track fällt David auf das ihm die Reservierungen verloren gegangen sind. Da ich meine Reservierungen habe, überlassen wir es dem Schicksal, da wir ja wissen das wir Plätze nebeneinander gebucht haben. Wir haben Glück, keiner kontrolliert heute auf keine der drei Strecken. Angekommen in Nagasaki wollen wir eigentlich die Tram zum Hotel nehmen was sich aber als schlechte Idee herausstellt. Zu klein und viel zu überfüllt für unser Gepäck. Die Strecke von 1,3km ist aber auch nicht ohne. Nagasaki liegt am Berg Inasa. Nach einer halben Stunde angekommen im JAL City Hotel steht schon mal eins fest. Dies ist das älteste Hotel unserer diesjährigen Reise. Dafür liegt dieses direkt neben Chinatown. Ab heute wird in Nagasaki und Yokohama aber auch och chinesisches Neujahr gefeiert. Klar das wir kurz nach Ankunft noch ein kleinen Vorabend Rundgang machen.^^
Um ca. 20Uhr kehren wir wieder ins Hotel zurück.   . . .

Anzahl Bilder: 38
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: 8,6km

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