Archiv der Kategorie: Kanto

Tokio,Saitama,Ibaraki,Tochigi,Gunma,Chiba,Kanagawa

j2017-11-17 Himeji => Tokyo

Aktivitäten:
Fahrt nach Tokyo, Ameyokocho, Kappabashi

Kommentar von David:
Um zeitlch früh in Tokyo anzukommen, sind wir diesmal früh aufgestanden, um auch das Frühstück im Toyoko einmal auszukosten. Mit Reis, Misosuppe, Tsukemono, Karaage, Brötchen, Salat und Croissants und einem deutschen Diätfruchnektar war das Frühstück sehr leicht und bekömmlich. Das nette Personal sorgte auch regelmässig für Nachschub.

Die Fahrt nach Tokyo war lang und leider kamen uns diesmal die Sitze doch etwas klein vor.

Angekommen in Shinagawa fuhren wir mit der Metro und einmal umsteigen nach Oshiage, um im Hotel einzuchecken, was auch problemlos klappte, da es schon fast 14 Uhr war und ich dieses schon angekündigt hatte. Diesmal hat man uns im obersten Geschoß des Gebäudes untergebracht, so daß die SIcht auf den Tokyo SkyTree diesmal um einiges schöner war.

Nachdem wir uns frisch gemacht hatten ging es nach Ueno, um den kombinierten Metro / Subway Pass für die nächsten Tage zu besorgen. Wir mußten leider feststellen, daß die Touristinformation vom letzten Jahr nicht mehr existiert und sich die Möglichkeit das Ticket zu kaufen nur noch im Metrobahnhof befande, den wir nach einem Spaziergang über Ameyoko und nach einer kleinen Odysse auch fanden.

Danach ging es nach Kappabashi, wo auch schon einige der Geschäfte geschlossen waren. Also kurz noch zum Don Quixote, um nach Kit Kat zu gucken und zum Solamichi, wo ich eigentlich mit Alex Sushi essen wollte, Leider war es gerade die Zeit, wo man in Schlange anstehen, mußte und so entschieden wir uns Alternative S zu wählen. S wie Supermarkt, der sich bei uns im Hotelgebäude im Erd- und Untergeschoß befindet. Hier kaufte ich 4 Äpfel und 6 Mandarinen (Mikan) für ca. 1.000 Yen ein.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km: 17,21
Schritte: 21.486

Tagesmenu:
t

Kommentar von Alex:
WIe gewohnt in Tokyo war die Fahrt wie immer etwas langwieriger als die anderen Fahrten wie auch der Tranfer ins Hotel. Da wir nichts genau geplant hatten lief so einiges nicht ganz gerade, was aber auch nicht verwunderlich war. Den Besuch in Kappabashi wiederholen wir an einen anderen Tag.

 

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:
km
Schritte

 

Tagesmenu:
t

j2016-10-09 – Tokyo

Heutiger Tourplan:

Tokyo

Kommentar von David:
Am Morgen ging es nach Tokyo, da wir aufgrund des unbeständigen Wetters und unserer nicht ganz passenden Kleidung keine weiteren Touren geplant hatten. Im Hotel angekommen, lagerten wir unser Gepäck ein und machten uns auf den Weg nach Ueno, um dort ein Metroticket für 3 Tage zu kaufen, da wir vorhatten soviel wie möglich unterwegs zu sein.
An diesem Tage entschieden wir uns noch für einen Ausflug zum Nakano Broadway, was sich als Glücksfall herausstellte. Dieses war unser 1. Besuch, jedoch die Hülle und Fülle der Spezial-Shops nicht nur für Anime-Begeisterte sorgte dafür, daß sogar ich meinen Spaß hatte und Alex wohl zukünftlich erst hier nach interessanten Stücken sich umsehen wird.

Kommentar von Alex:

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:

Anzahl Bilder:

Zurückgelegte Strecke zu Fuss: xx,xx km

 

 

j2016-10-07 – Nikko

Heutiger Tourplan:
Nikko

Kommentar von David:
Frühmorgens machten wir uns auf den Weg nach Nikko, da die Reise dorthin viele Stunden dauern würde und wir uns dort mit einem guten Freund treffen würden. Außerdem hatten wir ja auch die Möglichkeit im Shinkansen auszuruhen und zu schlafen. Bevor es jedoch mit dem Zug losging, wurde erstmal Proviant besorgt.
Die Fahrt nach Nikko verging wie im Fluge und reibungslos, als wir dort ankamen hatten wir noch etwas Zeit bevor wir in unser Hostel einchecken konnten, so daß wir uns, nachdem wir in Utsonomiya Leif getroffen hatten, am Bahnhof in Nikko gemeinsam das Gepäck verstauten, unsere Unterbringung anriefen und abmachten, daß man uns gegen 20:00 Uhr abends am Bahnhof abholt.
Den Rest des Tages verbrachten wir damit die Tempelanlage am Hang zu Nikko zu erkunden und dort bei leichtem Nieselregen die Natur auf uns wirken zu lassen. So verging auch der Nachmittag wie im Fluge und wir gesellten uns abends noch in ein Izakaya, um uns zu stärken. Dieses Izakaya, kann übrigends nicht empfohlen werden. Wir werden beizeiten noch den Namen dieses Etablissements nachliefern.

Abends wurden wir dann von unserem Herbergsvater abgeholt und zu unserem Zimmer gebracht. Das Hostel befindet sich an einer ruhigen Straße direkt im Wald und man kann sogar vom Zimmer aus, daß Bächlein hören, welches sich unter dem Haus befindet. Einen Pluspunkt fanden wir im TV-Programm, der viele Pay-TV Sendern gratis umfasste.

Kommentar von Alex:
Ja die Zugfahrt verging „fast“ wie im Fluge, aber für die Länge der Zeit schon angenehm, da wir ja quasi nur zweimal umsteigen mussten.
In Nikko angekommen erstmal geniessen. Ausser Touristen  doch recht ruhig und frisch.
Die Tempelanlage  sehr schön gebaut. Auch wenn mich die Tempel selbst nicht immer faszinieren, aber das drum herum wo nicht jeder drauf achtet umso mehr.

Schon fast auf dem Rückweg fiel uns noch ein Taiyaki Stand ins Auge der aber leider schon schliessen wollte. Der Besitzer hatte aber mitbekommen das wir noch etwas Hunger haben.^^   Kurze Zeit später hatten wir alle noch was kostenlos von ihm bekommen.

Abends wurden wir von dem Besitzer des Hostels abgeholt wie wir später festellen mussten.

 

 

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:

Anzahl Bilder:

Zurückgelegte Strecke zu Fuss: xx,xx km

J2016-09-28 Ankunft in Japan – Weiterreise nach Osaka

Heutiger Tourplan:
Osaka

Kommentar von David:
Flug nach Japan – Landung in Narita – Weiterfahrt nach Osaka

Nachdem ich es geschafft habe zum ersten Mal in einem Flugzeug ein bißchen zu schlafen, was aufgrund des bequemen Sitzes und der Ohrenstöpsel unterstütz wurde, konnte ich diesmal die Tortur eines Langfluges ertragen. Dieses wurde auch durch das Kabinenpersonal, das Essen und natürlich auch durch die Noise-Canceling Kopfhörer erleichtert. Gleich am Fluganfang konnte man sich mit Ohrstöpsel, Schlafmasken, etc. eindecken und während des Fluges hätte man auch noch zusätzliche Dashi (japanische Brühe) oder Ramen (japanische Nudelsuppe) bekommen können als Mini-Variante.

Während des Fluges kam ich diesmal nur dazu zwei Dokumentationen (Eine über Kagoshima und eine über die Expansion von Yamato in den europäischen Markt für Paketlieferservice) und einen Film, Saving Mr. Banks, den ich schon seit länger Zeit sehen wollte, mir anszusehen. Der Flug ansonsten verlief ereignislos.

Angekommen in Japan war es mal wieder soweit die Zeigefinger einscannen zu lassen. Da wir schon öfter hier waren, war dieses auch schnell erledigt. Jedoch kam unser Gepäck auf dem Laufband spät an, so daß wir uns spurteten, um zur JR Travel Agency zu kommen. Ich hatte die Befürchtung vom letzten Mal in Narita, das dieses einige Zeit in Anspruch nehmen könnte. Jedoch hatten wir Glück und wir hatten nur eine kurze Schlange.

Nachdem wir die Formalitäten des JR Passes geklärt hatten, ließen wir uns gleich Tickets für die Reise nach Tokyo und danach nach Osaka geben. Im Zug merkten wir dann erst wie geschafft wir trotzdem durch den Flug waren und waren froh, daß wir jetzt erstmal wenig laufen mußten. Leider war die Umstiegszeit kurz bemessen, sodaß ich nur kurz Zeit hatte für Alex und mich Proviant zu besorgen.

In Osaka angekommen ging es sofort zum Hotel mit der Metro, wo wir an der Station leider in der falschen Richtung ausstiegen und das Navigationsgerät aufgrund der Interferenzen von Stromleitungen uns einmal um den Hausblock schickte, bevor wir im Hotel ankamen.

Im Hotel angekommen wurden wir wie immer freundlich empfangen, mußten aber nach dem Öffnen der Appartment-Tür festellen, daß die Bezeichnung Hotel hier nicht wirklich passt. Die Geräte waren verbraucht und bis auf die Betten, die Klimaanlage und der Fernseher war hier alles doch schon ziemlich verwohnt. Defekte TÜren, verrostete Türklinken, verwohnte Küche, etc. Die Betten hingegen waren angenehm und die Klimaanlage eine Wohltat aufgrund der hohen Temperaturen.

Obwohl es die ganze Zeit bewölkt war und es auch häufig regnete, war es recht warm (ca. 25- 30 Grad) und außerdem sehr feucht.

Den Tag/Abend schloßen wir dann mit einem Spaziergang und Einkauf ab und fielen dann totmüde ins Bett.

Kommentar von Alex:
Der Flug in der Premium Economy bei ANA:
Die Sitze waren wirklich super, nur hatte ich dadurch das ich ganz vorne in der Mitte sass soviel Beinfreiheit das auch keine erhöte Fussablage existierte was beim Beine hochlegen leider kontraproduktiv ist und nicht die Durchblutung fördert. Also doch besser für grosse Leute oder mitgebrachte Fussablage.

Der Service war natürlich supi, wie gewohnt bei ANA.

Ausser guter Sitzmöglichkeit, gab es Noise Canceling Kopfhörer von Sony, Schlafmaske,Ohrenstöpsel,Zahnbürste, Pantoffeln, usw.

Die kleinen Häppchen zwischendurch und der Kabuso von ANA taten sein übriges um endlich in Urlaubstimmung zu kommen. geschlafen hab ich aber nur 2h circa, mit Absicht wegen der Zeitanpassung.
Angekommen in Japan, nahm wie die letzten Male auch, den üblichen Ablauf.
Passkontrolle, Fingerabdrücke, Bilder machen,  Gepäck abholen, Zollkontrolle, Railpass holen und mit dem NEX nach Shinagawa zum  Shinkansen > Shin Osaka.

In der Bahn merkte ich doch ganz schön das ich nur 2h geschlafen hatte.

Und die 8kg „Handgepäck“ auf dem Rücken taten in Brüssel und auf dem Weg ins Hotel ihr letztes um mir den Rest zu geben.


Videoprogramm Flug Alex:

X-Men Apokalypse, Equation of Summer(Galileo Movie S2)

j2015-05-25 Tokyo

Allgemeine Unternehmungen:

Kommentar von David:
Vorletzter Tag in Japan und auch heute ging wieder Einiges daneben. Der Imperial Palace Garden war heute geschlossen, den wir eigentlich besuchen wollten, sodaß wir in der Kitte Mall landeten und dort den Ausblick auf Tokyo Station genoßen. Da wir gerade schon einmal hier waren, suchten wir den Jump Shop in der Tokyo Station auf und gingen später dann nach Akihabara und Ameyoko-cho, wo wir einkaufen wollten, was wir diesmal mit nicht gewünschter Zurückhaltung machten, da wir uns nicht entscheiden konnten. Vorher jedoch erlebten wir auf der Strecke nach Akihabara eine Zwangsbremsung, die man kaum spürt und im Yodobashi kurz vor der Kasse im 6. Stock ein Erdbeben der Stufe 4, was im Gebäude leicht spürbar war und außerhalb des Gebäudes in einigen Ecken für Beschädigungen an der Stromversorgung sorgte, wie wir aus dem japanischen Fernsehen erfuhren. Danach ging es also zurück ins Hotel um nach einer Pause kurz nach 18:00 Uhr zum Don Quixote zu marschieren, wo wir einige Besorgungen machten und uns mit Getränken und Süßwaren eindeckten. Nach 2 kleinen Stops bei Supermärkten ging es dann zurück ins Hotel.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:

Kommentar von Alex:

 

Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: 16,12km

j2015-05-24 Tokyo

Allgemeine Unternehmungen:

Kommentar von David:
Nur noch 3 ganze Tage in Japan und wieder ging einiges schief. Fing schon diesmal spät am gegen Mittag an, nachdem wir in Akihabara waren. Die Straße war nicht gesperrt und es war voll und nicht nur mit Einheimischen, sondern auch mit viel zu vielen Touristengruppen, die zum Teil sich so verhalten, als ob sie alleine unterwegs sind. Insbesondere hier nennenswert einige chinesisches Touristen, aber viel schlimmer sind einige der thailändischen Touristen, die mir mehr und mehr auf den Geist gehen und dann waren wir auch noch im Mulan, einem 2nd Hand Shop für CDs, DVDs, etc. indem man von allen Seiten beschallt wurde. Man merkt, daß ich am heutigen Tag überhaupt nicht tollerant war und keine Lust darauf hatte.

Später ging es dann nach Odaiba, wo wir aufgrund von Fehlplanungen die falsche und teure Linie nahmen und auch noch einen riesigen Umweg machen mußten, da die Straße zum Harumi Passenger Terminal gesperrt war, was auf keiner Karte ersichtlich war und auch nirgendwo erwähnt wurde. Nicht einmal bei Tokyo Cheapo. Nach einem längeren Spaziergang kamen wir an und mußten feststellen, daß das Fest deutlich kleiner ausgefallen war als ich es mir gedacht hatte und es einem eher wie ein Hafenfest in einer Kleinstadt vorkam. Deshalb entschieden wir uns dafür den Weg direkt ins Panasonic Center zu wählen und machten uns zur Endstation der Yurikamome Linie auf einem Weg der uns zum LaLa Port Toyosu EInkaufszentrum führte, wo ich für meinen Teil überrascht war, wieviel Menschen sich außerhalb des Einkaufszentrum aufhielten. Familien spielten auf Wiesen, machten Picknick, die Kleinen fuhren mit einer Eisenbahn, etc. Die Fläche um das Gebäude war wie ein großer Park voll mit spielenden Menschen.

Nachdem wir dann in Toyosu wieder eingestiegen waren und in Ariake ausgestiegen sind, kamen wir auch schon zum Panasonic Center, daß sich leider als leichte Enttäuschung herausstellte, da hier nicht viel geboten wurde und leider auch die Fläche kleiner ausfiel. Für Kinder hingegen gab es viel zum Ausprobieren.

Aufgrund der vielen Enttäuschungen ging es dann spät Nachmittags zurück ins Hotel und ich entschied mich mit meinem Bekannten noch etwas zu Essen. Wir machten dementsprechend einen Spaziergang in Asakusa und ich konnte mir endlich mal die Gegend um den Senso-ji Tempel ansehen. Da wir hier nichts fanden entschied ich mich dazu mal ein Yakiniku Buffet Restaurant mir zu wünschen und mein Bekannter brachte mich dann zur „Carne Station“, die billig aber leider von der Qualität und dem Interieur nicht mein gewünschten Standard entsprach, was sich leider auch bei den Beilagen wiederspiegelte.

Gesätigt ging es dann spät nach 21:00 Uhr zurück zu Alex ins Hotel, der diesen Tag nicht wirklich genießen konnte.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:

Kommentar von Alex:
Heute lief mal wieder einiges nicht so wie gedacht, was sicher auch dazu beitrug meine Laune nicht gerade zu verbessern. Aber was soll ich sagen. Tokyo ist eine interessante Stadt. Gleichzeitig ist aber auch gerade ihre immer währende „Hyperaktivität“ nicht jedermanns Sache. Ich für meinen Teil find die Stadt recht interessant, brauche aber gerade aus vorher genannten Grund öfters mal einen Ort der Ruhe.

 

Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss:  13,16km

J2015-05-11/12 Abflug nach Tokio Haneda

Allgemeine Unternehmungen:
Flug nach Japan Transfer zum Hotel

Anzahl Bilder: 3

 
Filme Alex:
Again, ST The Movie


Kommentar von Alex:

Da heute unser Flug erst um 1930  über München nach Tokio Haneda startete, hatte man mehr als genug Zeit für den letzten checkup. Ein bisschen Heimweh hatte ich schon vor dem Flug.  Nach der Abfahrt zum Flughafen legte sich das schnell wieder. Der Flug nach München startete pünktlich wie auch der Flug nach Haneda. Der erste Eindruck vom neusten ANA hat uns nicht enttäuscht. Sehr schöne Ausstattung, nettes Cabin Crew und ein leeres Flugzeug mit vielen Japanern gefüllt.

0800(1500Tokio) 1h vor Ankunft. Zwischen 0- 4Uhr hab ich versucht zu schlafen was zum Teil sogar funktionierte. Da um 4Uhr schon 11Uhr in Tokio heißt hatte ich doch angefangen mir zwei Filme an Bord zu schauen. ST Movie & Again beides japanische Filme. Um 13Uhr gabs Frühstück.

Die Flugstrecke verlief an Finnland vorbei über Kabarowsk und vom Norden aus am japanischen Festland runter bis nach Tokio.

Landung nach ca 12h um 1545Uhr Ortszeit.
Auf das Gepäck mussten wir diesmal länger warten als sonst, da sehr viele Flüge um die Zeit abgefertigt werden.

Nach dem erfolgreichen abholen des Railpasses ginge gleich weiter über Hamamatsucho,  ab 1740 Shinagawa nach Kyoto 2010.

 


Filme David:
Diner Time und Uncle Bali (japanische Produktionen)

Anzahl Bilder: 76 Bilder

Kommentar von David:
Diesmal waren wir wirklich sehr lange unterwegs. Von 7 Uhr morgens Deutschland bis am nächsten Tag 22:00 Uhr in Japan.

Eigentlich verlief mit der Reise nach Japan alles sehr unspektakulär. Von Hannover über München nach Haneda (Flughafen Tokio). Ankunft 15:50 Tokio Zeit. Dann Railpass abgeholt, Tickets gebucht. Mit der Monorail gegen 16:30 nach Hamatsu-cho. Dort umgestiegen in die Yamanote Line um in Shinagawa auszusteigen. In Shinagawa in den Shinkansen um 17:40 in Richtung Kyoto gefahren. Und in Kyoto sind wir dann um 20:10 angekommen und danach mit dem Shuttle-Service unseres Hotels ins Hotel gefahren. Dort angekommen. Zimmer begutachtet und Ich bin noch kurz in den „Fresco“ (Supermarkt) einkaufen gegangen.

Jedoch bevor dieses Alles passiert ist, wurden Teile meines Gepäcks von der Bundespolizei auf Sprengstoffspuren in Hannover untersucht. So sieht der Untersuchungsraum also von Innen aus.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:  2km

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Japan2013 – 22: Narita => Frankfurt

Allgemeine Unternehmungen:
Rückflug

Kommentar von David:

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:
Tagesmenu: Bordmenü
Filme Alex:
Back to Game, Arbitrage, Schutzengel

Kommentar von Alex:
Tja nach 3Wochen gehts dann doch mal zurück nach Hause. Alles in allen wieder ein sehr langer Tag. 7Uhr(Tokyo) aufstehen, und ca 8Uhr dann aufzubrechen zum Flughafen. Flug geplant um 10:25 der dann um 10:46 dann doch losgehen. Das Boarding des A380 ist immer noch ein Riesen Aufwand für die Crew und sehr langwierig(über 30min). Die Sitze sind sehr unbequem in der Economy Class(oder ich werde zu alt). Jedenfalls war an Schlaf wegen „Gesäß und Rückenschmerzen“ nicht zu denken. Der Service der Lufthansa ist OK aber bei ANA noch um Längen zuvorkommender. Das Entertainment Sytem an Board hatte recht nette Sachen im Angebot aber leider kaum japanisches Programm diesmal. Dafür durfte ich mich mit Filmen ohne Bild rumärgern und der Touchscreen reagiert störrisch wie immer. Nach ca 9700km und fast 12h Flugzeit landen wir sicher in Frankfurt wo dann die ICE Weiterfahrt mit diesmal nur 8min Verspätung ein recht frühes Ende fand.

Aufbruch 8:05 25Feb(Tokyo)/ 0:05 24Feb(Frankfurt) – 18:27 25Feb Hannover

Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: unter 5km

Zurückgelegte Strecke zu Fuss insgesamt in diesem Urlaub: ca 230km

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Japan2013 – 21: Tokyo => Narita

Allgemeine Unternehmungen:

Kommentar von David:
Gegen 8:30 ging es heute auf die Beine. Wir mußten noch unser Gepäck kontrollieren, da wir am heutigen Tag die letzte Reise zu einem Hotel antraten. Da auch noch der Tokyo Marathon direkt vor dem Hauptbahnhof Shinagawa seine Runden zieht, also genau dort eine Umrundung aufgebaut war, haben wir uns dazu entschieden schwer bepackt den Weg zu Fuß anzutreten. Dies erwies sich zwar als schwer, aber einfacher. Vor Ort am Bahnhof wurde dann noch Proviant besorgt und pünktlich mit dem NEX der Narita Flughafen angesteuert, den wir aber mit einigen Minuten Verspätung erreichten und dann sogleich den Busbahnhof ausuchten, um ins Hotel zu fahren. Dort angekommen mußten wir feststellen, daß der Bus zur AEON Mall ein paar Minuten vor der Ankunft abgefahren ist und erst 2 Stunden später wieder seine Fahrt aufnimmt, also kurz ein Trip zum Flughafen, um den dortigen Quick-Check-Inn zu machen, den es aber leider nicht gab. Also kleiner Spaziergang im Flughafen zurück zum Hotel und dann erst zur Aeon Mall. Dort angekommen waren wir doch leicht überrascht. Die Aeon Mall hatte sich leicht verändert und wie wir feststellen konnten war diese noch internationaler ausgelegt nach ihrem Neustart vom November 2012. Falls jemand mal einen Stopp in Narita macht und ein paar Stunden Zeit hat, kann er dort wirklich alles besorgen was er braucht. Es gibt dort sogar einen Book Off und einen 100 Yen Laden.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:
Tagesmenu: Aeon Mall
Alex Kake Udon
David Takoyaki, Yakisoba
Kommentar von Alex:

 

Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: ca 6km

 

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Japan2013 – 20: Tokyo

Allgemeine Unternehmungen:
Shibuya, Yoyogi

Kommentar von David:
Auch zu diesem Tag gibt es eigentlich viel besonderes zu erzählen. Wir entschieden uns einfach mal nach Shibuya zu fahren und dort herumzulaufen. Die interessantesten Momente waren der lokale Book Off, eine sehr interessante Sushi-Kaiten-Kette und eine Demonstration für oder gegen NHK, das konnten wir leider nicht wirklich herausfinden. Danach eine kleine Runde durch den Yoyogi-Park, um danach zum Meiji Tempel zu kommen, welches sich schwieriger gestaltete als gedacht. Durch den nicht geplanten Umweg kamen wir leider zur Schließungszeit des Tempels an und machten uns auf den Weg nach Shinjuku, um zum Hotel zurückzufahren. Nächstes Mal brauchen wir wieder mehr zu tun.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:
Tagesmenu: Sushi-Kaiten


Kommentar von Alex:
Shibuya ist direkt am Banhof ein sehr gut besuchtes Pflaster. Kein Wunder also das es mer als nur ein „Crossing“ gibt. (Es wird für beide Seiten an einer Kreuzung auf Rot geschaltet damit die Fussgänger auch diagonal die Kreuzung überqueren können. Ausserdem werden die Strassen sehr häufig von lautstarken Werbe LKWs heimgesucht die meist Werbung für aktuelle Musik machen. Im Mandarake hab ich dann doch noch ein Tsukasa Hojo Artbook für mein Neffen erstanden obwohl ich eigentlich was von Kosuke Fujijima haben wollte.


Anzahl Bilder:

Zurückgelegte Strecke zu Fuss: 16,3 km
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