Archiv der Kategorie: Chubu

Aichi, Nagano, Yamanashi, Shizuoka, Toyama, Fukui, Ishikawa, Gifu

j2015-05-23 Kanazawa > Tokyo

Allgemeine Unternehmungen:

Kommentar von David:
9:30 Morgens ging es erstmal zum schnellen Check-Out und danach sofort zum Bahnhof, um dort etwas fürs Frühstück einzukaufen, da unser Zug um 10:12 nach Tokio fahren würde. Da alles gut klappte waren wir dann auch frühzeitig am Bahnsteig, wo der Zug gerade gesäubert wurde. Die Fahrt war sehr angenehm und komfortabel. Die Sitze der E7-Reihe sind in einem dunklen blau gehalten und flauschig. Eine Empfehlung wert.

Gegen 12:38 kamen wir in Ueno an. Wir hatten uns entschieden hier auszusteigen, da keine 3 Stationen weiter schon Asakusa war und wir sonst von Tokio Station länger zurückfahren mußten. Das Hotel war auch schnell gefunden und wir waren leider zu früh, sodaß wir nicht einchecken konnten. Also ging es gleich nach Kappabashi, um sich umzugucken und kurz danach noch zum Don Quixote ein paar Getränke einkaufen.

Zurück zum Hotel trafen wir dann ein Kamerateam, wo wir angesprochen wurden, ob wir nicht Lust hätten an einem Segment für SmaStation über den Pandabus teilzunehmen. Da wir nichts anderes vor hatten, entschieden wir uns dem Wunsch entgegenzukommen und nahmen dadurch einen leichten Umweg von ca. 45 Minuten in Kauf. Es war trotzdem eine interessante Erfahrung.

Gegen 18:00 trafen wir uns dann in Ameyoko-cho, um mit einem alten Bekannten dort ein bißchen rumzulaufen. Im Endeffekt landeten wir in Akabaen, einen neuen Hot Spot in Tokio und gingen dort Essen. Ein bißchen Fleisch und ein bißchen Fisch und ein paar Getränke später war es dann auch schon nach 23:00, sodaß wir uns auf den Weg ins Hotel machten.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:

Filme Alex:

Kommentar von Alex:
Die Fahrt mit dem neuen Zug is wie David schon erwähnt sehr schön, nur die Ankunft in Tokyo war nicht so empfehlenswert. Man merkt sofort den Unterschied vom „Norden“ Kanazawa zu Tokyo hin wie schwül und dick die Luft doch ist. Dabei ist es nicht mal Sommer. Die Metro Ginza Line tat dann noch sein übriges. Im Sommer ist es draussen dann wahrscheinlich noch angenehmer als zur Hauptzeit dort unten.
Für Shoppingfreunde die sich für Küchenutensilien aller Art interessieren ist Kappabashi immer noch nach wie vor immer noch die erste Wahl.

Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss:  14,1km

j2015-05-22 Kanazawa

Allgemeine Unternehmungen:
Kanazawa Castle & Kenroku-en

Kommentar von David:
Dieser Tag stand ganz im Zeichen eines der 3 schönsten Gärtens in Japan. In Kanazawa befindet genau einer dieser Gärten. Kenroku-en.

Morgens nach dem Aufstehen wollten wir so früh wie möglich den Garten erkunden, da der Tourismus seit der Eröffnung der neuen Shinkansen-Strecke bis Kanazawa massiv zugenommen hat, wie wir dieses am Vortag bei unser Ankunft am Bahnhof von Kanazawa feststellen konnten. Zu Fuß sollte eigentlich alles gut erreichbar sein, aber es empfiehlt sich doch auf die Busse zu setzen, die sogar verschiedene Strecken fahren, um die Touristenspots anzufahren. Wir hingegen gingen zu Fuß und waren dann auch nach ca. 40-45 MInuten vom Hotel entfernt dann bei einem der vielen Eingänge zum Garten. Auch hier war es voll. Eine thailändische Gruppe war mit uns dabei den Garten zu betreten und war dann gleich fleißig am fotografieren und Selfies machen.

Bei diesem Garten stellte sich gleich ein Problem bei Betrachtung der Übersichtskarte ein. Der Garten war erstmal größer, als das was wir bisher betrachten konnten, das störte jedoch nicht wirklich, aber die vielen Wege machten es unmöglich eine genaue Route zu planen. Wir haben uns trotzdem Mühe gegeben viel von den Eindrücken in unseren Fotos einzufangen.

Bestehend aus mehreren Teichen, Gehwegen, Bächen, Wasserfällen und Bäumen und Blumen zeigt der Garten die schönsten Seiten Japans. Viele Details fallen einem beim 2 Blick auf, wie versteckte Bäche, Statuen, Toriis und auch Fische, die sich meist ein sicheres Versteck gesucht haben. Der Garten selbst liegt auf einer Anhöhe, sodaß man auch die umgebende Landschaft bzw. die Stadt von dort fotografieren kann.

Die kleinen Bäche durchziehen fast das ganze Gebiet und es gibt vielerlei Möglichkeiten sich hinzusetzen und die Landschaft zu genießen. Da wir an einem sehr sonnigen Tag da waren, versuchten wir viel im Schatten zu verbringen, was im Endeffekt zwar eine gute Idee war, aber zu guter Letzt trotzdem dafür gesorgt hat, daß wir wieder einmal mit einem Sonnenbrand gesegnet waren.

Nachdem die meisten Touristengruppen weg waren, wurde es ruhiger im Garten und Alex und ich konnten mehr und mehr die Schönheiten und Details des Gartens in uns aufnehmen. Wie zum Beispiel Kois die in einigen der Teiche zu finden waren, ein Kranich der dort seine Mahlzeit suchte und sogar eine Wasserfontäne.

Als nächstes stand das Schloßgebäude an und die Umgebung, die zwar schön und weitläufig war, aber mit dem Garten nicht wirklich mithalten konnte. Jedoch gab es auch hier kleine Details die den Weg mehr als interessant gestalteten, wie ein schön gepflegte Pausenfläche, ein Museum in der Burg, das die verwendeten Bautechniken und die Geschichte erklärten und am Beginn der Anhöhe ein kleiner aber auch sehr schöner Garten, der etwas freier und sonniger war, als der Garten zuvor.

Da wir beiden nach den vielen Stunden in der Sonne eine Pause brauchten, machten wir uns auf den Rückweg ins Hotel, um uns aufzufrischen, dort angekommen mußte ich mich mal wieder mit meiner Bank in Deutschland in Verbindung setzen, um meinem Unmut Luft zu machen, daß meine Karten auch dieses Jahr nicht wieder akzeptiert wurde bei der japanischen Post. Das Gespräch war enttäuschend und man konnte mir keine vernünftige Auskunft geben, sodaß ich mich im Internet informieren mußte und rausfand, daß europäische Maestro-Karten generell hier gesperrt sind und nur bei der 7Bank (ATM im Seven Eleven), Mini Stop und bei der Aeon Bank Geld abeheben können. Sehr traurig, daß meine Bank und der deutsche Bankenverband solche Informationen nicht parat haben.

Nach der wohlverdienten Pause entschieden wir uns die Reservierungen für die morgige späte Anreise nach Tokio zu streichen und früher zu fahren und wir hatten Glück, es gab noch freie Plätze. Danach machte ich mich alleine noch auf den Weg die Umgebung um den Bahnhof zu erkunden und kehrte schlußendlich bei Sushi Zanmai ein, um Mittag zu essen, da ich enttäuscht über die von der Tourismusübersichtskarte beworbenen Einkaufsstraße war. Nach einer Stärkung ging es zurück ins Hotel, wo ich dann die restliche Zeit mit Alex verbrachte und wir uns langsam für die morgige Abreise bereit machten.

 

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:
David: Sushi
Alex: nix

Kommentar von Alex:
Der Tag begann heute mit einen Ausflug in einen der besten Gärten Japans den Koraku-en.
Dieser verdient wahrlich seinen Titel zu recht. Man kann tausende von Fotos machen und trotzdem findet man immer wieder neue Details. Das gleiche gilt für Videos. Wenn man denn noch die verschieden Jahreszeiten mit nimmt lohnt sich ein Besuch immer. Man kann aber nur sagen. Ein Besuch sollte morgens bis vormittags erfolgen in der Tourismuszeit. Da dieser so bekannt ist, ist der Besucherandrang dementsprechend gross, und das sogar in der Woche.
Gerade die nicht japanischen Gäste sind nicht zum geniessen hier sondern viel zum Selfie „schiessen“ dort, was doch ein wenig die Stimmung trübt. Besonders am Wochenende würde ich es gänzlich vermeiden ein solchen „Spot“ aufzusuchen.

Beim Kanazawa Castle hat ich dann doch leider meine Grenze erreicht, und war einem Sonnenstich sehr nahe. Dies ist hier sehr leicht möglich weil man durch den hier herschenden Wind die Wärme von oberen nich mitkriegt. Ausserdem konnte ich gestern das erste Mal meine Fleece Jacke benutzen.
Also brauchte ich folge dessen doch erstmal eine Auszeit.

 

Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: 17km? 

j2015-05-21 Lake Biwa > Kanazawa

Allgemeine Unternehmungen:
Hikone Castle & Genkyu-en
Fahrt nach Kanazawa & Stadtbummel

Kommentar von David:
Nach einer sehr interessanten Nacht auf Futons und nachdem ich sogar schlafen konnte mit einer Unterbrechung, standen wir auf und machten uns fertig das Ryokan zu verlassen. Gegen 9:00 Uhr wurden wir dann auch mit dem Auto zum Bahnhof gebracht und verabschiedeten uns. Nun ging es daran Schließfächer zu finden und unser Gepäck zu verstauen, da wir den Vormittag weiterhin in Hikone verbringen wollten. Nach sehr kurzer Suche wurden wir fündig und verstauten unser Gepäck. Dann ging es endlich zum Hikone Castle. Dort angekommen mußten wir feststellen, das es mal wieder bergauf ging. Die Burg und der Garten sind sehr schön und sind eine Augenweide, aber leider ist die Burg doch sehr klein und sehr zügig, da ich mir dort Kopfschmerzen eingefangen habe. Der Garten ist aber nicht mit den Gärten Shukkei-en in Hiroshima bzw. mit dem Kenroku-en in Kanazawa vergleichbar, da diese um einiges größer und umfangreicher sind.

Nachdem wir unsere Tour vollendet hatten ging es zum Bahnhof, wo wir um 1 Minute zu spät am Bahnsteig waren, sodaß wir erstmal 25 Minuten auf den nächsten Zug warten mußten nach Maibara. Dort vor Ort hatten wir dann genug Zeit uns noch Reservierungen zu besorgen und in aller Ruhe auf den Zug zu warten. Im Green Car waren viele der Plätze frei und wir konnten die fast 2-Stündige Fahrt nach Kanazawa in aller Ruhe genießen. Da wir, wie fast an allen Tagen, brilliantes und warmes Wetter hatten, konnten wir die Landschaft genießen und erholt in Kanazawa ankommen. Da das Hotel hier nur einige Minuten vom Bahnhof entfernt war, konnten wir auch gleich nachdem wir eingecheckt hatten uns auf den Weg zu einem Book Off machen. Leider war auch hier die Ausbeute sehr gering und wir aßen auf unserem Rückweg in einem Nakau unsere Frust auf. Leider bekam ich die Kopfschmerzen nicht weg. Kurz wieder ins Hotel und danach noch ein kurzer Trip auf die andere Seite des Bahnhofes. Und Ende.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:
Alex: Katsudon& Soba Nudeln

Kommentar von Alex:
Hikone ist noch ein Ort mit relativ wenig Tourismus aus dem Ausland. Das Erlebnis für Shoppingfreunde wird man dort nict finden, dafür umso mehr Ruhe. Man merkt das der Tourismus gewünscht wird. Das Ryokan wa sehr nett, nur leider bin ich doch zu sehr Hotel verwöhnt. Eigentlich sollten wir zwei Einzelzimmer bekommen was dann doc nicht klappte. Ich hätte das erste Mal gut schlafen können wenn nicht mein Sägewerk neben mir ab 2Uhr eine Doppelschicht einlegt hätte. Dies lies also nur 4h Schlaf zu.
Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss:  14,12km

j2015-05-20 Nagoya > Lake Biwa

##In Arbeit##

Allgemeine Unternehmungen:
JR Railway Museum

Kommentar von David:
Nach dem ich einen guten Schlaf hatte und Alex sich krank gemeldet hatte für das Frühstück, machte ich mich auf den Weg in das im Hotel gelegen italienische Restaurant, um dort ein Panini mit Schinken ohne Mayonaise und mir nicht verständlicher Weise Mais. Desweiteren gab es Salat, Kartoffelsalat, Würstchen, und verschiedene nicht alkoholische Getränke. Nachdem ich mir einen kleinen Salat mich Würstchen gemacht habe, kam auch schon das Panini. Hinzu gab es noch Wasser.

Danach ging es Alex zu informieren und kurz darauf gingen wir dann auch zum Bahnhof, um gegen 10:00, nachdem wir unsere Gepäck verstaut hatten und mit der Aonami Linie zum Zielbahnhof gefahren waren, ins Japan Rail Central SCMaglev and Railpark.

Vorweg. Es ist die Reise wert und es bietet eine Übersicht über alle Epochen der japanischen Geschichte. Dabei muß jedoch bedacht werden, daß dieses nur der Ausschnitt für Japan Rail West ist. Jedoch alleine der SCMaglev ist eine Augenweide, bzw. es sind ja sogar 2. Der Class 955 Eperimental Shinkansen 300x und der MLX01-1 Superconducting Maglev. Viele der Züge sind begehbar und zusätzlich zur Geschichte der japanischen Eisenbahn, werden auch die Technik, die Wartung und auch Einblicke in die Zukunft, in den Bau der Maglev Strecke von Tokyo nach Nagoya und in der 2. Phase nach Osaka.

Nachdem wir gegen Mittag mit unserer Museumstour durchwaren, ging es zum Bahnhof und mit dem nächsten Shinkansen nach Maibara, um dort fast fälschlicherweise in die Gegenrichtung von Hikone zu fahren. In Hikone angekommen ging es wieder zu Touristeninformation, wo wir nicht nur freundlich auf englisch begrüsst wurden, sondern auch viel Informationsmaterial bekamen. Die nette Dame rief sogar in unserem Ryokan Tobaya an und wir wurden mit dem Auto abgeholt. Dort angekommen, wurden wir in unser Schlafgemach geführt, welches eigentlich aus zwei Räumen bestehen sollte. Nachdem wir uns ausgeruht hatten, machten wir uns auf eine große Runde um den Block. Wobei wir auch an unserem morgigen Ziel vorbeikamen, Hikone Castle.

Bei unserem Spaziergang fanden wir dann auch kurz vor unserem Ryokan einen Supermarkt und ich ging dann erstmal einkaufen für die nächsten beiden Tage. Ein bißchen Inari-zushi, Kariage, Tamagoyaki, Wasser, Beerensaft und ein paar Backwaren.

Im Ryokan angekommen wurde dann auch gleich was in unserem Zimmer gegessen. Da es noch früh am Abend war, ging ich dann einen kleinen Spaziergang, in eine andere Richtung als am Nachmittag, machen. Hikone ist ein schönes kleines leicht verschlafenes Städtchen, daß wie viele Dörfer und Städte Japans damit zu kämpfen hat, das immer wenige Menschen dort wohnen und lieber in die Großstädte ziehen. Der Charme dieses Städtchens ist aber noch vorhanden, wird aber leider nichts an der bevorstehenden Zukunft ändern. Dafür fehlt es an Industrie und an mehr Tourismus, der hier nicht so einfach umzusetzen ist.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:

Filme Alex:

Kommentar von Alex:
Das heutige Highlight des Tages sollte das Railway Museum von JR sein.
Wie erwartet hat uns dieses Museum auch nict entäuscht. Die Ausstellung war sehr interessant und auch ser gut beschrieben. EIn sehr grosser Teil auch davon in englisch.

Besonders der Maglev sticht an aktueller Technik besonders hervor. Auch die Filme die dort gezeigt wurden sind bis auf ein Paar Ausnahmen mit englischen Untertiteln versehen.
Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss:  11km

 

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j2015-05-19 Hiroshima > Nagoya

Allgemeine Unternehmungen:
Stadtbummel in Nagoya nach der Pleite in Kure

Kommentar von David:
Voller Elan ging es morgens aus dem Hotel, Gepäck verstauen, Frühstück kaufen und ab nach Kure mit dem Zug, direkt am Meer vorbei. Die Strecke ist wirklich schön, leider auch viel bebaut.

In Kure angekommen, ging es gleich nach dem Bahnhof direkt zur Touristen Informationen, wo wir mitgeteilt bekamen, daß beide Museen JMSDF Museum und das Yamato Museum heute geschlossen seien. Wir hatten uns mal wieder vorab nicht informiert und die beiden Museen haben immer Dienstags geschlossen.

Da es zu heiß draußen war suchten wir in einem nahe gelegenen Einkaufszentrum Zuflucht und frühstückten. Während dessen entschieden wir uns früher als geplant nach Nagoya weiterzufahren. In Nagoya kamen wir dann auch gegen 15:25 an und machten uns schnellstens ins Hotel, damit wir wenigstens vor Ort noch einen kleinen Einkaufsbummel machen konnten. Die Innenstadt war mir ja schon bekannt aus 2007, als ich beim WCS in Nagoya das deutsche Team betreut hatte.

Um unsere Stimmung aufzubesseren fanden wir auch bei unserem Spaziergang schnell eine Möglichkeit durch einen Book Off, der in einem der Einkaufszentren lag. Jedoch war die Ausbeute auch diesmal geringer als die Jahre davor und wir hatten auch so langsam Hunger, also machten wir uns auf und fanden im Oasis 21 ein Sushi Restaurant, welches aber geschmacklich nicht ganz mit dem Sushi Tei in Hiroshima mithalten konnte.

Nachdem wir gestärkt waren, ging es ins Hotel zurück, wo wir unsere Einzelzimmer noch einmal begutachten konnten, während wir die Matratze abhörten.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:
Mal wieder Sushi …

Kommentar von Alex:
Zu Nagoya gibts nicht viel zu sagen, die Innenstad wie auch der Untergrund ist sicherlich attraktiv zum einkaufen, nur mir war es viel zu heiß und schwül dort. Die Pleite in Kure hätte man verhindern können ist aber durch die nicht richtige Vorplanung aber kein Wunder.
Merke:  1Tages Übernachtungen machen kein Spass und sind nur anstrengend.

Anzahl Bilder:

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:  11,17km

Japan2010 Tag 09: Atami

Am heutigen Tage ging es zurück Richtung Yokohama. Bevor wir jedoch die Metropole ansteuerten ging es nach Atami, einem kleinem verschlafenen Touristenort, wo die Japaner selbst Urlaub am Strand machen. Die Fahrt dorthin war ohne wirkliche Ereignisse, so daß wir am Bahnhof angekommen, auch gleich auf unser Hotel zusteuerten, welches sich nur wenige hundert Meter vom Bahnhof Atami befand. Da wir wieder etwas früh dran waren, entschieden wir uns dazu erst einmal die Umgebung zu erkunden und gingen die Hauptstrasse herunter zum Strand, den wir jedoch erst an bei einem späteren Spaziergang am gleichen Abend uns ansahen. Zuvor ging es aber erst einmal darum etwas Eßbares zu finden, um besonders meinen Hunger zu stillen. Insgesamt war dieser Tag sehr ruhig, da es darum ging noch einmal ein bißchen Ruhe zu finden.

Anm. von Alex:
Dieser Ort ist, wie schon von einigen beschrieben nicht für ausländische Touristen gedacht. Das merkt man man schon an den Reaktionen der Japaner wenn man sich unter die Leute begibt. Das tolle an dem Ort ist, es gibt nur Japaner und keine All inclusive Touristen weit und breit. Wer sich zwischendurch nach „Sonne und Strand“ sehnt, dazu in der Nähe von Tokyo ist hier richtig aufgehoben.