Archiv für den Monat: Mai 2015

j2015-05-25 Tokyo

Allgemeine Unternehmungen:

Kommentar von David:
Vorletzter Tag in Japan und auch heute ging wieder Einiges daneben. Der Imperial Palace Garden war heute geschlossen, den wir eigentlich besuchen wollten, sodaß wir in der Kitte Mall landeten und dort den Ausblick auf Tokyo Station genoßen. Da wir gerade schon einmal hier waren, suchten wir den Jump Shop in der Tokyo Station auf und gingen später dann nach Akihabara und Ameyoko-cho, wo wir einkaufen wollten, was wir diesmal mit nicht gewünschter Zurückhaltung machten, da wir uns nicht entscheiden konnten. Vorher jedoch erlebten wir auf der Strecke nach Akihabara eine Zwangsbremsung, die man kaum spürt und im Yodobashi kurz vor der Kasse im 6. Stock ein Erdbeben der Stufe 4, was im Gebäude leicht spürbar war und außerhalb des Gebäudes in einigen Ecken für Beschädigungen an der Stromversorgung sorgte, wie wir aus dem japanischen Fernsehen erfuhren. Danach ging es also zurück ins Hotel um nach einer Pause kurz nach 18:00 Uhr zum Don Quixote zu marschieren, wo wir einige Besorgungen machten und uns mit Getränken und Süßwaren eindeckten. Nach 2 kleinen Stops bei Supermärkten ging es dann zurück ins Hotel.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:

Kommentar von Alex:

 

Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: 16,12km

j2015-05-24 Tokyo

Allgemeine Unternehmungen:

Kommentar von David:
Nur noch 3 ganze Tage in Japan und wieder ging einiges schief. Fing schon diesmal spät am gegen Mittag an, nachdem wir in Akihabara waren. Die Straße war nicht gesperrt und es war voll und nicht nur mit Einheimischen, sondern auch mit viel zu vielen Touristengruppen, die zum Teil sich so verhalten, als ob sie alleine unterwegs sind. Insbesondere hier nennenswert einige chinesisches Touristen, aber viel schlimmer sind einige der thailändischen Touristen, die mir mehr und mehr auf den Geist gehen und dann waren wir auch noch im Mulan, einem 2nd Hand Shop für CDs, DVDs, etc. indem man von allen Seiten beschallt wurde. Man merkt, daß ich am heutigen Tag überhaupt nicht tollerant war und keine Lust darauf hatte.

Später ging es dann nach Odaiba, wo wir aufgrund von Fehlplanungen die falsche und teure Linie nahmen und auch noch einen riesigen Umweg machen mußten, da die Straße zum Harumi Passenger Terminal gesperrt war, was auf keiner Karte ersichtlich war und auch nirgendwo erwähnt wurde. Nicht einmal bei Tokyo Cheapo. Nach einem längeren Spaziergang kamen wir an und mußten feststellen, daß das Fest deutlich kleiner ausgefallen war als ich es mir gedacht hatte und es einem eher wie ein Hafenfest in einer Kleinstadt vorkam. Deshalb entschieden wir uns dafür den Weg direkt ins Panasonic Center zu wählen und machten uns zur Endstation der Yurikamome Linie auf einem Weg der uns zum LaLa Port Toyosu EInkaufszentrum führte, wo ich für meinen Teil überrascht war, wieviel Menschen sich außerhalb des Einkaufszentrum aufhielten. Familien spielten auf Wiesen, machten Picknick, die Kleinen fuhren mit einer Eisenbahn, etc. Die Fläche um das Gebäude war wie ein großer Park voll mit spielenden Menschen.

Nachdem wir dann in Toyosu wieder eingestiegen waren und in Ariake ausgestiegen sind, kamen wir auch schon zum Panasonic Center, daß sich leider als leichte Enttäuschung herausstellte, da hier nicht viel geboten wurde und leider auch die Fläche kleiner ausfiel. Für Kinder hingegen gab es viel zum Ausprobieren.

Aufgrund der vielen Enttäuschungen ging es dann spät Nachmittags zurück ins Hotel und ich entschied mich mit meinem Bekannten noch etwas zu Essen. Wir machten dementsprechend einen Spaziergang in Asakusa und ich konnte mir endlich mal die Gegend um den Senso-ji Tempel ansehen. Da wir hier nichts fanden entschied ich mich dazu mal ein Yakiniku Buffet Restaurant mir zu wünschen und mein Bekannter brachte mich dann zur „Carne Station“, die billig aber leider von der Qualität und dem Interieur nicht mein gewünschten Standard entsprach, was sich leider auch bei den Beilagen wiederspiegelte.

Gesätigt ging es dann spät nach 21:00 Uhr zurück zu Alex ins Hotel, der diesen Tag nicht wirklich genießen konnte.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:

Kommentar von Alex:
Heute lief mal wieder einiges nicht so wie gedacht, was sicher auch dazu beitrug meine Laune nicht gerade zu verbessern. Aber was soll ich sagen. Tokyo ist eine interessante Stadt. Gleichzeitig ist aber auch gerade ihre immer währende „Hyperaktivität“ nicht jedermanns Sache. Ich für meinen Teil find die Stadt recht interessant, brauche aber gerade aus vorher genannten Grund öfters mal einen Ort der Ruhe.

 

Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss:  13,16km

j2015-05-23 Kanazawa > Tokyo

Allgemeine Unternehmungen:

Kommentar von David:
9:30 Morgens ging es erstmal zum schnellen Check-Out und danach sofort zum Bahnhof, um dort etwas fürs Frühstück einzukaufen, da unser Zug um 10:12 nach Tokio fahren würde. Da alles gut klappte waren wir dann auch frühzeitig am Bahnsteig, wo der Zug gerade gesäubert wurde. Die Fahrt war sehr angenehm und komfortabel. Die Sitze der E7-Reihe sind in einem dunklen blau gehalten und flauschig. Eine Empfehlung wert.

Gegen 12:38 kamen wir in Ueno an. Wir hatten uns entschieden hier auszusteigen, da keine 3 Stationen weiter schon Asakusa war und wir sonst von Tokio Station länger zurückfahren mußten. Das Hotel war auch schnell gefunden und wir waren leider zu früh, sodaß wir nicht einchecken konnten. Also ging es gleich nach Kappabashi, um sich umzugucken und kurz danach noch zum Don Quixote ein paar Getränke einkaufen.

Zurück zum Hotel trafen wir dann ein Kamerateam, wo wir angesprochen wurden, ob wir nicht Lust hätten an einem Segment für SmaStation über den Pandabus teilzunehmen. Da wir nichts anderes vor hatten, entschieden wir uns dem Wunsch entgegenzukommen und nahmen dadurch einen leichten Umweg von ca. 45 Minuten in Kauf. Es war trotzdem eine interessante Erfahrung.

Gegen 18:00 trafen wir uns dann in Ameyoko-cho, um mit einem alten Bekannten dort ein bißchen rumzulaufen. Im Endeffekt landeten wir in Akabaen, einen neuen Hot Spot in Tokio und gingen dort Essen. Ein bißchen Fleisch und ein bißchen Fisch und ein paar Getränke später war es dann auch schon nach 23:00, sodaß wir uns auf den Weg ins Hotel machten.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:

Filme Alex:

Kommentar von Alex:
Die Fahrt mit dem neuen Zug is wie David schon erwähnt sehr schön, nur die Ankunft in Tokyo war nicht so empfehlenswert. Man merkt sofort den Unterschied vom „Norden“ Kanazawa zu Tokyo hin wie schwül und dick die Luft doch ist. Dabei ist es nicht mal Sommer. Die Metro Ginza Line tat dann noch sein übriges. Im Sommer ist es draussen dann wahrscheinlich noch angenehmer als zur Hauptzeit dort unten.
Für Shoppingfreunde die sich für Küchenutensilien aller Art interessieren ist Kappabashi immer noch nach wie vor immer noch die erste Wahl.

Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss:  14,1km

j2015-05-22 Kanazawa

Allgemeine Unternehmungen:
Kanazawa Castle & Kenroku-en

Kommentar von David:
Dieser Tag stand ganz im Zeichen eines der 3 schönsten Gärtens in Japan. In Kanazawa befindet genau einer dieser Gärten. Kenroku-en.

Morgens nach dem Aufstehen wollten wir so früh wie möglich den Garten erkunden, da der Tourismus seit der Eröffnung der neuen Shinkansen-Strecke bis Kanazawa massiv zugenommen hat, wie wir dieses am Vortag bei unser Ankunft am Bahnhof von Kanazawa feststellen konnten. Zu Fuß sollte eigentlich alles gut erreichbar sein, aber es empfiehlt sich doch auf die Busse zu setzen, die sogar verschiedene Strecken fahren, um die Touristenspots anzufahren. Wir hingegen gingen zu Fuß und waren dann auch nach ca. 40-45 MInuten vom Hotel entfernt dann bei einem der vielen Eingänge zum Garten. Auch hier war es voll. Eine thailändische Gruppe war mit uns dabei den Garten zu betreten und war dann gleich fleißig am fotografieren und Selfies machen.

Bei diesem Garten stellte sich gleich ein Problem bei Betrachtung der Übersichtskarte ein. Der Garten war erstmal größer, als das was wir bisher betrachten konnten, das störte jedoch nicht wirklich, aber die vielen Wege machten es unmöglich eine genaue Route zu planen. Wir haben uns trotzdem Mühe gegeben viel von den Eindrücken in unseren Fotos einzufangen.

Bestehend aus mehreren Teichen, Gehwegen, Bächen, Wasserfällen und Bäumen und Blumen zeigt der Garten die schönsten Seiten Japans. Viele Details fallen einem beim 2 Blick auf, wie versteckte Bäche, Statuen, Toriis und auch Fische, die sich meist ein sicheres Versteck gesucht haben. Der Garten selbst liegt auf einer Anhöhe, sodaß man auch die umgebende Landschaft bzw. die Stadt von dort fotografieren kann.

Die kleinen Bäche durchziehen fast das ganze Gebiet und es gibt vielerlei Möglichkeiten sich hinzusetzen und die Landschaft zu genießen. Da wir an einem sehr sonnigen Tag da waren, versuchten wir viel im Schatten zu verbringen, was im Endeffekt zwar eine gute Idee war, aber zu guter Letzt trotzdem dafür gesorgt hat, daß wir wieder einmal mit einem Sonnenbrand gesegnet waren.

Nachdem die meisten Touristengruppen weg waren, wurde es ruhiger im Garten und Alex und ich konnten mehr und mehr die Schönheiten und Details des Gartens in uns aufnehmen. Wie zum Beispiel Kois die in einigen der Teiche zu finden waren, ein Kranich der dort seine Mahlzeit suchte und sogar eine Wasserfontäne.

Als nächstes stand das Schloßgebäude an und die Umgebung, die zwar schön und weitläufig war, aber mit dem Garten nicht wirklich mithalten konnte. Jedoch gab es auch hier kleine Details die den Weg mehr als interessant gestalteten, wie ein schön gepflegte Pausenfläche, ein Museum in der Burg, das die verwendeten Bautechniken und die Geschichte erklärten und am Beginn der Anhöhe ein kleiner aber auch sehr schöner Garten, der etwas freier und sonniger war, als der Garten zuvor.

Da wir beiden nach den vielen Stunden in der Sonne eine Pause brauchten, machten wir uns auf den Rückweg ins Hotel, um uns aufzufrischen, dort angekommen mußte ich mich mal wieder mit meiner Bank in Deutschland in Verbindung setzen, um meinem Unmut Luft zu machen, daß meine Karten auch dieses Jahr nicht wieder akzeptiert wurde bei der japanischen Post. Das Gespräch war enttäuschend und man konnte mir keine vernünftige Auskunft geben, sodaß ich mich im Internet informieren mußte und rausfand, daß europäische Maestro-Karten generell hier gesperrt sind und nur bei der 7Bank (ATM im Seven Eleven), Mini Stop und bei der Aeon Bank Geld abeheben können. Sehr traurig, daß meine Bank und der deutsche Bankenverband solche Informationen nicht parat haben.

Nach der wohlverdienten Pause entschieden wir uns die Reservierungen für die morgige späte Anreise nach Tokio zu streichen und früher zu fahren und wir hatten Glück, es gab noch freie Plätze. Danach machte ich mich alleine noch auf den Weg die Umgebung um den Bahnhof zu erkunden und kehrte schlußendlich bei Sushi Zanmai ein, um Mittag zu essen, da ich enttäuscht über die von der Tourismusübersichtskarte beworbenen Einkaufsstraße war. Nach einer Stärkung ging es zurück ins Hotel, wo ich dann die restliche Zeit mit Alex verbrachte und wir uns langsam für die morgige Abreise bereit machten.

 

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:
David: Sushi
Alex: nix

Kommentar von Alex:
Der Tag begann heute mit einen Ausflug in einen der besten Gärten Japans den Koraku-en.
Dieser verdient wahrlich seinen Titel zu recht. Man kann tausende von Fotos machen und trotzdem findet man immer wieder neue Details. Das gleiche gilt für Videos. Wenn man denn noch die verschieden Jahreszeiten mit nimmt lohnt sich ein Besuch immer. Man kann aber nur sagen. Ein Besuch sollte morgens bis vormittags erfolgen in der Tourismuszeit. Da dieser so bekannt ist, ist der Besucherandrang dementsprechend gross, und das sogar in der Woche.
Gerade die nicht japanischen Gäste sind nicht zum geniessen hier sondern viel zum Selfie „schiessen“ dort, was doch ein wenig die Stimmung trübt. Besonders am Wochenende würde ich es gänzlich vermeiden ein solchen „Spot“ aufzusuchen.

Beim Kanazawa Castle hat ich dann doch leider meine Grenze erreicht, und war einem Sonnenstich sehr nahe. Dies ist hier sehr leicht möglich weil man durch den hier herschenden Wind die Wärme von oberen nich mitkriegt. Ausserdem konnte ich gestern das erste Mal meine Fleece Jacke benutzen.
Also brauchte ich folge dessen doch erstmal eine Auszeit.

 

Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: 17km? 

j2015-05-21 Lake Biwa > Kanazawa

Allgemeine Unternehmungen:
Hikone Castle & Genkyu-en
Fahrt nach Kanazawa & Stadtbummel

Kommentar von David:
Nach einer sehr interessanten Nacht auf Futons und nachdem ich sogar schlafen konnte mit einer Unterbrechung, standen wir auf und machten uns fertig das Ryokan zu verlassen. Gegen 9:00 Uhr wurden wir dann auch mit dem Auto zum Bahnhof gebracht und verabschiedeten uns. Nun ging es daran Schließfächer zu finden und unser Gepäck zu verstauen, da wir den Vormittag weiterhin in Hikone verbringen wollten. Nach sehr kurzer Suche wurden wir fündig und verstauten unser Gepäck. Dann ging es endlich zum Hikone Castle. Dort angekommen mußten wir feststellen, das es mal wieder bergauf ging. Die Burg und der Garten sind sehr schön und sind eine Augenweide, aber leider ist die Burg doch sehr klein und sehr zügig, da ich mir dort Kopfschmerzen eingefangen habe. Der Garten ist aber nicht mit den Gärten Shukkei-en in Hiroshima bzw. mit dem Kenroku-en in Kanazawa vergleichbar, da diese um einiges größer und umfangreicher sind.

Nachdem wir unsere Tour vollendet hatten ging es zum Bahnhof, wo wir um 1 Minute zu spät am Bahnsteig waren, sodaß wir erstmal 25 Minuten auf den nächsten Zug warten mußten nach Maibara. Dort vor Ort hatten wir dann genug Zeit uns noch Reservierungen zu besorgen und in aller Ruhe auf den Zug zu warten. Im Green Car waren viele der Plätze frei und wir konnten die fast 2-Stündige Fahrt nach Kanazawa in aller Ruhe genießen. Da wir, wie fast an allen Tagen, brilliantes und warmes Wetter hatten, konnten wir die Landschaft genießen und erholt in Kanazawa ankommen. Da das Hotel hier nur einige Minuten vom Bahnhof entfernt war, konnten wir auch gleich nachdem wir eingecheckt hatten uns auf den Weg zu einem Book Off machen. Leider war auch hier die Ausbeute sehr gering und wir aßen auf unserem Rückweg in einem Nakau unsere Frust auf. Leider bekam ich die Kopfschmerzen nicht weg. Kurz wieder ins Hotel und danach noch ein kurzer Trip auf die andere Seite des Bahnhofes. Und Ende.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:
Alex: Katsudon& Soba Nudeln

Kommentar von Alex:
Hikone ist noch ein Ort mit relativ wenig Tourismus aus dem Ausland. Das Erlebnis für Shoppingfreunde wird man dort nict finden, dafür umso mehr Ruhe. Man merkt das der Tourismus gewünscht wird. Das Ryokan wa sehr nett, nur leider bin ich doch zu sehr Hotel verwöhnt. Eigentlich sollten wir zwei Einzelzimmer bekommen was dann doc nicht klappte. Ich hätte das erste Mal gut schlafen können wenn nicht mein Sägewerk neben mir ab 2Uhr eine Doppelschicht einlegt hätte. Dies lies also nur 4h Schlaf zu.
Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss:  14,12km

j2015-05-20 Nagoya > Lake Biwa

##In Arbeit##

Allgemeine Unternehmungen:
JR Railway Museum

Kommentar von David:
Nach dem ich einen guten Schlaf hatte und Alex sich krank gemeldet hatte für das Frühstück, machte ich mich auf den Weg in das im Hotel gelegen italienische Restaurant, um dort ein Panini mit Schinken ohne Mayonaise und mir nicht verständlicher Weise Mais. Desweiteren gab es Salat, Kartoffelsalat, Würstchen, und verschiedene nicht alkoholische Getränke. Nachdem ich mir einen kleinen Salat mich Würstchen gemacht habe, kam auch schon das Panini. Hinzu gab es noch Wasser.

Danach ging es Alex zu informieren und kurz darauf gingen wir dann auch zum Bahnhof, um gegen 10:00, nachdem wir unsere Gepäck verstaut hatten und mit der Aonami Linie zum Zielbahnhof gefahren waren, ins Japan Rail Central SCMaglev and Railpark.

Vorweg. Es ist die Reise wert und es bietet eine Übersicht über alle Epochen der japanischen Geschichte. Dabei muß jedoch bedacht werden, daß dieses nur der Ausschnitt für Japan Rail West ist. Jedoch alleine der SCMaglev ist eine Augenweide, bzw. es sind ja sogar 2. Der Class 955 Eperimental Shinkansen 300x und der MLX01-1 Superconducting Maglev. Viele der Züge sind begehbar und zusätzlich zur Geschichte der japanischen Eisenbahn, werden auch die Technik, die Wartung und auch Einblicke in die Zukunft, in den Bau der Maglev Strecke von Tokyo nach Nagoya und in der 2. Phase nach Osaka.

Nachdem wir gegen Mittag mit unserer Museumstour durchwaren, ging es zum Bahnhof und mit dem nächsten Shinkansen nach Maibara, um dort fast fälschlicherweise in die Gegenrichtung von Hikone zu fahren. In Hikone angekommen ging es wieder zu Touristeninformation, wo wir nicht nur freundlich auf englisch begrüsst wurden, sondern auch viel Informationsmaterial bekamen. Die nette Dame rief sogar in unserem Ryokan Tobaya an und wir wurden mit dem Auto abgeholt. Dort angekommen, wurden wir in unser Schlafgemach geführt, welches eigentlich aus zwei Räumen bestehen sollte. Nachdem wir uns ausgeruht hatten, machten wir uns auf eine große Runde um den Block. Wobei wir auch an unserem morgigen Ziel vorbeikamen, Hikone Castle.

Bei unserem Spaziergang fanden wir dann auch kurz vor unserem Ryokan einen Supermarkt und ich ging dann erstmal einkaufen für die nächsten beiden Tage. Ein bißchen Inari-zushi, Kariage, Tamagoyaki, Wasser, Beerensaft und ein paar Backwaren.

Im Ryokan angekommen wurde dann auch gleich was in unserem Zimmer gegessen. Da es noch früh am Abend war, ging ich dann einen kleinen Spaziergang, in eine andere Richtung als am Nachmittag, machen. Hikone ist ein schönes kleines leicht verschlafenes Städtchen, daß wie viele Dörfer und Städte Japans damit zu kämpfen hat, das immer wenige Menschen dort wohnen und lieber in die Großstädte ziehen. Der Charme dieses Städtchens ist aber noch vorhanden, wird aber leider nichts an der bevorstehenden Zukunft ändern. Dafür fehlt es an Industrie und an mehr Tourismus, der hier nicht so einfach umzusetzen ist.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:

Filme Alex:

Kommentar von Alex:
Das heutige Highlight des Tages sollte das Railway Museum von JR sein.
Wie erwartet hat uns dieses Museum auch nict entäuscht. Die Ausstellung war sehr interessant und auch ser gut beschrieben. EIn sehr grosser Teil auch davon in englisch.

Besonders der Maglev sticht an aktueller Technik besonders hervor. Auch die Filme die dort gezeigt wurden sind bis auf ein Paar Ausnahmen mit englischen Untertiteln versehen.
Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss:  11km

 

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j2015-05-19 Hiroshima > Nagoya

Allgemeine Unternehmungen:
Stadtbummel in Nagoya nach der Pleite in Kure

Kommentar von David:
Voller Elan ging es morgens aus dem Hotel, Gepäck verstauen, Frühstück kaufen und ab nach Kure mit dem Zug, direkt am Meer vorbei. Die Strecke ist wirklich schön, leider auch viel bebaut.

In Kure angekommen, ging es gleich nach dem Bahnhof direkt zur Touristen Informationen, wo wir mitgeteilt bekamen, daß beide Museen JMSDF Museum und das Yamato Museum heute geschlossen seien. Wir hatten uns mal wieder vorab nicht informiert und die beiden Museen haben immer Dienstags geschlossen.

Da es zu heiß draußen war suchten wir in einem nahe gelegenen Einkaufszentrum Zuflucht und frühstückten. Während dessen entschieden wir uns früher als geplant nach Nagoya weiterzufahren. In Nagoya kamen wir dann auch gegen 15:25 an und machten uns schnellstens ins Hotel, damit wir wenigstens vor Ort noch einen kleinen Einkaufsbummel machen konnten. Die Innenstadt war mir ja schon bekannt aus 2007, als ich beim WCS in Nagoya das deutsche Team betreut hatte.

Um unsere Stimmung aufzubesseren fanden wir auch bei unserem Spaziergang schnell eine Möglichkeit durch einen Book Off, der in einem der Einkaufszentren lag. Jedoch war die Ausbeute auch diesmal geringer als die Jahre davor und wir hatten auch so langsam Hunger, also machten wir uns auf und fanden im Oasis 21 ein Sushi Restaurant, welches aber geschmacklich nicht ganz mit dem Sushi Tei in Hiroshima mithalten konnte.

Nachdem wir gestärkt waren, ging es ins Hotel zurück, wo wir unsere Einzelzimmer noch einmal begutachten konnten, während wir die Matratze abhörten.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:
Mal wieder Sushi …

Kommentar von Alex:
Zu Nagoya gibts nicht viel zu sagen, die Innenstad wie auch der Untergrund ist sicherlich attraktiv zum einkaufen, nur mir war es viel zu heiß und schwül dort. Die Pleite in Kure hätte man verhindern können ist aber durch die nicht richtige Vorplanung aber kein Wunder.
Merke:  1Tages Übernachtungen machen kein Spass und sind nur anstrengend.

Anzahl Bilder:

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:  11,17km

j2015-05-18 Hiroshima

Allgemeine Unternehmungen:
Shukkei Garten, Atombomben Museum, Stadt erkunden, Regentag

Kommentar von David:
Heute morgen ging es gegen 10:00 Uhr in den Shukkei-en Garten, da das Wetter im Laufe des Tages sich flüssiger verhalten sollte, was es auch ab ca. 14:00 stetig mehr und mehr umsetzte.

Der Besucher wird mit kleinen Gärten am Eingang der Anlage begrüßt und damit leicht verwirrt, bis er den wirklichen Garten betritt. Gartenanlagen in Japan sind wie ein kleiner Ausschnitt eines viel größeren Bereiches der Welt und je nach Blickwinkel und Umrandung des mittigen Sees verändert sich die Sicht, das Empfinden und die damit verbundenen Gefühle, die auf einen Einwirken. Unsere Fotos werden hoffentlich eine guten Eindruck wiedergeben können, wie schön dieser Garten ist und wie viel Zeit investiert wurde um diesen Garten in diesen Zustand zu versetzen.

Nach unserem Ausflug in den Garten, ging es zum Memorial Peace Museum in die Innenstadt, wo wir unser unterwegs gekauftes Frühstück auf einer Parkbank aßen und die Aussicht genießen konnten, während wir einer japanischen Schulklasse bei dem zitieren der Friedensdeklaration zuzuhören.

Als wir uns dann gestärkt hatten, entschieden wir uns das Museum zu besuchen, wo wir feststellen mußten das auch dort viele Schulklassen auf einem Ausflug waren, da vor uns ein amerikanische Päarchen einfach den Eingangsweg zurückgehen wollte und auf Englisch mit dem Wachpersonal lautstark diskutierte, daß Sie das Museum nicht genießen könnten, da es zu voll sei und das Wachpersonal sich dafür entschied, die beiden Personen gleich zum Ausgang zu geleiten.  Zum Museum kann ich persönlich nicht viel sagen, da ich das Museum in Nagasaki besser in Erinnerung habe und ein Teil des Museums in Hiroshima geschlossen ist für Renovierungsarbeiten bis 2018.

Nachdem wir aus dem Museum kamen fing es immer stärker an zu regnen und wir entschlossen uns dafür den Book Off Super Bazar zu besuchen und später im Nakau Mittag zu essen. Wir entschlossen uns dann, aufgrund des schlechten Wetters, im Hotel zu bleiben und so sind wir gerade dabei die letzten Zeilen dieses Textes zu schreiben.

Anzahl Bilder:

Kommentar von Alex:
Tja was kann ich dazu noch viel schreiben. Letztes Mal hatten wir das Museum nicht „mitgenommen“ deswegen dachte ich wenigstens das. Aber die eine Seite war ja wegen Umbau gesperrt. Es ist ja nicht so das dies ein Ort der Freude ist so wie die Leute die David schon erwähnt hatte das sehen. Hier gehts um Geschichte die nie vergessen werden sollte und an die ALLE Menschen mit dran Schuld sind und nicht nur irgendein Volk. Das was ich gesehen habe hat mich wieder ein wenig darin erinnert aber das Mahnmal in Nagasaki hat mich noch um einiges mehr innerlich bewegt und berührt. Da kann ich David nur Recht geben.

Zurückgelegte Strecke zu Fuss:  8,86km

Shukuei-en Garden

 Atomic Bomb Museum

j2015-05-17 Hiroshima

Allgemeine Unternehmungen:
0937 Abfahrt nach Miyajima
Frühstück im MomijiPark Aufstieg zu Fuss auf Mt Misen diesmal die andere Seite.
Bekanntschaft mit Jolanda
Rückkehr ins Hotel
Essen im Sushi Tei und „kleinen“ Plausch im Cafe Kurashiki

Kommentar von David:
Heute ging es auf die Insel zu dem Berg, der uns 2010 an unsere Grenzen gebracht hatte. Schon früh morgens war ich wach und wartete darauf, daß mein Mitreisender aufsteht, damit wir frühmöglichst zur Insel kommen. So schaften wir es auch mit der 2. Fähre des Tages um 9:25, nach einem Frühstückseinkauf bei „Little Mermaid“ und einer 30 minütigen Fahrt mit der Sanyo JR Linie, nach Miyajimaguchi zukommen.

In den letzten Jahren hat sich hier für den internationalen Tourismus sehr viel getan. Diesmal waren deutlich mehr ausländische Besucher zu sehen, viel mehr Shops waren geöffnet, zum ersten Mal sahen wir hier Taxis, es gab mehr Übernachtungsmöglichkeiten denn je und zum guten Schluß waren fast alle Dinge in Englisch ausgeschildert.

Nach einem Spaziergang über die Einkaufsstraße und den obligatorischen Fotos vom Torii im Wasser und dem Itsukushima Schrein, ging es diesmal auf eine anderen Aufstiegsstrecke zum Mt. Misen, den wir letztes Mal nicht erklommen hatten. Die ersten 300 bis 400 Meter auf der Strecke sind sehr angenehm zu gehen und die Landschaft ist mit das schönste was wir bisher gesehen haben, außerhalb eines botanischen Gartens. Überall gab es Sitzgelegenheiten, Toiletten und kleine Wasserfälle. Da wir aus 2010 scheinbar nichts gelernt hatten, lehrte uns auch diesmal der Berg, daß die Streckte nach oben mit vielen Stufen und Steigungen gesegnet sind. Unterwegs wurden wir deshalb auch von einigen jüngeren und älteren Herrschaften überholt, die auch sichtbar fitter als meine Person waren. Nach einem wirklich beschwerlichen Aufstieg, bei dem wir sehr nette Japaner kennenlernen durften, die uns anfeuerten und mit denen wir leicht kommunizieren konnten, kamen wir auf ca. 400 Meter Höhe an die Gabelung zur Seilbahn und der Aussichtsplatform. Persönlich war ich an meinen Grenzen angekommen, wollte aber nicht klein beigeben, damit nicht alles umsonst gewesen wäre. Nach weiteren 140 Meter beschwerlichen Aufstieg kamen wir dann am Berggipfel an und machten uns auf die Aufsichtplatform, um die Aussicht zu fotografieren. Diese ware atemberaubend, weil man sehr weit sehen konnte und einen 360 Grad Überblick hatte.

Nach einer Pause unter der Platform in einem Restbereich, indem ich mich erstmal hingelegt hatte, ging es zurück zur Biegung. Bevor wir jedoch heruntergingen lernten wir durch einen netten Zufall eine Schweizerin kennen, mit der wir den größten Teil des Nachmittags und des Abends verbringen sollten.

Als wir die Fahrt mit beiden Seilbahnen und den Weg zurück zum Itsukushima Schrein zurückgelegt hatten, fanden wir den Schrein und das Torii in perfeckter Begehung vor, da es mittlerweile Ebbe ware. Hier konnten wir nach Herzenslust Fotos von der Gegend machen und gaben uns dabei gegenseitig Tipps was man in Japan alles so erleben kann. Zurück ging es dann über die Einkaufsstrasse, wo ich mir ein Matcha-Vanille Softeis leistete und wir dann mit der Fähre und dem Zug zurück nach Hiroshima fuhren.

Nachdem wir getrennt in unseren Hotels eine Pause eingingen, gingen wir gegen 19:00 Uhr gemeinsam kurz im Sogo Department Store einkaufen und entschieden uns dann Sushi zu essen, im Sushi Tei, einer lokalen Sushi Restaurant Kette. Dieses war mit das beste Sushi, was ich bisher in Japan genießen konnte. Deutlich schmackhafter als das was ich bisher als Sushi essen durfte. Die Balance war ausgewogen und ich probierte sogar mehr als nur Thunfisch und mein Lieblings-Sushi „Tamagoyaki“. Was noch überraschender war, war das wir um die 20 Euro pro Person gegessen und getrunken hatten und satt waren. Dabei stellte sich heraus, daß unsere neue schweizer Freundin eine sehr angenehme und interessante Gesprächspartnerin war und wir einen spannenden und lustigen Abend genoßen, den wir mit einem Abschlußtrunk im Cafe Kurashiki. Nachdem wir uns verabschiedet hatten, ging es zurück ins Hotel. Unsere neue schweizer Freundin fuhr leider schon am nächsten Tag weiter nach Kyushu.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu:
Sushi Tei

Kommentar von Alex:
Auch dieses Mal hat mich Miyajima nicht entäuscht und war die Reise wert. Eine andere Strecke nach oben mit vielen interessanten Motiven. Früstück in so einer Umgebung macht nochmal soviel Spass als irgendwo anders. Etwas anders als bei David fand ich den Aufstieg als nicht so beschwerlich ausser die steilen geraden Abschnitte ohne Treppen. Wobei 505m für ein geübten Wanderer ein Klacks sind. Im letzten Abschnitt der Strecke hatte ich überhaupt gar keine Probleme mehr. Das gleiche am Abend. Die Nachwirkungen kamen erst am folgendem Tag wobei das sich nur in Erschöpfung nicht Muskelkater auswirkte.

Für die Leute die den Aufstieg scheuen oder auch Höhenangst haben sollten trotzdem den Momiji Park besuchen, weil dieser sich in jedem Fall lohnt und noch relativ leicht erreichbar ist ohne die grossen Höhen in Angriff zu nehmen

Auch der Rest des Tages bzw. Abend gestaltete sich durch unsere Begleitung recht angenehm^^  Es ist schon schön sich mit mehr als nur einer Person unterhalten zu können …

Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss:  18,24km inc. 505Höhenmeter auf 2,7km Strecke

j2015-05-16 Hiroshima

Allgemeine Unternehmungen:
0936 Abfahrt nach Hiroshima
1126 Ankunft
Stadtbummel , neue Mall erkundet

Kommentar von David:
Heute wurde einmal wieder früh aufgestanden. Schon um 9:36 wollten wir nach Hiroshima (Hiro no Shima) weiterfahren, damit wir den Tag noch nutzen konnten. Als erstes ging es jedoch daran, erstmal zu frühstücken. Also besorgten wir uns Proviant und machten uns auf den Weg in den Wartebereich und Alex und ich machten getrennten Erkundungstouren, um noch weitere Lebensmittel zu besorgen. Nachdem wir dann pünktlich in unserem Zug saßen und kurz danach in Shin-Osaka umgestiegen waren in den 2. Zug unserer Reise, ging es erstmal ans Frühstücken. Wir saßen in dem einzigsten Wagen mit 1. Klasse-Sitzen im Shinkansen und dieser war nur einen halben Wagen lang. Nachdem wir uns gestärkt hatten, hörten wir erstmal ein bißchen Musik und waren dann gegen 11:26 in Hiroshima am Bahnhof, wo wir uns sofort auf den Weg ins Hotel machten.

Angekommen fanden wir wohl mit eine der kleinsten Lobbys die wir je gesehen hatten. Das Tokyo Hotel in Kyoto war schon etwas anders aufgebaut, als was man so kennt. Die Lobby befand sich im Untergeschoß auf der linken Seite mit einem Geschenkeshop und auf der rechten Seite befanden sich mehrere Restaurants und Cafes. Das Flex Hotel in Hiroshima übertraf es aber in der Struktur. Nachdem Eingang waren wir in einem Cafe indem ein kleiner Bereich als Lobby aufgebaut war. Das Cafe hat einen schönen Ausblick auf den Fluß und gehobene Küche. Nachdem wir eingecheckt hatten, machten wir uns sofort auf den Weg, da ich eine Einkaufsstrasse entdeckt hatte, die mein Interesse geweckt hatte. Außerdem konnten wir sowieo erst um 15:00 Uhr in unsere Zimmer.

Nach einem Streifzug zur Einkaufsstrasse, die sich als Enttäuschung herausstellte, da dort fast alle Geschäfte auf Dauer geschlossen waren und wir auch sonst vom Design des Gebäudes nicht überzeugt waren, machten wir uns zu einem benachbarten Park, der neben dem Hiroshima Castle war, für eine Pause und genoßen die Aussicht. Danach machten wir noch einen Ausflug in Richtung Innenstadt, zum Sogo Department Store der verschmolzen mit dem Parcela eine direkte Verbindung zum Rihga Hotel Hiroshima hatte. Nach einer kleinen Shopping Tour durch das Gebäude entdeckten wir eine Terasse im Restaurant Bereich mit einer wunderschönen Aussicht auf das Hiroshima Castle. Dort befanden sich viele Sitzgelegenheiten und ein Spielplatz, so daß auch kleine Kinder Ihren Spaß an dem Gebäude haben konnten. Gegen Abend ging es dann noch einmal zum Bahnhof zurück, wo Alex und ich gemeinsam Okonomiyaki aßen, bzw. ich probierte. Wieder ein Gericht, daß auf meine Liste der Speisen kommt, die wir beiden mögen. Hier stellten wir fest, daß die Hiroshima Carps am Nachmittag gespielt hatten, da wir viele Fans mit Club-Outfit sehen konnten.

Nach einem weiteren kleinen Abstecher, wo wir noch mehr Fans trafen, ging es zur Hiroshima Mall, die den Namen zu Unrecht trägt. Um die drei Geschäfte und 3 Restaurants, von denen eins unsere beliebtes Curry Restaurant war, daß wir dann aufsuchten. MIttlereweile zum dritten Mal auf dieser Reise. Danach ging es direkt über ASSE im Bahnhof zurück ins Hotel.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit: 5 Minuten

Tagesmenu:
Coco Curry Half Size
Okonomiyaki

Kommentar von Alex:
An diesem Tag sollte es etwas entspannter zugehen was im Grunde ja bis auf dem Fussweg auch so war^^ Das Okonomiyaki was wir probiert haben gerade hier in Hiroshima wa für mich persönlich nicht das beste. Das was man selbst zubereiten musste, (ich weiss nicht mehr wo) war immer noch mein Favorit. Der Aufbau von modernen Malls fasziniert auch mich immer wieder aufs neue. Deswegen versteh ich auch nicht warum die Elektroinstallationen aussen besonders in Kyoto nicht so schön aussieht. Klar das man das nict alles unterirdisch machen möchten wegen Erdbeben Gefahr aber trotzdem.

Anzahl Bilder:  30 (David)
Zurückgelegte Strecke zu Fuss:  14,72km