Archiv für den Monat: September 2014

Japan2013 – 22: Narita => Frankfurt

Allgemeine Unternehmungen:
Rückflug

Kommentar von David:

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:
Tagesmenu: Bordmenü
Filme Alex:
Back to Game, Arbitrage, Schutzengel

Kommentar von Alex:
Tja nach 3Wochen gehts dann doch mal zurück nach Hause. Alles in allen wieder ein sehr langer Tag. 7Uhr(Tokyo) aufstehen, und ca 8Uhr dann aufzubrechen zum Flughafen. Flug geplant um 10:25 der dann um 10:46 dann doch losgehen. Das Boarding des A380 ist immer noch ein Riesen Aufwand für die Crew und sehr langwierig(über 30min). Die Sitze sind sehr unbequem in der Economy Class(oder ich werde zu alt). Jedenfalls war an Schlaf wegen „Gesäß und Rückenschmerzen“ nicht zu denken. Der Service der Lufthansa ist OK aber bei ANA noch um Längen zuvorkommender. Das Entertainment Sytem an Board hatte recht nette Sachen im Angebot aber leider kaum japanisches Programm diesmal. Dafür durfte ich mich mit Filmen ohne Bild rumärgern und der Touchscreen reagiert störrisch wie immer. Nach ca 9700km und fast 12h Flugzeit landen wir sicher in Frankfurt wo dann die ICE Weiterfahrt mit diesmal nur 8min Verspätung ein recht frühes Ende fand.

Aufbruch 8:05 25Feb(Tokyo)/ 0:05 24Feb(Frankfurt) – 18:27 25Feb Hannover

Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: unter 5km

Zurückgelegte Strecke zu Fuss insgesamt in diesem Urlaub: ca 230km

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Japan2013 – 21: Tokyo => Narita

Allgemeine Unternehmungen:

Kommentar von David:
Gegen 8:30 ging es heute auf die Beine. Wir mußten noch unser Gepäck kontrollieren, da wir am heutigen Tag die letzte Reise zu einem Hotel antraten. Da auch noch der Tokyo Marathon direkt vor dem Hauptbahnhof Shinagawa seine Runden zieht, also genau dort eine Umrundung aufgebaut war, haben wir uns dazu entschieden schwer bepackt den Weg zu Fuß anzutreten. Dies erwies sich zwar als schwer, aber einfacher. Vor Ort am Bahnhof wurde dann noch Proviant besorgt und pünktlich mit dem NEX der Narita Flughafen angesteuert, den wir aber mit einigen Minuten Verspätung erreichten und dann sogleich den Busbahnhof ausuchten, um ins Hotel zu fahren. Dort angekommen mußten wir feststellen, daß der Bus zur AEON Mall ein paar Minuten vor der Ankunft abgefahren ist und erst 2 Stunden später wieder seine Fahrt aufnimmt, also kurz ein Trip zum Flughafen, um den dortigen Quick-Check-Inn zu machen, den es aber leider nicht gab. Also kleiner Spaziergang im Flughafen zurück zum Hotel und dann erst zur Aeon Mall. Dort angekommen waren wir doch leicht überrascht. Die Aeon Mall hatte sich leicht verändert und wie wir feststellen konnten war diese noch internationaler ausgelegt nach ihrem Neustart vom November 2012. Falls jemand mal einen Stopp in Narita macht und ein paar Stunden Zeit hat, kann er dort wirklich alles besorgen was er braucht. Es gibt dort sogar einen Book Off und einen 100 Yen Laden.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:
Tagesmenu: Aeon Mall
Alex Kake Udon
David Takoyaki, Yakisoba
Kommentar von Alex:

 

Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: ca 6km

 

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Japan2013 – 20: Tokyo

Allgemeine Unternehmungen:
Shibuya, Yoyogi

Kommentar von David:
Auch zu diesem Tag gibt es eigentlich viel besonderes zu erzählen. Wir entschieden uns einfach mal nach Shibuya zu fahren und dort herumzulaufen. Die interessantesten Momente waren der lokale Book Off, eine sehr interessante Sushi-Kaiten-Kette und eine Demonstration für oder gegen NHK, das konnten wir leider nicht wirklich herausfinden. Danach eine kleine Runde durch den Yoyogi-Park, um danach zum Meiji Tempel zu kommen, welches sich schwieriger gestaltete als gedacht. Durch den nicht geplanten Umweg kamen wir leider zur Schließungszeit des Tempels an und machten uns auf den Weg nach Shinjuku, um zum Hotel zurückzufahren. Nächstes Mal brauchen wir wieder mehr zu tun.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:
Tagesmenu: Sushi-Kaiten


Kommentar von Alex:
Shibuya ist direkt am Banhof ein sehr gut besuchtes Pflaster. Kein Wunder also das es mer als nur ein „Crossing“ gibt. (Es wird für beide Seiten an einer Kreuzung auf Rot geschaltet damit die Fussgänger auch diagonal die Kreuzung überqueren können. Ausserdem werden die Strassen sehr häufig von lautstarken Werbe LKWs heimgesucht die meist Werbung für aktuelle Musik machen. Im Mandarake hab ich dann doch noch ein Tsukasa Hojo Artbook für mein Neffen erstanden obwohl ich eigentlich was von Kosuke Fujijima haben wollte.


Anzahl Bilder:

Zurückgelegte Strecke zu Fuss: 16,3 km
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Japan2013 – 19: Tokyo

Allgemeine Unternehmungen:
Einkäufe Ameyoyokocho, Akihabara

Kommentar von David:
Ist wirklich interessant wie wenig einem zu diesem Tag einfällt. Wir haben in Wirklichkeit nicht viel gemacht außer in Ameyoko und Akihabara einzukaufen. Danach ging es für mich sofort zurück ins Hotel, da ich am meisten zu schleppen hatte. Dort habe ich dann mich einfach nur ausgeruht und auf Alex gewartet, daß er sich meldet. Da wir aber mal wieder Schwierigkeiten mit der Kommunikation über das mobile Datennetz hatten, erschien er einfach gegen 16:00 Uhr wieder im Hotel, sodaß wir kurz darauf direkt zu einem Book Off aufbrachen, der auch fremdsprachige Bücher führt. Diesen fanen wir auch sehr schnell und danach ging es wieder über Meguro zurück zum Hotel.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:
Tagesmenu:
Junk Food (Alex)
Kommentar von Alex:
Nichts besonderes heute, ausser ein Paar nicht spannende Einkäufe, mit der kleinen Ausnahme das wir uns heute aufgesplittet haben. Ich in Akihabara und David mit seinem Reiskocher Kauf.

Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: 17,2 km Alex(David 3-4km weniger)

Japan2013 – 18:Tokyo

Allgemeine Unternehmungen:
Asakusa Kappabashi, Akihabara, Ameyoyokocho Einkaufen ebend^^

Kommentar von David:
Was für ein Tag. Nach dem Aufstehen ging es kurz vor 10 Uhr schon auf den Weg nach Asakusa. Die Sonne schien, sodaß wir den Tempel Sensoji in strahlenden Farben sehen konnten. Das Gelände ist sehr weitläufig und sollte durch das Haupttor begonnen werden, der bis zum Tempel dann links und rechts die unterschiedlichsten Waren anbietet bevor man an der Tempelanlage ankommt. Vernachlässigen sollte man deshalb auch nicht die Gartenanlage im westlichen Bereich, der kurz vor dem lokalen Freizeitpark liegt. Von weitem konnte man auch das neue Wahrzeichen Tokios sehen, den Tokio Sky Tree. Leider ist der Eintritt für ausländische Gäste etwas unstrukturiert, welche mich in dem Glauben ließe, daß dieser bei ca. 4.500Yen läge. Laut der Webseite liegt dieser aber zwischen 3.000 – 3.500 Yen. Vielleicht beim nächsten Mal halt. Der Ausblick aus 450 Meter Höhe über die Stadt muß wirklich wunderschön sein. Wir konnten ja dieses schon aus ähnlicher Höhe in Nagasaki bewundern. Nach der Besichtigung der Tempelanlage ging es dann in die berühmte Straße der Küchengerätschaften, Kappabashi-dori. Diese Straße bietet für jede Küche die geeigneten Ausstattungsgegenstände, weshalb wir dort auch einiges an Geld ließen. Manchmal wünscht man sich einen Container, den man nach Deutschland verschiffen kann.

Auf unserem Weg nach Ueno zu Ameyokocho fanden wir ein kleines Restaurant, wo wir uns mit Udon und Tonkatsu-don stärkten. Der Preis war mit ca. 580 Yen mehr als günstig und gut. An der Ueno Station ging es dann langsam Richtung Akihabara, was wir aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht entschieden hatten. Vorher jedoch wurde erstmal weiteres Kit Kat Matcha eingekauft, damit wir etwas für Freunde und Bekannte haben. Schwer beladen ging es dann weiter nach Akihabara, da ich immer noch keinen Reiskocher gekauft hatte und auch Alex noch nicht alle seine Besorgungen gemacht hat. Da die Tüten doch sehr schwer für mich wurden, mußten wir den Trip kürzer ausfallen lassen als Alex geplant hatte. Da wir aber noch Freitag und Samstag in Tokio sind, ist es eigentlich kein Problem für uns, da wir hier nicht wirklich viel geplant hatten.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:
Tagesmenu: Tonkatsu Udon

Kommentar von Alex:

Meine Motivation liess wie des öfteren nach über zwei Wochen Urlaub am Anfang zu wünschen übrig. Nachdem ich aber erstmal wieder auf kaufen eingestellt war und ich dann doch wieder Ideen in den Läden gesammelt hatte war die schlechte Stimmung verscwunden. Kappabashi kann auch ich nur jedem empfehlen für Leute die sich nicht nur zum essen in der Küche aufhalten.

Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: ca 15km
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Japan2013 – 17:Tokyo

Allgemeine Unternehmungen:
Odaiba – Miraikan, Aquacity, Diver Plaza

Kommentar von David:
Was für ein Tag. Eigentlich dachte ich, daß dieser Tag mit viel Spaziergängen verbunden ist, jedoch wurde der Trip zum Miraikan länger als ich erwartet hatte. Dies lag primär daran, daß das Miraikan sehr viel zu bieten hat, um sich über Wissenschaft und Technik zu informieren. Viele unterschiedliche Stationen, an denen man etwas bewegen kann und andererseits sich auch informieren lassen kann. Hierfür sind vor Ort viele Volontäre unterschiedlichen Alters. Ohne wirklich viel auf die Uhr zu sehen gingen auf einmal über 4,5 Stunden um und ich wurde leider mehr und mehr hungrig, da ich seit gestern abend nichts mehr gegessen hatte. Deshalb ging es darauf so schnell wie möglich zum nächsten Einkaufszentrum, wo es dann Yakisoba für uns alle gab.

Nachdem Essen ging es dann noch ein bißchen in Richtung Aqua City in Odaiba um ein paar Fotos zu schießen und gegen 18:00 traten wir dann den Rückweg an. Bevor es dann zum Hotel ging, ging es noch in den Food Market direkt am Bahnhof Shinagawa, sodaß wir kurz vor 20:00 Uhr endlich im Hotel ankamen. Jetzt ist es mittlerweile kurz vor 21:00 Uhr und ich bin richtig geschafft.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:
Tagesmenu: Yakisoba, Modern Yaki(Alex)

Kommentar von Alex:
Das Miraikan war heute für mich eines der Highlights was ich gerne sehen wollte. Bis auf das nicht allzu spannende Planetarium war es seine 600Yen Eintritt auch wert. Es wäre sicher noch besser geworden wenn eine der Extra Austellungen stattgefunden hätte oder ich mir Asimo anstelle von dem Planetarium hätte ansehen können. Aber auch der Global Cosmos, (ein 6m grosser Globus aufgehängt an 4 Stahlseilen und mit mehr als 30000 Amoled Panels-96mm) sind mehr als nur ein Blick wert. Dieser kann von unten aus auch kostenlos betrachtet werden. Ausser die Erde selbst kann er natürlich auch das Wetter, die Atmosphäre und einiges mehr darstellen.

Direkt neben Diver City wo wir essen gingen steht aktuell auch der allseits bekantnte Gundam in Lebensgrösse. Da durfte eine kleine Fotosession natürlich nicht fehlen.

Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: 11,3 km

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Japan – 16: Yokohama => Tokyo

Allgemeine Unternehmungen:
Akihabara, Ameyoyokocho

Kommentar von David:
Früh am Morgen, so gegen 10 Uhr, ging es weiter von Yokohama nach Tokyo zu unserem neuen Hotel. Der Weg dorthin war nicht gerade angenehm, da es die ganze Zeit schneite.Von der Station Shinagawa zum Hotel war die Strecke gar nicht mal so lang, wäre da nicht die Steigung,  aber das Hotelzimmer, welches wir aber erst am Abend sahen war die Anstrengung wert. Insbesondere auch der schöne Ausblick auf den japanischen Garten.

Gleich gegen Mittag sind wir dann nach Akihabara gefahren, um uns mit Leif zu treffen, mit dem wir dann shoppen gingen und gegen nachmittag dann einen kleinen Spaziergang Ameyoyokocho machten. Gegen Abend ging es dann Yakiniku essen in Akabane. Viel haben wir also an diesem Tag nicht gemacht.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:
Tagesmenu: Vie de France, Yakiniku & Izakaya

Kommentar von Alex:
Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: 12,3 km

 

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Japan2013 – 15 Yokohama

Allgemeine Unternehmungen:
Cup Noodle Museum, Sightseeing allgemein, Ramen Museum zum Essen

Kommentar von David:
Gleich morgens, nach dem Frühstück, ging es zum Instant Ramen Museum in Minato Mirai, welches einerseits eine Entäuschung war, da viele Aktivitäten nur gemacht werden können, wenn wenig Publikum vor Ort ist. Es ist zwar schon sehr interessant, aber wenn es voll ist, kann man nicht wirklich viele der Aktivitäten genießen. Hier nach sollte es dann eigentlich in das Japan Cost Guard Museum gehen, welches aber geschlossen war, sodaß wir uns auf den Weg zu einem Book Off in der Nähe des Hauptbahnhofes in Yokohama machten. Dort angekommen fanden wir glücklicherweise einige nett Mitbringsel, um uns dann später mit Leif beim Ramen Museum in Shin-Yokohama treffen konnten, um endlich etwas zu Essen. Durch die Verspätung seitens Leif aßen wir unser erstes Ramen erstmal alleine. Abends ging es dann in einen Izakaya, den wir nach einem kurzen Trip zum Don Quixote, unbedingt aufsuchen mußten, da mich der Hunger plagte. Izakayas sind wirklich sehr schöne Orte, aber leider, nach meiner Meinung, etwas teuer. Gegen 21:00 Uhr fanden wir dann langsam den Weg zum Hotel zurück.

Anzahl Bilder:
Videoaufnahmezeit:

Tagesmenu: Ramen, Izakaya

Kommentar von Alex:
Mein erstes Ramen ging noch locker durch, beim zweiten kleinen war der Hunger doch schon mehr als gestillt. Trotzdem muss man ja alles mal durchkosten was einem gefällt. Im Izakaya später konnte ic dann die nächsten Varianten von Makurri durchtesten. Wovon 4Stück mir dann doch reichten.

Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: 17,3 km

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Japan2013 – 14 Yokohama

Allgemeine Unternehmungen:
Sightseeing allgemein, Queens Square, Motomachi, Chinatown

Kommentar von David:
Kurz nach 9:00 Uhr ging es zur Motomachi Einkaufsstrasse, wo viele hochklassige Marken ihre Läden haben und auch die gehobene Gesellschaft von Yokohama einkaufen geht. Trotzdem lohnt sich dieser Spaziergang auch für Personen mit kleinem Geldbeutel, da überall auch kleine Shops ihre handwerklichen Waren feilbieten bzw. auch Waren angeboten werden die nicht viel kosten.

Gegen 10:30, nachdem wir eine kleine Pause im Vie de Paris eingelegt hatten, ging es nach Chinatown, welches gleich gegenüber liegt. Da zur Zeit das chinesische Neujahr gefeiert wird war es auch schon gegen 11:00 Uhr schon sehr voll, aber noch erträglich. Geschäftiges Getreiben, Souveniers, Snacks und Restaurants bieten sich dem Touristen hier an und es ist wirklich einen Ausflug wert, da überall original chinesisches Essen angeboten wird, welches man zum Beispiel in Europa nicht so finden würde, da das meiste chinesische Essen außerhalb Asiens an den Geschmack des jeweiligen Landes angepasst wird.

Danach eine kleine Tour in die Einkaufsstrasse Nähe der Kannai Station, wo wir dann etwas zu trinken und unsere Kit Kat Match Riegel besorgten. Gegen 14:00 Uhr waren wir dann erstmal zurück im Hotel um uns zu stärken.

Nach einer kurzen Pause von 1,5 Stunden, ging es nach Yokohama zum Yodobashi, um eine CD-Tasche zu kaufen, mit der wir unsere ganze Einkäufe beim Book Off transportieren können ohne viel Platz wegzunehmen. Auf dem Rückweg erkundeten wir, wie schon bei unserem Trip in 2010 den nördlichen Teil von Minato Mirai. Dort fanden wir viele der Gebäude von damals wieder, sahen aber auch, daß neue Bauplätze mittlerweile die ehemals freien Flächen bedecken. Mal sehen wie es in 2 oder 3 Jahren aussieht. Da ich immer noch nicht genug japanisches Vokabular habe, ging es zum wiederholten Male zum Hotto Motto. Jetzt sitzen wir gestärkt im Hotel und räumen ein bißchen auf.

Anzahl Bilder:

Videoaufnahmezeit:
Tagesmenu: Hotto Motto
Kommentar von Alex:

Diesem hab ich ausser meinen Korrekturen im Text auch mal wieder nicht viel hinzu zufügen. Vielleicht hätten wir doch mal heute den Landmark Tower besuchen sollen um die Aussicht zu fotografieren. Meine Laune war aber nicht dementsprechend und im Moment hab ich auch genug von Kälte und Wind.

Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: 16,5 km

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Japan2013 – 13: Osaka => Yokohama

Allgemeine Unternehmungen:
Transfer nach Yokohama von 10:13 bis 12:52
Sightseeing Minato Mirai, Porters Aeon Mall, Red Brickhouse

Kommentar von David:
Wieder ging es eine Station näher an Tokyo. Diesmal nach Yokohama, wo wir gegen 13:00 Uhr mit dem Zug ankamen und dort weiter nach Sakuragi-cho weiterfuhren, um im Hotel unser Gepäck abzuladen. Da es noch früh am Tag war, ging es auch so gleich auf den Weg um sich die Gegend anzusehen. Nach einer Runde durch den Queens Square, die Porters Aeon Mall und dem Red Brick House, wo gerade eine Eisfläche zum Schlittschuhfahren aufgebaut war, entschieden wir uns dafür von Kannai nach Shin-Yokohama ins Ramen Museum zu fahren, um dort Essen zu gehen. Leider mußten wir an der Station feststellen, daß es etwas länger dauern würde bis eine Bahn nach Shin-Yokohama fahren würde, hiess für uns Planänderung und erstmal zurück ins Hotel. Auf dem Weg aus der Station fanden wir dann aber eine Book Off – Werbung und auf dem Weg dorthin eine Einkaufsstraße, sodaß wir uns erst einmal hiermit beschäftigten und dann erst kurz nach 19:00 Uhr ins Hotel kamen. Schwer bepackt, aber glücklich. Leider mal wieder ohne irgendwo essen gegangen zu sein.
Anzahl Bilder:
Videoaufnahmezeit:
Tagesmenu: Nur Bäckerei und Knabberkram

Kommentar von Alex:
Yokohama ist eine sehr schöne Stadt aber auch am Meer gelegen. Soll heißen, von einer frischen Brise kann in dieser Jahreszeit keine Rede sein. Überall in der Nähe vom Wasser sollte man sich warm anziehen. Es war heute sehr stürmig. Diese Stadt ist auch schon extrem auf Tourismus ausgelegt und wird an allen Ecken modernisiert.

 

Anzahl Bilder:
Zurückgelegte Strecke zu Fuss: 13,5 km
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