Archiv der Kategorie: Kinki

Hyogo, Kyoto, Shiga, Mie, Nara, Osaka

j2017-11-13 Nara

Aktivitäten:
Nara

Kommentar von David:
Da das Wetter heute besonders sonnig werden solte und wir nach 7 Jahren wieder Nara besuchen wollten, war für heute genau dieses geplant.

Die Fahrt ging ruhig, diesmal jedoch von Osaka, per Regionalexpress zum Bahnhof nach Nara. Der dortige Bahnhof hat in den letzten Jahren Veränderungen erlebt und auch der Platz vor dem Bahnhof hat ein neues Gebäude bekommen in dessen Räumen sich die Touristen Information befindet, die gut Auskunft geben kann über die Sehenswürdigkeiten von Nara. Dort angekommen holten wir uns einen Übersichtsplan und gingen den Weg hoch zur Tempelanlage. Auch hier hat der Tourismus Einzug gehalten. EInige der Geschäfte sind auch voll und ganz auf den ausländischen Touristen eingestellt.

Vor dem Tempelgelände befindet sich ein kleiner Teich, der beim letzten Mal noch unzählige Wasserschildkröten beherbergte, die diesmal jedoch nicht zu finden waren. Nachdem wir über den ersten Teil des Tempelgeländes spaziert sind, kamen wir in den Bereich des Parkes, wo die Rentiere sich befinden. HIer waren viele in- und ausländische Touristen dabei die Rentieren mit speziellem Rentierfutter zu füttern. Dabei sahen wir auch öfter, das Rentiere Touristen anstoßen, um sie dezent darauf hinzuweisen, daß sie Hunger haben. Auch nickende Rentiere waren keine Seltenheit. Aufgrund des schönen Wetters waren jedoch nicht alle Tiere aktiv. Todaiji selbst war wieder belagert von vielen Touristen und wir entschieden uns auch diesmal den Tempel nicht zu besuchen, da uns eher die beiden lokalen Gärten interessierten, die uns auch von einem netten japanischen Herren ans Herz gelegt wurden, mit dem Alex ins Gespräch gekommen war. Isui-en Garten und Yoshiki-en Garden. Letzerer ist zur Zeit für ausländische Touristen gratis. Man muß dafür nur kurz einige Fragen beantworten. Dies taten wir natürlich gerne und der Garten sollte „klein aber fein“ laut dem japanischen Herren sein, was uns hingegen geboten wurde, war deutlich größer und wir konnte dem Herren nur beipflichten, daß es ein wirklich schöner Garten ist. Dieser grenzt direkt an den Isui-en Garten an und ist nur getrennt von 2 Zäunen und einem Bach. Isui-en Garten war nicht gratis bot aber aufgrund eines freiwilligen Führers eine willkommende Abwechslung und ich konnte einiges neues über die Teezeremonie und den Grund für diesen Garten erfahren. Die Aussicht vom Garten ist wunderschön und besticht durch die Sicht auf Todai-ji in seiner Größe.

Nach einem langen Mittag und nachmittag, ging es Spätnachmittag zu einem CocoCurry, um unseren Hunger zu stillen und mit dem Zug zurück nach Osaka.

 

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
15,46km
Schritte 19.299

Tagesmenu:
CoCo Curry

 

Kommentar von Alex:
Nach dieser langen Zeit mal wieder Nara zu besuchen war mal wieder schön. Besonders weil doch noch einiges zu entdecken gilt was man nicht in Ruhe an einen oder zwei Tagen schafft.
Andererseits hätte ich auch keine Lust mehrere Tage hintereinander den Ort zu durchforsten

Allein der Besuch der beiden Gärten mit dem sehr schönen Wetter war es wert dort hinzufahren. Eins der Highlights von diesem Jahr.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km
Schritte

 

j2017-11-11 Kyoto => Osaka

Aktivitäten:
Fahrt nach Osaka, Fahrt nach Kobe, Soraku-en, Steak Land Kobe

Kommentar von David:
Heute ging es nach Osaka, zu unsere nächsten Station. Die Fahrt dauerte nicht lange und so waren wir schnell im Hotel und überlegten uns den Tag gleich nach Kobe zu fahren, wo wir gegen Mittag ankamen. Da wir erst am Vortag Yakiniku hatten, entschieden wir uns unsere Plan etwas umzustellen und erst spät Nachmittags Mittag im Steak Land Kobe zu essen. Das erste Mal Kobe Wagyu Beef. Vorher jedoch ging es zum lokalen Garten, Soraku-en, welcher nur ca. 15 Minuten von  Bahnhof Sannomiya entfernt war. Dieser entpuppte sich als erstes als Blumengarten, da dort im Eingangsbereich verschieden Blumen in Buden präsentiert wurden, jedoch im hinteren Teil, befand sich ein traditioneller japanischer Garten der, obwohl er klein war, war er jedoch sehr schön und man konnte die Herbstfarben genießen und auch ein kleines Konzert mit chinesischer Musik, was eine gute Überleitung zu unserem anschließenden Besuch des lokalen Chinatowns war. Im Gegensatz zu San Francisco war die ganze Straße nur mit Restaurants gepflastert und Lebensmittel, Kleidung oder andere Güter waren fast gar nicht zu finden.

Da es im Chinatown nicht so viel interessantes gab, ging es zum Steak Land Kobe, für unser erstes Mal Kobe Rind. Dieses war eine Erfahrung die man unbedingt in Person machen muß, da die Textur des Fleisches anders ist, als was man sonst so kennt. Auch die Präperation ist eine Show die man unbedingt live gesehen haben sollte. Einziger Kritikpunkt von uns beidenwar, daß es zuviel Gemüse und zu wenig Fleisch gab.

Nach der Rückkehr zum Hotel ging es noch zu einem lokalen Supermarkt, um Proviant zu besorgen.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km: 17,63
Schritte: 22011

Tagesmenu:
t

Kommentar von Alex:
Zu dem Tag habe ich nicht viel hinzuzufügen.
Kobe scheint recht unscheinbar, aber auch hier könnte man doch noch einen kleinen Abstecher mal hin wagen. Wie David sch on richtig erwähnt hatte ist die Zubereitung und das Beef schon eine Erfarhung wert. Besonders für die „Fleisch“ Fans. Entgegen der Meinung von David darf es natürlich gerne auch Gemüse sein aber nich hauptsächlich Bambussprossen. Aber die passend gereichten Dips dazu waren einfach nur   . . . .   🙂

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km
Schritte

 

Tagesmenu:
t

 

J2017Osaka_Soraku-en

j2017-11-10 Kyoto

Aktivitäten:
Nishiki Markt, Gion & Kiyomizu-dera

Kommentar von David:
Nach einer besser durchschlafenen Nacht und nachdem Alex endlich aus dem Bett aufgestanden war, ging es zum Nishiki Markt, um dort frühzeitig sich die einzelnen Stände anzusehen, eventuell etwas zu probieren und zu kaufen. Leider hatte Alex leichte Magenbeschwerden, sodaß ich auch nicht großartig motiviert war. Um den Tag nicht zu stressig anzugehen, suchten wir ein Cafe auf, um dort einen heißen Tee zu genießen und eine Kleinigkeit zu essen. Auf CHOCOCRO fiel unsere Wahl und ich aß etwas aus Blätterteig und Alex ein Matcha Croissant. Danach sahen wir uns ein bißchen um, um MIttags bei CHIFAYA ein All You Can Eat Yakiniku Restaurant zu essen, welches unsere Stimmung aufhellen ließ.

Nachdem wir dort genüsslich geschlemmt hatten, besuchten wir den Stadteil Gion, der leider mit Touristen überlaufen war und Kiyomizu-dera, wo noch mehr Touristen sich tummelten. In den letzten Jahren ist der Tourismus in Japan explodiert und gerade die Großstädte sind von ausländischen Touristen überlaufen.

 

 

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km: 16,49
Schritte: 20.903

Tagesmenu:
t

Kommentar von Alex:
t
Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km
Schritte

 

Tagesmenu:
t

j2017-11-09 Kyoto

Aktivitäten:
Fujimi Inari, Rail Museum Kyoto

Kommentar von David:
Nach einer unruhigen Nacht, wurdem wir mit sonnigem Wetter geweckt wurden machten wir uns deshalb auf den Weg nach Inari Fushimi, ca 5 MInuten per Zug vom Bahnhof in Kyoto zum Fushimi Inari Tempel Anlage. Der Zug fühlte sich an als ob es Rush Hour wäre, und die meisten Reisenden stiegen auch noch an der Inari Stationaus. Viele Schulklassen, Touristen, aber auch ältere Japaner. Es kam einem vor wie ein überlaufener Ameisenhaufen. Der Weg jedoch auf den höchsten Punkt sorgte dafür, daß wir unterwegs immer weniger Einheimische und Touristen sahen. Auf dem Weg nach oben gab es viele rote Tori Tore in klein, mittel, groß und riesig. Desweiteren Schreine, wo sich meist auch kleine Kioske befanden die nicht nur Getränke, Lebensmittel, Charms und sogar kleine Tori gekauft werden können, die man beschriften kann und dort an Schreinen ablegen kann.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km
Schritte

Tagesmenu:
t

Kommentar von Alex:
Nachdem ich wieder einmal kaum geschlafen hatte ist heute der perfekte Tag für viele Kilometer.
Inari gehört sicher zu einem der wichtigsten die man auch mal als „nicht“ Gläubiger besuchen sollte. Ich möchte mir aber nicht ausmalen was auf einem Wochenende dort los ist wenn es in der Woche schon so voll ist.

Wer nicht so gut mit Stufen kann sollte das ganze vielleicht doch meiden, es get auf und ab und wieder auf^^

Da wir dannach noch einige Zeit ürig hatten vom Tag, sollte kurzerhand auch nochmal das Umekoji JR Railway Museum abgehandelt werden.

Wir waren 2010 schon einmal da. Damals gab es aber hauptsächlich nur Dampfloks zu sehen.
Jetzt wurde dies ähnlich dem Nagoya befindlichen Museum nochmal erweitert.
Endlich auch mal mit der 500er Serie, einer der schönsten Shinkansen meiner Meinung.

Für Eisenbahn Fans ein Muss, das zweitbeste bisher auf unserer Liste.

 

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
Das Treppenziel wurd fast 7Mal Erreicht
km
Schritte

 

Tagesmenu:
t

 

J2017Kyoto

J2017Kyoto_Umekoji

 

j2017-11-06 Germany =>Itami Airport>Kyoto

Aktivitäten:
Flug, Fahrt nach Kyoto, Shopping in Kyoto

Kommentar von David:
Die Fahrt und der Flug nach Japan, waren bis auf eine Passagierin vor uns ohne große Ereignisse. Die Dame hatte leider Pech und ihr war ein paar Stunden vor Landung schlecht, sodaß sich die Flugbegleiterinnen intensiver um sie kümmern mußte. Alex und ich hatten gehofft, daß uns das Upgrade auf Premium Economy mehr Schlaf einbringt, hat leider diesmal nicht geklappt.

Am Flughafen angekommen in Itami, schnappten wir uns schnell unser Gepäck und suchten nach dem Bus nach Kyoto. Vorher mußten wir jedoch Tickets kaufen und fanden nach kurzer Suche außerhalb des Airport Gebäudes einen Automaten und kauften dort so schnell wie möglich unsere Tickets, da der Bus in wenigen Minuten losfahren würde.

Angekommen in Kyoto ging es mit der Metro eine Station und einem Fußweg direkt zum Hotel, wo wir auch gleich ins Hotel konnten, Da wir nicht gleich schlafen gehen wollten machten wir noch eine Tour zum Bahnhof und BicCamera. Zuvor ging es jedoch erst einmal Curry essen bei unsere Lieblingskette.

Am folgenden Tag, nach einem sehr langen Schlaf und regnerischem Wetter entschieden wir uns dafür nur ein bißchen rumzulaufen.

 

Tagesmenu:
Besucht haben wir dadurch eine Shopping Mall, Nishiki Market, Don Quixote, Aeon Mall. Mittag gab es Oyakodon und als Nachtisch ein Parfait mit grünem Tee und Schokolade.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km
Schritte

Kommentar von Alex:
DIe Zugfahrt und der Flug von Frankfurt>Tokyo>Osaka/Itami verlief ohne grosse Zwischenfälle.
Für einen „kleinen“ Aufpreis sind wir doch mal Premium Economy geflogen.
Habe mir mal kurz Spiderman Homecoming, Wonder Woman, Transformers Last Knight angeschaut.

Kleiner Spaziergang ca 8km dannach hat mir noch den Rest gegeben.

Am Mittwoch sind wir erst um 10:30Uhr los kaum geschlafen dennoch völlig fertig und immer noch nicht umgewöhnt an die Zeit. Durch das doch etwas feuchte Wetter war eine kleine Pre Shopping Tour das richtige, obwohl ich mich bis 14Uhr(6Uhr MEZ) nicht wirklich wach halten konnte.

14:30Uhr Essen bei Nakau
15:00Uhr Parfait bei Fureneya
20:30Uhr Hotel

Genaue km und Schrit Zahlen trag ich noch nach.
Leider hab ich am dritten Tag doch Probleme  mit meiner VPN Verbindung

 

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:

07.
15975Schritte 11,5km

08.
17316Schritte 12,5km

09.
22538Schritte 16,2km  67Etagen

10.
18944Schritte  13,7km

 

J2016-10-06 – Himeji

Heutiger Tourplan:
Himeji

Kommentar von David:
Gegen 10 Uhr morgens ging es mit dem Shinkansen nach Himeji, wo wir diesmal aufgrund der eigenen Planung nur einen Tag eingeplant hatten. Dort angekommen, besorgten wir uns im Bahnhof an der Touristeninformation Broschüren und machten uns auf den Weg zu Busbahnhof, um die Haltestelle des Hotelbusses unseres Hotels zu finden. Dies war schwieriger als gedacht, aber mit Hilfe eines netten Japaners fanden wir diese schlußendlich, da sie nicht ausgeschildert war. Als der Bus dann ankam fragte ich den Busfahrer ob er in das Hotel fahren würde und er meinte nein und das ich erstmal 45 Minuten warten müsse, was er kurz darauf revidierte und mir 13 Minuten nannte. Komisch war nur, das auf dem Bus das Logo des Hotels und der Namen des Onsen stand der sich im Hotel befand.
Im Endeffekt machten wir uns zu Fuß auf den Weg und vor dem Hotel fand ich dann den Hotelbus mit dem Fahrer, der uns völlig falsche Informationen gegeben hatte. Dieses konnte ich nur auf die Sprachbarriere zurück führen.
Im Hotel konnten wir den Check-In leider noch nicht machen, da es zu diesem Zeitpunkt nicht möglich war. Im Hotel Hakata, hatten die Herrschaften den Check-In schon gemacht, auch wenn wir erst zu einem späteren Zeitpunkt ins Hotelzimmer konnten.
So ließen wir unser Gepäck vor Ort und machten uns auf den Weg zum Garten Koko-en, der auf der anderen Seite des Bahnhofs lag, gleich neben der Burg. Der Weg zur Burg war direkt verbunden mit einer großen Einkaufstraße, sodaß man schon vom Weiten das imposante Bauwerk sehen konnte. Schon am Bahnhof hatte man sehen können, daß die Stadt übersät war von Touristen und voll und ganz auf den Tourismus eingestellt war, aber leider wurde dieses noch nicht von allen Geschäften, Hotels bisher umgesetzt. Insbesondere wie sich später herausstellte unser Hotel.
Vor der Burg waren vielen kleine Händler die Essen und Mitbringsel feilbieteten und es gab auch Rikscha-Fahrer, die man mieten konnte für kürzere Strecken. Doch uns interessierte an diesem Tag nur der Garten.
Der Garten ist in mehrere verschiedene Gärten aufgeteilt und es kommt einem am Anfang vor, das er sehr klein ist, da man mit einer Route durch den Garten geführt wird, aber man ist jedesmal überrascht, wenn man in einen neuen Teil eintaucht, da dieser sich doch wieder vollständig unterscheidet. Hier traf man deutlich weniger Touristen und wenige die wirklich die Schönheit der in jahrelanger Kleinarbeit angelegten Anlagen zu schätzen wüßten. Die ca. 2 Stunden im Garten vergingen im Fluge, da es so vieles zu sehen gab.
Nachdem wir den Garten dann besichtet hatten, schlug Alex vor noch in Richtung der Burg zu gehen, um uns diese mal in der Nähe anzuschauen. Ein großer Vorplatz vor der Burg half dabei, daß man Fotos mit sich selber und der Burg machen konnte. Auf einem Plan der Burganlage konnte man dann erkennen, daß diese nicht nur aufgrund der Burg, sondern auch aufgrund des riesigen Geländes eine Besichtigung wert war. Da wir schon sehr spät dran waren, es war kurz vor 16:00 Uhr, entschieden wir uns diesen Punkt für eine der nächsten Reisen zu machen. Insbesondere, da ab 16:00 Uhr kein Eintritt zur Burganlage mehr erlaubt war.
So ging es dann zu einem Oden-Restaurant, welches ich im Flyer gefunden hatte, da ich wußte, daß Alex dieses gerne mal ausprobieren wollte. Dieses fanden wir dann auch mit einem kleine Stolperstein und waren im Endeffekt doch sehr enttäuscht, da es in der englischen Karte nur ein paar Gerichte gab, darunter ein Oden-Stick. Da wir nicht zufrieden mit dem Preis-/Leistungsverhältnis waren, ging wir zu einem benachbarten NAKAU und aßen dort jeder ein Oyakodon. Das mehr sättigte. Danach ging es dann ins Hotel zurück und wir wuschen erstmal unsere Wäsche. Ich entschließ mich später noch einen Spaziergang zum Bahnhof zu machen und dort die Gegend zu erkunden. Obwohl es spät war, so gegen 20:00 Uhr, hatte ich Glück, daß einige der Geschäfte sogar bis 21:00 Uhr aufhatten. Hier fand ich ein Sushi-Restaurant, einen CoCo Ichibanya, natürlich wie überall, McDonals, Burger King und KFC, aber auch viele Izakayas. Mit diesem Spaziergang endete dann auch mein Tag, da wir am nächsten Tag früh von Himeji nach Nikko weiterfahren würden.

Kommentar von Alex:
Da wir leider dieses Mal vollständig mit Kyushu ausgebucht waren, kam doch die kleine Stadt Himeji zu kurz. Glücklicherweise ligt diese ja nicht weit weg von Osaka.
Ein Besuch ist Himeji in jedem Fall wert. Manche sehen nur die Burg, aber ellein der interessante Aufbau Stadt machen Lust auf mehr.

 

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:

Anzahl Bilder:

Zurückgelegte Strecke zu Fuss: xx,xx km

J2016-09-29 – Osaka

Heutiger Tourplan:
Osaka

Kommentar von David:
Aufgewacht am nächsten Tag, den 29.09.2016, ging es nach dem aufstehen & frisch machen zur Osaka Station um unsere Tickets für die Fahrt nach Nagasaki und Kagoshima zu besorgen und vor Ort im Bic Camera unsere Datentarifkarte zu kaufen, damit man auch in Japan auf das Internet Zugriff hat. Es ist immer ein Wohltat wie hoch der Servicestandard in Japan ist, sogar bei kleinen Leistungen wie dem Ticketkauf oder dem Einkauf im Supermarkt.

Nachdem wir unsere Besorgungen gemacht hatten, haben wir uns den Osaka-Metro-One-Day Pass besorgt. Dann ein klienen Trip nach Den Den Town (Osakas Akihabara) gemacht. Dort angekommen besuchten wir den Jungle-Store, den Alex noch aus alten Zeiten kannte und wo er früher japanisches Merchandise bestellt hatte. Es war sehr schön zu sehen, daß es hier ruhiger als in Akihabara ist und man gemütlich shoppen kann. Viel Zeit verbrachten wir trotzdem dort nicht, da wir heute noch Korea Town besuchen wollten.

Gleich nach verlassen der Metrostation konnten wir die koreanische Einflüsse sehen und riechen. Es befand sich ein „Shotengai“ (japanische EInkaufsstraße) rund um die Station, sodass wir dort schon die Bestätigung bekamen auf dem richtigen Weg zu sein. Jedoch lag das Zentrum von Koreatown doch noch um die 1,2km von der Metro Station Tsuruhashi entfernt. Unterwegs sahen wir viele Shops mit legalen und illegalen K-Pop Merchandise und sogar K-Pop Cafes, wo es Motive der Lieblingsbands auf den Cappucino Schaumteppich gab.

Korea Town war dann gesegnet mit einer Einkaufsstraße die mit koreanische Flaggen überseht war und wo sich links und rechts Händler mit den unterschiedlichsten Produkten gegenseitig die wenigen Kunden abwarben. Von Bulgogi über koreanische Trachten, K-Pop Merchandise und Schlachter, koreanischen Restaurants und Snacks, war alles vertreten. Auch die koreanische Sprache kam hier nicht zu kurz. Ein Mischmasch von koreanisch und japanisch war hier und dort zu hören. Die Straße war wie ein verschlafenes Nest, daß von ausländischen Touristen kaum besucht wurde, weshalb wohl auch wir erst durch eine NHK Dokumentation über diesen Ort aufgeklärt wurden. Trotzdem, oder aufgrund dessen ist dieser Ort eine Empfehlung wert. Alleine um koreanisches Essen oder mal einen Einblick in die Kultur Koreas zu bekommen ist es eine Besuch wert.

Später, nachdem wir uns auf den Rückweg machten, fanden wir an der Metrostation einen Book Off, den wir dann kurz besuchten , um vielleicht das eine oder andere Schnäppchen mitzunehmen. Wir hatten uns diesmal ein Limit gesetzt, da wir in der Vergangenheit doch sehr viel Zeit in Book Offs verbracht hatten.

Die letzte Sehenswürdigkeit für diesen Tag war Dotombori. Das Vergnügungsviertel Osakas. Dort angekommen sahen wir uns ein bißchen um und da es mir irgendwie zu voll war, konnte ich mich nicht entscheiden was zu Essen. Alex kam dann auf die Idee eine Coco Curry aufzusuchen, der bei uns als Standardeinstellung existiert, falls wir uns nicht für etwas zu Essen entscheiden können. Jedoch mußten wir zurück zu Osaka-Station, da sich in unsere Nähe hier kein Coco Ichibanya Restaurant befand.

Nachdem wir uns gestärkt hatten, ging es zurück zum Appartment. Bevor wir doch dort ankamen, wollten wir uns eine Kleinigkeit für den Abend und den darauffolgenden Morgen zum Essen besorgen. Im Appartment angekommen essen, duschen dann langsam ins Bett.

Kommentar von Alex:
Der erste Tag verlief wie die Jahre davor etwas zu übereifrig.
VIel Strecke, soviel wie möglich abarbeiten weil wir ja ein Tag weniger in Osaka zur Verügung haben. Dafür hat meine neue Rucksack Wahl mich nicht enttäuscht. Da ich durch mein Rücken nur sehr wenig Gewicht vertrage, eine Superleicht Variante von Osprey (Daylite).

Der Jungle ist ein Paradies für Figuren Fans wie ich mir gedacht hate. Damals hab ich dort aber auch LDs bestellt, die ich dort nicht mehr sah, wie auch kaum Videomaterial.
Der Besuch in Koreatown war auch nicht verkehrt, Originalware Merchandise ist aber leider dort nicht soviel zu finden. Auch findet man im KPop Bereich eher Sachen für die weiblichen Fans^^

Der CoCo Curry zum Abscluss des Abends war dann noch das I-Tüpfelchen  was gefehlt hatte.  Soooooo lange kein Curry mehr gegessen

Videoaufnahmezeit: 10-15min?

Tagesmenu: Coco Curry  Hirekatsu Curry Schärfe 3 200gr Reis

Anzahl Bilder:  Ein Paar nur

Zurückgelegte Strecke zu Fuss: xx,xx km

J2016-09-28 Ankunft in Japan – Weiterreise nach Osaka

Heutiger Tourplan:
Osaka

Kommentar von David:
Flug nach Japan – Landung in Narita – Weiterfahrt nach Osaka

Nachdem ich es geschafft habe zum ersten Mal in einem Flugzeug ein bißchen zu schlafen, was aufgrund des bequemen Sitzes und der Ohrenstöpsel unterstütz wurde, konnte ich diesmal die Tortur eines Langfluges ertragen. Dieses wurde auch durch das Kabinenpersonal, das Essen und natürlich auch durch die Noise-Canceling Kopfhörer erleichtert. Gleich am Fluganfang konnte man sich mit Ohrstöpsel, Schlafmasken, etc. eindecken und während des Fluges hätte man auch noch zusätzliche Dashi (japanische Brühe) oder Ramen (japanische Nudelsuppe) bekommen können als Mini-Variante.

Während des Fluges kam ich diesmal nur dazu zwei Dokumentationen (Eine über Kagoshima und eine über die Expansion von Yamato in den europäischen Markt für Paketlieferservice) und einen Film, Saving Mr. Banks, den ich schon seit länger Zeit sehen wollte, mir anszusehen. Der Flug ansonsten verlief ereignislos.

Angekommen in Japan war es mal wieder soweit die Zeigefinger einscannen zu lassen. Da wir schon öfter hier waren, war dieses auch schnell erledigt. Jedoch kam unser Gepäck auf dem Laufband spät an, so daß wir uns spurteten, um zur JR Travel Agency zu kommen. Ich hatte die Befürchtung vom letzten Mal in Narita, das dieses einige Zeit in Anspruch nehmen könnte. Jedoch hatten wir Glück und wir hatten nur eine kurze Schlange.

Nachdem wir die Formalitäten des JR Passes geklärt hatten, ließen wir uns gleich Tickets für die Reise nach Tokyo und danach nach Osaka geben. Im Zug merkten wir dann erst wie geschafft wir trotzdem durch den Flug waren und waren froh, daß wir jetzt erstmal wenig laufen mußten. Leider war die Umstiegszeit kurz bemessen, sodaß ich nur kurz Zeit hatte für Alex und mich Proviant zu besorgen.

In Osaka angekommen ging es sofort zum Hotel mit der Metro, wo wir an der Station leider in der falschen Richtung ausstiegen und das Navigationsgerät aufgrund der Interferenzen von Stromleitungen uns einmal um den Hausblock schickte, bevor wir im Hotel ankamen.

Im Hotel angekommen wurden wir wie immer freundlich empfangen, mußten aber nach dem Öffnen der Appartment-Tür festellen, daß die Bezeichnung Hotel hier nicht wirklich passt. Die Geräte waren verbraucht und bis auf die Betten, die Klimaanlage und der Fernseher war hier alles doch schon ziemlich verwohnt. Defekte TÜren, verrostete Türklinken, verwohnte Küche, etc. Die Betten hingegen waren angenehm und die Klimaanlage eine Wohltat aufgrund der hohen Temperaturen.

Obwohl es die ganze Zeit bewölkt war und es auch häufig regnete, war es recht warm (ca. 25- 30 Grad) und außerdem sehr feucht.

Den Tag/Abend schloßen wir dann mit einem Spaziergang und Einkauf ab und fielen dann totmüde ins Bett.

Kommentar von Alex:
Der Flug in der Premium Economy bei ANA:
Die Sitze waren wirklich super, nur hatte ich dadurch das ich ganz vorne in der Mitte sass soviel Beinfreiheit das auch keine erhöte Fussablage existierte was beim Beine hochlegen leider kontraproduktiv ist und nicht die Durchblutung fördert. Also doch besser für grosse Leute oder mitgebrachte Fussablage.

Der Service war natürlich supi, wie gewohnt bei ANA.

Ausser guter Sitzmöglichkeit, gab es Noise Canceling Kopfhörer von Sony, Schlafmaske,Ohrenstöpsel,Zahnbürste, Pantoffeln, usw.

Die kleinen Häppchen zwischendurch und der Kabuso von ANA taten sein übriges um endlich in Urlaubstimmung zu kommen. geschlafen hab ich aber nur 2h circa, mit Absicht wegen der Zeitanpassung.
Angekommen in Japan, nahm wie die letzten Male auch, den üblichen Ablauf.
Passkontrolle, Fingerabdrücke, Bilder machen,  Gepäck abholen, Zollkontrolle, Railpass holen und mit dem NEX nach Shinagawa zum  Shinkansen > Shin Osaka.

In der Bahn merkte ich doch ganz schön das ich nur 2h geschlafen hatte.

Und die 8kg „Handgepäck“ auf dem Rücken taten in Brüssel und auf dem Weg ins Hotel ihr letztes um mir den Rest zu geben.


Videoprogramm Flug Alex:

X-Men Apokalypse, Equation of Summer(Galileo Movie S2)

j2015-05-20 Nagoya > Lake Biwa

##In Arbeit##

Allgemeine Unternehmungen:
JR Railway Museum

Kommentar von David:
Nach dem ich einen guten Schlaf hatte und Alex sich krank gemeldet hatte für das Frühstück, machte ich mich auf den Weg in das im Hotel gelegen italienische Restaurant, um dort ein Panini mit Schinken ohne Mayonaise und mir nicht verständlicher Weise Mais. Desweiteren gab es Salat, Kartoffelsalat, Würstchen, und verschiedene nicht alkoholische Getränke. Nachdem ich mir einen kleinen Salat mich Würstchen gemacht habe, kam auch schon das Panini. Hinzu gab es noch Wasser.

Danach ging es Alex zu informieren und kurz darauf gingen wir dann auch zum Bahnhof, um gegen 10:00, nachdem wir unsere Gepäck verstaut hatten und mit der Aonami Linie zum Zielbahnhof gefahren waren, ins Japan Rail Central SCMaglev and Railpark.

Vorweg. Es ist die Reise wert und es bietet eine Übersicht über alle Epochen der japanischen Geschichte. Dabei muß jedoch bedacht werden, daß dieses nur der Ausschnitt für Japan Rail West ist. Jedoch alleine der SCMaglev ist eine Augenweide, bzw. es sind ja sogar 2. Der Class 955 Eperimental Shinkansen 300x und der MLX01-1 Superconducting Maglev. Viele der Züge sind begehbar und zusätzlich zur Geschichte der japanischen Eisenbahn, werden auch die Technik, die Wartung und auch Einblicke in die Zukunft, in den Bau der Maglev Strecke von Tokyo nach Nagoya und in der 2. Phase nach Osaka.

Nachdem wir gegen Mittag mit unserer Museumstour durchwaren, ging es zum Bahnhof und mit dem nächsten Shinkansen nach Maibara, um dort fast fälschlicherweise in die Gegenrichtung von Hikone zu fahren. In Hikone angekommen ging es wieder zu Touristeninformation, wo wir nicht nur freundlich auf englisch begrüsst wurden, sondern auch viel Informationsmaterial bekamen. Die nette Dame rief sogar in unserem Ryokan Tobaya an und wir wurden mit dem Auto abgeholt. Dort angekommen, wurden wir in unser Schlafgemach geführt, welches eigentlich aus zwei Räumen bestehen sollte. Nachdem wir uns ausgeruht hatten, machten wir uns auf eine große Runde um den Block. Wobei wir auch an unserem morgigen Ziel vorbeikamen, Hikone Castle.

Bei unserem Spaziergang fanden wir dann auch kurz vor unserem Ryokan einen Supermarkt und ich ging dann erstmal einkaufen für die nächsten beiden Tage. Ein bißchen Inari-zushi, Kariage, Tamagoyaki, Wasser, Beerensaft und ein paar Backwaren.

Im Ryokan angekommen wurde dann auch gleich was in unserem Zimmer gegessen. Da es noch früh am Abend war, ging ich dann einen kleinen Spaziergang, in eine andere Richtung als am Nachmittag, machen. Hikone ist ein schönes kleines leicht verschlafenes Städtchen, daß wie viele Dörfer und Städte Japans damit zu kämpfen hat, das immer wenige Menschen dort wohnen und lieber in die Großstädte ziehen. Der Charme dieses Städtchens ist aber noch vorhanden, wird aber leider nichts an der bevorstehenden Zukunft ändern. Dafür fehlt es an Industrie und an mehr Tourismus, der hier nicht so einfach umzusetzen ist.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:

Filme Alex:

Kommentar von Alex:
Das heutige Highlight des Tages sollte das Railway Museum von JR sein.
Wie erwartet hat uns dieses Museum auch nict entäuscht. Die Ausstellung war sehr interessant und auch ser gut beschrieben. EIn sehr grosser Teil auch davon in englisch.

Besonders der Maglev sticht an aktueller Technik besonders hervor. Auch die Filme die dort gezeigt wurden sind bis auf ein Paar Ausnahmen mit englischen Untertiteln versehen.
Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss:  11km

 

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j2015-05-15 Kyoto

Allgemeine Unternehmungen:

Kommentar von Alex:
Für mich fing heute der Tag mit einer nicht so guten Laune an, schon aufgrund einer Magenverstimmung. Man sollte nicht mehr essen als man sonst eigentlich gewont ist.

Ein Besuch im Kinkakuji mit seinen goldenen Pavillion brachte meine Stimmung wieder in die richtige Richtung. Darauf folgte ein Besuch um 15Uhr eine Teezeremonie bei Randy Channell Soei, ein kanadischer Teemeister der schon seit 40Jahren dies als einer der wenigen Ausländer dies seinen Gästen das auf eine besondere Weise näher bringt.

Der Besuch hat sich in jeden Fall gelohnt, besonders wenn man auch einige der vielen Details besser verstehen möchte.

Seine sympatische und sehr humorvolle Art macht das ganze sehr viel leichter damit umzugehen.

Kommentar von David:

Dieser Tag fing mit keinen guten Zeichen an. Bewölkung am Himmel und bei Alex. Trotzdem entschieden wir uns unseren Termin am Nachmittag warzunehmen. Da bis dahin noch viel Zeit und ein Tagesausflug dadurch nicht möglich war, ging es erstmal zum Frühstück in den Kyotoer Bahnhof, wo ich dann vorschlug den golden Pavillon zu besichtigen. Dieses setzen wir dann auch um und fuhren mit dem Zug in die Nähe des Tempels und gingen die letzten ca. 2 Kilometer zu Fuß dort hin.

Dort angekommen bemerkten wir schnell, daß wir nicht alleine waren. Hunderte von Menschengruppen, Touristen und Schüler, tummelten sich dort, um den Tempel Kikakuji, dem golden Pavillion bzw. sich damit zu fotografieren. Es ist definitiv einer der Orte die man auf einer Reise nach Kyoto besuchen sollte. Das imposante goldene Gebäude schimmert nicht nur in der Spiegelung im Wasser, sondern strahlt eine Eleganz aus, die man von keinem Goldbarren erwarten könnte. Doch auch der Garten, den der Pavillon umgibt, zeigt sich von seiner besonders schönen Seite. Verschiedene Stile können dort betrachtet werden.

Nachdem wir dort eine besinnliche, ruhige Zeit verbracht haben, obwohl viele Besucher dort waren, entschieden wir uns Sanjo-dori, eine der Straßen Kyotos, zu besuchen, um dort unser wichtiges Treffen mit dem einzigen ausländischen Teemeister „Randy Channell Soei“ warzunehmen. Vorab. Dies war eine der besten Entscheidungen, die wir je getroffen haben.

Da wir vor Ort etwas zu früh, ca. 1 Stunde, angekommen waren, entschieden wir uns die Einkaufsstraße hoch und runterzugehen und fanden dabei einige sehr interessante kleine Läden, die jeder für sich selber entdecken sollte. Kurz vor unserem Termin gingen wir dann in das Cafe „Ranhotei„, welches Randy Channell Soei gehört. Nach kurzer Zeit wurden wir in den 1. Stock des Gebäudes geschickt, wo wir Ihn dann persönlich antrafen. Mir war er schon aus einigen Sendungen von NHK World bekannt, aber in Persona, war er sogar noch sympathischer.

Nach dem Begrüßen gingen wir in einen kleinen Garten hinter dem Gebäude, wo wir eine Einführung in die Geschichte und die Evolution der Teezeremonie bekamen und er außerdem einen Einblick in den Ablauf der formellen und informellen Teezeremonie gab, die nicht erst mit dem Zubereiten des Tees beginnt. Der kleine Garten ist dabei ähnlich aufgebaut, wie das große Original.

Nach seinen Ausführungen ging es wieder in den 1. Stock, wo wir in den letzten Teil einer Teezeremonie gesprungen sind. Das Zubereiten des dünnen Tees und das vorherige Genießen der typischen Süßigkeit, die je nach Jahreszeit, Anlass, etc. an die Zeremonie angepasst wird.. Hierbei zeigt sicher überraschend, das nicht nur er den Tee zubereitete und Schritt für Schritt erklärtet, was er macht und wieso es so gemacht wird, sondern jeder der beiden Gäste, also wir, auch in den Prozess eingebunden wurden und den Tee zubereiteten. Hierbei wurden wir auf wichtige Dinge bei der Präparation des Tees aufmerksam gemacht und angeleitet.

Nach ca. 1 Stunde war die Tee Zeremonie leider auch schon zu Ende. Ich kann persönlich diese Erfahrung nur empfehlen. Randy Channell Soei ist nicht nur ein sehr guter Tee- und Lehrmeister, sondern auch es hat auch viel Spaß gemacht sich mit Ihm zu unterhalten. Der Beitrag für diese Teezeremonie war Lehrgeld, welches ich gerne bezahlt habe und sicherlich auch bei meinem nächsten Besuch in Kyoto wiederholen werde.

Danach traten wir den Rückweg an zum Hotel mit einem kleinen Umweg über eine unseren Lieblingsrestaurant-Ketten in Japan, wo ich Oyakodon, Kariage und kalte Soba-Nudeln hatte. Später nachdem wir im Hotel uns frisch gemacht hatten, ging es noch zum Bahnhof zurück um KitKat zu kaufen und Furishiki anzusehen. Leider konnten wir heute nicht so lange weg bleiben, da wir am nächsten Morgen weiter nach Hiroshima fahren werden.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:
Nakau
Alex Oyakodon,MisoSoup

 

Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss:  17,4km