Archiv für den Monat: September 2016

J2016-10-01 Nagasaki

Heutiger Tourplan:
Nagasaki

Kommentar von David:
Da Alex und ich schon in 2013 Nagasaki erkundet haben, entschloßen wir uns diesmal die schon besuchten Orte (Peace Memorial Park, Glover Garden, Daejima, etc) nicht zu besuchen und gingen direkt zum Seaside Park im Hafen von Nagasaki und genießen den heißen Vormittag im Schatten der Bäume und der gesunden Seeluft und außerdem mit einem Trip nach Chinatown und dem nahen Einkaufszentrum, wo es dann auch etwas kühler war. Hier kehrten wir ein in den 1. von uns besuchten CoCo Ichianya Curry und genießen ein Curry der Schärfestufe 3. Bei der Hitze die draußen vor der Tür herrscht genau das richtige.
Während des Essens planten wir dann das weiter Vorgehen und wir entschieden uns nicht direkt ins Hotel zurück zugehen, sondern die Park- und Tempelanlage um den Nagasaki Park zu besuchen.  Welches gerade aufgrund von Bäumen und des Hügels nach dem beschwerlichen Aufstieg, half mit einem Lüftchen unsere erhöhte Temperatur herunterzukühlen. Obwohl nicht so hoch wie Berg Inasa waren, konnten wir eine sehr schöne Aussicht über Nagasaki genießen.
Nachdem wir den Park erkundet und den Heimweg ins Hotel gemacht hatten, fanden wir eine Begrüßungsdelegation für anreisende Gäste mit Maskotchen und „K Rangers“. Leider konnten wir bisher nicht herausfinden welche wichtigen Gäste hier empfangen wurden.
Nachdem frisch machen war nochmal der Sonnenuntergang im Hafen zu dran um Fotos und Videos zu machen. Später gingen wir getrennte Wege, da ich noch in ein Kaufhaus einkaufen wollte, welches sich aber gerade im Supermarkt in der Rush Hour befand, sodaß ich zum Supermarkt im Hotel ging und mir dort etwas zum Abendessen und zum morgigen Frühstück holte.

Kommentar von Alex:
Die Hitze allgemein in Japan war ich bisher noch nicht gewohnt. Nicht schön aber an der Seeluft oder an offenen Plätzen noch gut auszuhalten.  Auch wenn alles ganz anders geplant war, hab ich jetzt was neues gefunden was ich immer mal wieder gerne machen werde. Der Hafen von Nagasaki war den Abend richtig gut um mich abzukühlen und zu entspannen. Gerade weil ich so etwas selten bis garnicht mache. Ausserdem muss es nicht mal der ANblick vom Mount Inasa sein für den schönen Anblick. Hier ist man dem ganzen sehr viel näher.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:

Anzahl Bilder:

Zurückgelegte Strecke zu Fuss: xx,xx km

J2016-09-30 – Fahrt nach Nagasaki

Heutiger Tourplan:
Osaka nach Nagasaki

Kommentar von David:
Der Morgen begann mit Sonnenschein, während Alex noch am Schlafen war. Alle Zeichen sahen danach aus, daß wir diesen Tag ohne Regen verbringen könnten. Insbesondere, da wir am heutigen Tage nach Nagasaki weiterfahren würden, hegte ich die Hoffnung, daß wir vielleicht in Nagasaki gutes Wetter hätten. Wie sich nach der Fahrt in Nagasaki leider herausstellte, war dieses nicht der Fall. Doch dazu später mehr.
Nachdem sich auch Alex aufgerafft hatte und wir kurz nach 9 Uhr leicht verspätet auf den Weg machten die U-Bahn zu nehmen, konnten wir die Sonnenstrahlen genießen, wenn wir uns nicht in einem Tunnel oder unter der Erde befanden. Der Umstieg und der Ausstieg liefen reibungslos, sodaß wir nach kurzer Zeit am Bahnhof von Shin-Osaka ankamen, wo wir uns noch Proviant besorgten. Ich entschied mich hier für ein Onigirazu mit Karaage (Nori, Reis und ein Stück fritiertes Hähnchen mit Salat). Die Fahrt und Umstieg in Shin-Tosu ansonsten verlief ohne Vorkommnisse und wir kamen nach ca. 5 Stunden in Nagasaki am Bahnhof an und gingen dort auch sofort ins Hotel, welches gleich am Ausgang des Ticketeingangs befand.

Das JR Hotel Nagasaki hat seine 4 Sterne verdient. Das Personal ist zuvorkommend und die Zimmer geräumig. Wir haben aufgrund der Deluxe-Version zwei zusätzlich Sessel und Tisch und trotzdem auch Schreibtisch, Kühlschrank, Lampe und vieles mehr.
Nachdem wir uns frisch gemacht hatten und es erst kurz vor 16:00 Uhr war, der Himmel leider bewölkt, planten wir um und gingen noch die Gegend erkunden, da Alex noch etwas in einem Elektronikgeschäft suchte. Leider wurden wir vom Regen überrascht und suchten dann schnell das Einkaufszentrum indem wir das Elektronikgeschäft vermuteten. Dort im 4. Obergeschoß war dieses auch vorhanden, jedoch sehr klein, sodaß wir dort nicht die gewünschten Produkte fanden. Da wir schon einmal hier waren und es draußen stärker regnete, entschieden wir uns dafür uns ein bißchen umzusehen. Am Schluß landeten wir um Untergeschoß wo Alex sich ein paar Kleinigkeiten kaufte und ich mich dafür entschied doch den Supermarkt im Hotelgebäude zu besuchen.
Hier fanden wir dan eine ähnliche gute Auswahl wie im Untergeschoß des Einkaufzentrums. Ich entschied mich hier für Gyoza, Inari-zushi und Yakitori. Holte mir jedoch später noch ein paar Snacks um den Abend einklingen zu lassen.

Kommentar von Alex:
Tja, wieder mal ein recht ereignisloser Tag, mit einer weiteren Zugfahrt. Eine Sache
die sich doch weiter in Grenzen halten sollte. Zu David seinen Kommentar kann ich heute wieder nicht soviel beistern. Das JR Kyushu Hotel ist wirklich seinen Preis wert, die Lage sehr zentral, der Ausblick den wir hatten war jetzt nicht so berauschend.

Gerade wer mit viel Gepäck reist oder einiges einkaufen will, weiss das sehr zu würdigen.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:

Anzahl Bilder:

Zurückgelegte Strecke zu Fuss: xx,xx km

J2016-09-29 – Osaka

Heutiger Tourplan:
Osaka

Kommentar von David:
Aufgewacht am nächsten Tag, den 29.09.2016, ging es nach dem aufstehen & frisch machen zur Osaka Station um unsere Tickets für die Fahrt nach Nagasaki und Kagoshima zu besorgen und vor Ort im Bic Camera unsere Datentarifkarte zu kaufen, damit man auch in Japan auf das Internet Zugriff hat. Es ist immer ein Wohltat wie hoch der Servicestandard in Japan ist, sogar bei kleinen Leistungen wie dem Ticketkauf oder dem Einkauf im Supermarkt.

Nachdem wir unsere Besorgungen gemacht hatten, haben wir uns den Osaka-Metro-One-Day Pass besorgt. Dann ein klienen Trip nach Den Den Town (Osakas Akihabara) gemacht. Dort angekommen besuchten wir den Jungle-Store, den Alex noch aus alten Zeiten kannte und wo er früher japanisches Merchandise bestellt hatte. Es war sehr schön zu sehen, daß es hier ruhiger als in Akihabara ist und man gemütlich shoppen kann. Viel Zeit verbrachten wir trotzdem dort nicht, da wir heute noch Korea Town besuchen wollten.

Gleich nach verlassen der Metrostation konnten wir die koreanische Einflüsse sehen und riechen. Es befand sich ein „Shotengai“ (japanische EInkaufsstraße) rund um die Station, sodass wir dort schon die Bestätigung bekamen auf dem richtigen Weg zu sein. Jedoch lag das Zentrum von Koreatown doch noch um die 1,2km von der Metro Station Tsuruhashi entfernt. Unterwegs sahen wir viele Shops mit legalen und illegalen K-Pop Merchandise und sogar K-Pop Cafes, wo es Motive der Lieblingsbands auf den Cappucino Schaumteppich gab.

Korea Town war dann gesegnet mit einer Einkaufsstraße die mit koreanische Flaggen überseht war und wo sich links und rechts Händler mit den unterschiedlichsten Produkten gegenseitig die wenigen Kunden abwarben. Von Bulgogi über koreanische Trachten, K-Pop Merchandise und Schlachter, koreanischen Restaurants und Snacks, war alles vertreten. Auch die koreanische Sprache kam hier nicht zu kurz. Ein Mischmasch von koreanisch und japanisch war hier und dort zu hören. Die Straße war wie ein verschlafenes Nest, daß von ausländischen Touristen kaum besucht wurde, weshalb wohl auch wir erst durch eine NHK Dokumentation über diesen Ort aufgeklärt wurden. Trotzdem, oder aufgrund dessen ist dieser Ort eine Empfehlung wert. Alleine um koreanisches Essen oder mal einen Einblick in die Kultur Koreas zu bekommen ist es eine Besuch wert.

Später, nachdem wir uns auf den Rückweg machten, fanden wir an der Metrostation einen Book Off, den wir dann kurz besuchten , um vielleicht das eine oder andere Schnäppchen mitzunehmen. Wir hatten uns diesmal ein Limit gesetzt, da wir in der Vergangenheit doch sehr viel Zeit in Book Offs verbracht hatten.

Die letzte Sehenswürdigkeit für diesen Tag war Dotombori. Das Vergnügungsviertel Osakas. Dort angekommen sahen wir uns ein bißchen um und da es mir irgendwie zu voll war, konnte ich mich nicht entscheiden was zu Essen. Alex kam dann auf die Idee eine Coco Curry aufzusuchen, der bei uns als Standardeinstellung existiert, falls wir uns nicht für etwas zu Essen entscheiden können. Jedoch mußten wir zurück zu Osaka-Station, da sich in unsere Nähe hier kein Coco Ichibanya Restaurant befand.

Nachdem wir uns gestärkt hatten, ging es zurück zum Appartment. Bevor wir doch dort ankamen, wollten wir uns eine Kleinigkeit für den Abend und den darauffolgenden Morgen zum Essen besorgen. Im Appartment angekommen essen, duschen dann langsam ins Bett.

Kommentar von Alex:
Der erste Tag verlief wie die Jahre davor etwas zu übereifrig.
VIel Strecke, soviel wie möglich abarbeiten weil wir ja ein Tag weniger in Osaka zur Verügung haben. Dafür hat meine neue Rucksack Wahl mich nicht enttäuscht. Da ich durch mein Rücken nur sehr wenig Gewicht vertrage, eine Superleicht Variante von Osprey (Daylite).

Der Jungle ist ein Paradies für Figuren Fans wie ich mir gedacht hate. Damals hab ich dort aber auch LDs bestellt, die ich dort nicht mehr sah, wie auch kaum Videomaterial.
Der Besuch in Koreatown war auch nicht verkehrt, Originalware Merchandise ist aber leider dort nicht soviel zu finden. Auch findet man im KPop Bereich eher Sachen für die weiblichen Fans^^

Der CoCo Curry zum Abscluss des Abends war dann noch das I-Tüpfelchen  was gefehlt hatte.  Soooooo lange kein Curry mehr gegessen

Videoaufnahmezeit: 10-15min?

Tagesmenu: Coco Curry  Hirekatsu Curry Schärfe 3 200gr Reis

Anzahl Bilder:  Ein Paar nur

Zurückgelegte Strecke zu Fuss: xx,xx km

J2016-09-28 Ankunft in Japan – Weiterreise nach Osaka

Heutiger Tourplan:
Osaka

Kommentar von David:
Flug nach Japan – Landung in Narita – Weiterfahrt nach Osaka

Nachdem ich es geschafft habe zum ersten Mal in einem Flugzeug ein bißchen zu schlafen, was aufgrund des bequemen Sitzes und der Ohrenstöpsel unterstütz wurde, konnte ich diesmal die Tortur eines Langfluges ertragen. Dieses wurde auch durch das Kabinenpersonal, das Essen und natürlich auch durch die Noise-Canceling Kopfhörer erleichtert. Gleich am Fluganfang konnte man sich mit Ohrstöpsel, Schlafmasken, etc. eindecken und während des Fluges hätte man auch noch zusätzliche Dashi (japanische Brühe) oder Ramen (japanische Nudelsuppe) bekommen können als Mini-Variante.

Während des Fluges kam ich diesmal nur dazu zwei Dokumentationen (Eine über Kagoshima und eine über die Expansion von Yamato in den europäischen Markt für Paketlieferservice) und einen Film, Saving Mr. Banks, den ich schon seit länger Zeit sehen wollte, mir anszusehen. Der Flug ansonsten verlief ereignislos.

Angekommen in Japan war es mal wieder soweit die Zeigefinger einscannen zu lassen. Da wir schon öfter hier waren, war dieses auch schnell erledigt. Jedoch kam unser Gepäck auf dem Laufband spät an, so daß wir uns spurteten, um zur JR Travel Agency zu kommen. Ich hatte die Befürchtung vom letzten Mal in Narita, das dieses einige Zeit in Anspruch nehmen könnte. Jedoch hatten wir Glück und wir hatten nur eine kurze Schlange.

Nachdem wir die Formalitäten des JR Passes geklärt hatten, ließen wir uns gleich Tickets für die Reise nach Tokyo und danach nach Osaka geben. Im Zug merkten wir dann erst wie geschafft wir trotzdem durch den Flug waren und waren froh, daß wir jetzt erstmal wenig laufen mußten. Leider war die Umstiegszeit kurz bemessen, sodaß ich nur kurz Zeit hatte für Alex und mich Proviant zu besorgen.

In Osaka angekommen ging es sofort zum Hotel mit der Metro, wo wir an der Station leider in der falschen Richtung ausstiegen und das Navigationsgerät aufgrund der Interferenzen von Stromleitungen uns einmal um den Hausblock schickte, bevor wir im Hotel ankamen.

Im Hotel angekommen wurden wir wie immer freundlich empfangen, mußten aber nach dem Öffnen der Appartment-Tür festellen, daß die Bezeichnung Hotel hier nicht wirklich passt. Die Geräte waren verbraucht und bis auf die Betten, die Klimaanlage und der Fernseher war hier alles doch schon ziemlich verwohnt. Defekte TÜren, verrostete Türklinken, verwohnte Küche, etc. Die Betten hingegen waren angenehm und die Klimaanlage eine Wohltat aufgrund der hohen Temperaturen.

Obwohl es die ganze Zeit bewölkt war und es auch häufig regnete, war es recht warm (ca. 25- 30 Grad) und außerdem sehr feucht.

Den Tag/Abend schloßen wir dann mit einem Spaziergang und Einkauf ab und fielen dann totmüde ins Bett.

Kommentar von Alex:
Der Flug in der Premium Economy bei ANA:
Die Sitze waren wirklich super, nur hatte ich dadurch das ich ganz vorne in der Mitte sass soviel Beinfreiheit das auch keine erhöte Fussablage existierte was beim Beine hochlegen leider kontraproduktiv ist und nicht die Durchblutung fördert. Also doch besser für grosse Leute oder mitgebrachte Fussablage.

Der Service war natürlich supi, wie gewohnt bei ANA.

Ausser guter Sitzmöglichkeit, gab es Noise Canceling Kopfhörer von Sony, Schlafmaske,Ohrenstöpsel,Zahnbürste, Pantoffeln, usw.

Die kleinen Häppchen zwischendurch und der Kabuso von ANA taten sein übriges um endlich in Urlaubstimmung zu kommen. geschlafen hab ich aber nur 2h circa, mit Absicht wegen der Zeitanpassung.
Angekommen in Japan, nahm wie die letzten Male auch, den üblichen Ablauf.
Passkontrolle, Fingerabdrücke, Bilder machen,  Gepäck abholen, Zollkontrolle, Railpass holen und mit dem NEX nach Shinagawa zum  Shinkansen > Shin Osaka.

In der Bahn merkte ich doch ganz schön das ich nur 2h geschlafen hatte.

Und die 8kg „Handgepäck“ auf dem Rücken taten in Brüssel und auf dem Weg ins Hotel ihr letztes um mir den Rest zu geben.


Videoprogramm Flug Alex:

X-Men Apokalypse, Equation of Summer(Galileo Movie S2)

J2016-09-27 Ankunft in Japan – Weiterreise nach Osaka (Update: Brüssel)

Heutiger Tourplan:
ca 11-18Uhr Brüssel Innenstadt + Abflug nach Narita 21:10Uhr

Kommentar von David:
Da wir noch bis Abends in Brüssel gebunden waren, entschieden wir uns dazu in die Innenstadt zu fahren und uns Brüssel anzusehen. Leider hatten wir dann erstmal Schwierigkeiten herauszbekommen, wie wir am schnellsten und günstigsten Brüssel kommen. Da wir beide kein Ladegerät für Mobiltelefon hatten, wurde dieses noch leicht erschwert.

Mit dem Zug sollten es für die 12 Kilometer hin und zurück fast17 Euro kosten. Der Bus würde ca. 7,50 Euro hin und zurück kosten und ein Taxi 50 Euro. Die schnellste Variante wäre der Zug mit ca. 15 MInuten, Bus mit 45-60 Minuten und Taxi mit ca. 30 Minuten. Wir entschieden uns für Variante Zug, wo wir dann auch nach 15 Minuten Fahrzeit ankamen am Zentralbahnhof.

In Brüssel angekommen orientieren wir uns anhand eines Papierstadtplanes und erkundeten die Innenstadt und fanden sogar den Manneken Pis. Die Stadt hat sehr viel schöne alte Gebäude und auch viel Tourismus. Man hört die ganze Zeit französisch, niederländisch, deutsch, spanisch, englisch, etc. was man von Europas Hauptstadt auch nicht anders zu erwarten hätte.

Leider konnte ich Alex nicht davon überzeugen ein typische Waffel oder Pommes zu essen, da er sich eine Magenverstimmung eingehandelt hatte, aber auch ich hatte nicht so einen großen Hunger. Es ist halt mal wieder Diätzeit.

Nachdem wir einen langezogenen Tag in Brüssel verbracht haben, ging es gegen 18:00 Uhr zurück zum Flughafen um einzuchecken. Da wir uns an einem Militärflughafen befinden gab es auch noch vor dem Sicherheitsbereich eine Sicherheitsdurchsuchung. Danach einen Ticketcheck um im Sicherheitsbereich einen weiteren Ticketcheck zu machen, damit man überhaupt sein Gepäck durchleuchten durfte. Danach ging es in den Abflugbereich, wo wir es uns dann gemütlich machten.

Hier wurden wir dann kurz vor dem Flug aufgerufen und über unsere Gepäck kurzausgefragt. Hiernach aufgeklärt, daß die alten Nummern noch am Gepäck sind und verwendet werden konnten. Dann kam das Personal noch einmal auf uns zu, da wir getrennt saßen und ein Päarchen gerne zusammen sitzen wollte, wurde ich gefragt ob ich mich umsetzen lassen würde. Da ich mit so einer Bitte kein Problem hatte, sagte ich natürlich das dieses kein Problem sein. Zu diesem Zeitpunkt fanden wir heraus, daß wir nicht Economy, sondern Premium Economy fliegen.

Im Flugzeug wurde meine Freunde dann umso größer, da dieses breitere und komfortablere Sitze hieß. Besserer Service und mehr Bein- und Rückenfreiheit. Auf diesem Flug kam ich erstmals dazu etwas schlafen zu können. Gute Nacht.

Kommentar von Alex:
Was für toller Tag in „Osaka Brüssel“
Hatte mir vieles vorgestellt, nur das nicht. Eine Zwangspause in Brüssel.

Trotzdem gab es wie schon erwähnt zwei positive Seiten zu verzeichnen. Eine ruhige Nacht in einen voll bezalhlten Hotel und eine kostenlose Probe(hoffentlich) in der Premium Klasse bei ANA.

Die Stadt selbst scheint ja nicht so schlecht zu sein, aber trotzdem nicht mein Fall.
Vor allem nicht wenn man sich was anderes vorgenommen hat. Nach essen war mir nicht wirklich zu Mute. Hauptsache den Tag irgendwie rumkriegen.

Um 18Uhr rum sind wir zum CheckIn wieder nach Brüssel Airport zurück.
Was dort wie schin David erwähnt hat in Sachen Sicherheitgemacht wird ist schon bekloppt.
Auch bei mir fällt der Flughafen zum Transfer jetzt aus dem Programm.

Was die Wartezeit noch versüsst hätte wäre die tatsächlich die ANA Lounge gewesen die wir hätten nutzen können, hätten wir es denn mal gewusst.

Auf dem ANA Ticket stand es nicht drauf.
Hätte ich das Ticket bei Brüssel Airlines ausgestellt hätten wir es gewusst mit der Premium Economy.

Aber die Wartezeit wurde ja durch die Kontrollen auf etwas über 1,5h verkürzt.
Um ca 20:40Uhr begann das Boarding.

J2016-09-26 Abflug von Deutschland nach Japan

Heutiger Tourplan:
Abflug nach Japan

Kommentar von David:
Mit Vorfreude hatten Alex und ich diesen Tag erwartet. Nach längerer Zeit wieder ging es auf nach Japan. Pünktlich am Flughafen angekommen und nachdem die Abfertigung beginnen sollte, standen wir am Schalter mit anderen Reisenden und warteten darauf, daß das Bodenpersonal von Brüssel Airlines endlich kam, um unser Gepäck aufzunehmen. Dies geschah dann auch nach 15 Minuten Wartezeit, wo wir, nachdem ich dem Bodenpersonal mit 2 spanischen Reisenden geholfen hatte sie darüber aufzuklären, das der Flug, den wir nehmen würden 45 MInuten Verspätung hätte und dadurch sie in Brüssel vor Ort mit dem Transferschalter sprechen müssen um einen anderen Anschlußflug zu bekommen, aufgeklärt wurden, daß wir auch diese Verspätung hätten. Dazu später mehr.

Der Flug wurde mit einer kleinen Propellermaschine durchgeführt und Alex und ich erlebten einen angestrengten Flug, da uns das Personal auf Nachfrage keine Informationen geben konnte wie es in Brüssel vor Ort weiter geht. Erst als wir beim Ausstieg noch einmal nachgefragt haben, bekamen wir die Antwort die wir benötigten. Leider starb auch mein LG4 unterwegs, sodaß ich keine Bilder oder Videos machen konnte. Die Apps ziehen dem Akku den letzten Saft raus.

Das Bodenpersonal hatte uns schon einen Flug für den nächsten Tag gebucht, da die Transferzeit zu kurz (unter 10 Minuten) gewesen ist. Es sollte ein Flug mit Allitalia sein, den ich in Absprache mit Alex ablehnte, da wir dort 14 Flugstunden unterwegs wären und dann sowieso einen Tag verlieren würden. Um es kurz zu fassen. Nach kurzer Erklärung bekamen wir eine Buchung ebenfalls für den darauffolgenden Tag mit ANA, was sich später als gute Entscheidung heraus kristallisierte.

Die Nacht wurden wir untergebracht im Sheration Airport Hotel, wo wir Abendessen im Wert von 26 Euro und am morgigen Tag auch das Frühstücksbuffet zu unseren Einzelzimmern bekamen. Einzelzimmer war der falsche Begriff. Alex hatte ein Twin-Bett Zimmer und ich ein 3-Bett Zimmer bekommen.

Nach dem wir uns eingelebt hatten ging es in das Restaurant und Alex hatte ein leckeres Club Sandwhich und ich hatte wohl eine Tiefkühlpizza. Ich habe schon deutlich besser gegessen. Danach ein kurzer Spaziergang und Schlafenszeit.

Kommentar von Alex:
Tja, was soll ich dem gross hinzufügen, ausser meiner „ausgezeichneten Stimmung“ diesen Tag, und wieder ein Paar Sachen die wir daraus gelernt haben.
Ich wollte ja schon immer (NICHT)ein Tag in Brüssle verbringen.

Folgendes gehört immer ins Handgepäck zur Sicherheit:
1. 2x Unterwäsche
2. Das univerelle Kit fürs Badezimmer
3. Micro USB Kabel + Ladenetzteil oder Powerbank
4. Notebooknetzteil wenn NB vorhanden

Letztere beiden Sachen hatten wir beide nicht im Handgepäck was sehr ärgerlich war, wenn man sich die Zeit vertreiben will bzw. noch seine Buchungen sicherstellen will

 

Anzahl Bilder: Wozu?

Videoaufnahmezeit:0

Tagesmenu:

Zurückgelegte Strecke zu Fuss: xx,xx km

Japan 2016

Es ist wieder soweit. Ende September geht es nach Japan für Alex und mich.
Wir freuen uns schon.

März 2016: Flugticket gekauft

April bis September 2016: Grob- und Feinplanung von Orten zu besichtigen, Hotels und möglichen Sehenswürdigkeiten.

August 2016: Kauf des Railpasses

September2016: Vorbereitungen kommen jetzt mal wieder richtig ins rollen^^
Wie auch diese Website . . . .  aus dem Schlaf erwacht